„Auf dem Gebiet der Menschenrechte sind in den USA 2015 nicht die alten Probleme wieder aufgetaucht, sondern es sind auch laufend neue Probleme entstanden.

China kritisiert die Nichteinhaltung der Menschenrechte in den USA

Quelle:  wpered

usa_freedom(Übersetzung: Florian Geißler) vom 15.04.2016

Als Antwort auf die Kritik Washingtons an einem angeblichen Verstoß gegen die Menschenrechte in China hat die Volksrepublik China eine Erklärung über die Menschenrechte in den USA abgegeben und die Situation der Menschenrechte in den USA dabei scharf kritisiert. Das teilte die Nachrichtenagentur Nowosti mit. Weiterlesen

Die Israelis, die 2011 im ganzen Land auf die Straße gegangen waren, um für soziale Gerechtigkeit zu demonstrieren, haben die Besatzung komplett ignoriert.

DER ISRAELISCHE REGISSEUR DROR DAYAN ÜBER SEINEN FILM »EVEN THOUGH MY LAND IS BURNING«

Der Film »Even Though My Land Is Burning« dokumentiert die zivilen Protestaktionen von jüdischen Israelis und Palästinensern gegen Besatzung und Krieg. Dafür erntet er in Deutschland einen Sturm der Entrüstung von proisraelischen Rechten. M&R sprach mit dem Regisseur Dror Dayan über die Lage im Westjordanland, israelische Propaganda und deutsche Komplexe.

promoInterview: Matthias Rude & Susann Witt-Stahl

Im Zentrum Ihres Films steht der Kampf gegen eine israelische Siedlung bei Nabi Saleh, einem Dorf im völkerrechtswidrig besetzten Westjordanland. Worum genau geht es? Weiterlesen

Diese ethnischen Säuberungen zur Beseitigung armenischer und anderer nationaler Minderheiten, einschließlich Assyrer, pontischer und kleinasiatischer Griechen, sind heute als der armenische Rassenmord bekannt.

Der türkische Völkermord an den Armeniern (1915)

Nach einem Bericht von Syrian Free Press

Übersetzung: Karin Wetzel)

armenischer_voelkermord_I_336In der Nacht vom 24. zum 25. April 1915 ließ die türkische Regierung Hunderte von armenischen Persönlichkeiten, darunter auch zahlreiche Ärzte, Lehrer und Wissenschaftler, sowie andere prominente Vertreter der  in Konstantinopel (heute bekannt als Istanbul) lebenden armenischen Gemeinschaft verhaften. Sie wurden in die Gefängnisse Anatoliens verschleppt, wo die meisten von ihnen hingerichtet wurden. Das türkische Kriegsministerium folgte mit dem Entwaffnen der armenischen Rekruten in der osmanischen Armee einem Plan der türkischen Regierung zur Versklavung und Vernichtung der armenischen Bevölkerung. Die systematische Dezimierung der armenischen Bevölkerung männlichen Geschlechts, sowie die gleichzeitige Verhaftung und Ermordung der armenischen Führungselite war eine der frühesten Etappen des türkischen Völkermords an den Armeniern. Weiterlesen

Manchmal, wenn das Staatsoberhaupt Frankreichs mit dem Marschbefehl für seine Truppen zum nächsten Massaker in diesem oder jenem von Schurken regierten Staat zögert, macht Lévy, ein Millionär mit eigenen Medien, soviel Krawall, dass der Mann im Elysée-Palast nicht mehr anders kann und endlich sagt, was er schon längst sagen wollte:

Schwarzer Kanal:

Der Mordmillionär

Quelle: jungeWelt vom 23.04.2016

levyDas Totschlagen aus politischer Lust am Totschlag hat in Europa mehrere Namen, einer lautet Bernard-Henri Lévy. Der französische Publizist ist seit Jahrzehnten hingebungsvoller Kriegshetzer gegen jeden, gegen den der jeweilige Präsident Frankreichs oder der Westen insgesamt gern zu Felde zieht oder ziehen möchte. Weiterlesen

Viele Jahre lang war Korea der Aggression seitens äußerer Mächte ausgesetzt. Zu den Hauptaggressoren gehörten die USA und Japan. Übereinstimmend mit dem Katsura-Taft-Abkommen fabrizierte Japan unter aktiven Einflußnahme und mit Unterstützung der USA in November 1905 gewaltsam den „5-Punkte-Vertrag von Yls“, durch den der koreanischen feudalen Regierung jegliche politischen und diplomatischen Rechte entzogen wurden, und in August 1910 wurde Korea durch Japan annektiert.

PRESSE-ERKLÄRUNG

der Botschaft der Koreanischen Volksdemokratischen Republik (KVDR)

in der Russischen Föderation vom März 2016

nordkoreaI. Der wahre Charakter der US-amerikanischen
Gesellschaft

Die amerikanischen Politikaster bezeichnen ihr Land oft als „Gesellschaft der Gleichberechtigung aller Menschen“, als „Wohlstandsstaat“, als „Beispiel für Freiheit und Demokratie“. Man fragt sich: Ist das richtig? Weiterlesen