Greenwald richtet sich mit Snowden und anderen Publizisten darauf ein, dass ein couragierter Journalismus von nöten sei, um mit den 120 hochgeheimen Snowden-Dokumenten eine enstprechende Durchschlagskraft der Story zu erreichen.

ueberwachung_bearbeitet-1 „Die globale Überwachung. Der Fall Snowden…“ – von Glenn Greenwald

„…überzeugt, das Richtige zu tun.“

Buchtipp von Harry Popow

Es war der neunte Juli 2013, genau 14 Uhr (Ortszeit USA-Ostküste), da hielt die Welt wieder einmal den Atem an: Ein Name jagte um den Erdball: Edward Snowden. Der Mann, der den Mut hat, ein menschenverachtendes und höchst geheimes Überwachungssystem, den NSA (Nationale Sicherheitsbehörde, der größte Auslandsgeheimdienst der Vereinigten Staaten) ans Tageslicht der empörten Öffentlichkeit zu zerren. Von den einen sofort als „Außenseiter, als Krimineller und Verbrecher“ abgestempelt, von der Masse der Völker allerdings frohlockend begrüßt, nein, bejubelt. Hatte er doch dem amerikanischen Unterdrückungssystem gegen die Privatsphäre aller Menschen und Völker die Maske vom Gesicht gerissen. Weiterlesen

Unwillkürlich drängt sich das Gefühl auf, dass das Ziel der verschiedenen „Farbrevolutionen“ und anderer Projekte zum Sturz von unbequemen Regimen die Provozierung von Chaos und Instabilität ist.

lawrowRede des Außenministers Russlands, Sergej Lawrow,

auf der 69. UNO-Generalversammlung, New York, 27. September 2014

Geehrter Herr Vorsitzender!

Damen und Herren!

Heute zeichnet sich immer stärker der Widerspruch zwischen der Erfordernis von kollektiven, partnerschaftlichen Handlungen im Interesse der Ausarbeitung von adäquaten Antworten auf für alle gemeinsame Herausforderungen und dem Streben mehrerer Staaten nach Vorherrschaft und nach einer Wiedergeburt des archaischen Blockdenkens ab, welches auf Kasernendisziplin und der unzulänglichen Logik „meine eigenen – die anderen“ basiert. Weiterlesen

Das Ziel des Westens war 2011 eindeutig nicht, den Menschen Libyens zu helfen, die schon den höchsten Lebensstandard in Afrika hatten, sondern Gaddafi zu stürzen, ein Marionettenregime zu installieren und die Kontrolle über Libyens natürliche Ressourcen zu erlangen.

Obama bekifft vom Erdöl Libyens

Obama bekifft vom Erdöl Libyens

Libyen:

Von Afrikas reichstem Staat unter Gaddafi zu einem gescheiterten Staat nach dem Überfall der NATO

Quelle: Saarkurier vom 21. Oktober 2014

Von Garikai Chengu

In dieser Woche liegt der dritte Jahrestag der vom Westen unterstützten Ermordung von Libyens ehemaligem Präsidenten Muammar Gaddafi und des Sturzes einer der größten Nationen Afrikas. 1967 übernahm Colonel Gaddafi eines der ärmsten Länder Afrikas, zu dem Zeitpunkt, als er ermordet wurde, hatte Gaddafi Libyen zum reichsten Land Afrikas gemacht. Libyen hatte das höchste Bruttoinlandsprodukt pro Kopf und die höchste Lebenserwartung auf dem Kontinent. Es lebten weniger Menschen unter der Armutsgrenze als in den Niederlanden. Nach dem Überfall der NATO vor drei Jahren ist Libyen jetzt ein gescheiterter Staat und seine Wirtschaft liegt in Scherben. Während der Regierung die Kontrolle entgleitet und zu den Milizkämpfern übergeht, ist die Erdölproduktion so gut wie zum Erliegen gekommen. Weiterlesen

In der Ukraine befinde sich eine große Zahl von Söldnern aus den Ländern Europas, stellte insbesondere die Zeitung „Deutsche Wirtschafts-Nachrichten“ unter Berufung auf Nachrichtenagenturen der Welt fest. Es handelt sich um jene Söldner, die auf Seiten von Kiews Militärstrukturen kämpfen. Wie es heißt, sollen sich darunter Vertreter Frankreichs, Polens, Italiens, Spaniens, Dänemarks, Schwedens und der Staaten des Baltikums befinden. Allerdings bemerkt die Zeitung, es sei unklar, wer diese Söldner finanziere.

asowUkraine:

Die Söldner Europas:

Für welche „Sache“ kämpfen sie?

STIMME RUSSLANDS  vom 15 Oktober 2014

Erst vor kurzem platzierte der deutsche Nachrichtensender N-TV auf seiner Internetsite ein recht bemerkenswertes Geständnis: „Die Anschuldigungen Moskaus, dass in der Ukraine Faschisten ihr Unwesen treiben und Russen bedrohen, sind nicht völlig unbegründet. Im ‚Asow-Bataillon‘ kämpfen sogar Ausländer dafür, den ‚weißen Mann‘ in dem Land zum Sieg zu führen.“ In diesen Tagen erzählte ebenso die Zeitung „Deutsche Wirtschafts-Nachrichten“, deren Publikation jetzt auch andere Massenmedien zitieren, ausführlich von der Teilnahme europäischer Söldner an den militärischen Auseinandersetzungen auf dem Territorium der Ukraine. Weiterlesen

Die Bourgeoisie hat verstanden, wie vorteilhaft es ist, die Nostalgie der russischen Spießbürger auf die UdSSR und ihrer Achtung vor Stalin zu nutzen, da sie sie nicht ins Wanken bringen konnte. Und sie bemüht sich, sie so zu nutzen, wie es ihr, der Bourgeoisie, am vorteilhaftesten ist – indem sie Stalin Lenin gegenübersetzt. Vollkommen bewußt wird hier die schändliche trotzkistische Erfindung auf den Schild gehoben, daß Stalin angeblich nicht dem Leninschen Weg gefolgt sei, nicht derselben Sache gedient habe, die auch die Sache Lenins war – nämlich der KOMMUNISMUS.

klassiker1Die dreisten Lügen des bürgerlichen Lakaien Starikow

von Alexander Kurganow

Quelle: За Большевизм! (Za Bolschewism) vom 08.10.2014

Gerade habe ich das aktuelle Buch aus der Reihe „Starikow empfiehlt“ aufgeschlagen. Es heißt: „Gerichtsbericht über den antisowjetischen, rechts-trotzkistischen Block“. Vorwort von Nikolaj Starikow, Verlag „Piter“, 2014. – Das Vorwort hat mich am meisten interessiert, weil bürgerliche Ideologen bekanntlich alles auf ihre Weise verdrehen. Wir lesen also im Vorwort bis zu folgender interessanter Stelle: Weiterlesen