Verfassungsschutz: Vor ein paarJahren versuchten sie es mit Bedrohung – vergebens! Jetzt mittels finanzieller Erpressung – auch das wird vergeblich sein! Sie müssen mich schon ermorden.

verfassungsschutzxxl_bearbeitet-4Offener Brief an die Schlapphüte des Bundesamtes für Verfassungsschutz

von Günter Ackermann

Liebe Schützer der Verfassung der BRD,

d a haben Sie ja einen großen Sieg in Karlsruhe errungen: Man verbietet Ihre Residentur NPD nun doch nicht. Klar, der Feind steht ja links und Sie stehen rechts und außerdem: ein Verfassungsgericht verbietet – wie 1956 – zwar die KPD, nicht aber eine Partei, deren Vorläufer NSDAP die Mutterpartei vieler Richter war. Aber das ist heute nicht mein Thema.

Ich wende mich in diesem offenen Brief an Sie wegen Ihres Spitzels[1] (geheimen Mitarbeiters)

Johann Helfer
Buchenstraße 2
53332 Bornheim

AZ 28 O280/16

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Wir sollten davon ausgehen, dass Terrorismus in welcher Form auch immer – vorbehaltlich dessen, dass das Gegenteil eindeutig und durch ein öffentliches Gerichtsverfahren nachgewiesen wird – vom Staat ausgeht. Terrorismus ist eine Methode der Machtausübung, wobei wir zwischen drei Formen des staatlichen Terrorismus unterscheiden können

Berlin_LKWBerliner Weihnachtsmarkt-Anschlag” – Obduktion einer Straftat

Von Elias Davidsson

Elias Davidsson seziert den „Berliner Weihnachtsmarkt-Anschlag” vom 19. Dezember 2016 – Neben den großen fünf W: Wann, Wo, Wer, Was, Wie? steht das sechste: Warum? CUI BONO ? Wem nützt es?

Teil 1 und 2

Quelle: Hartmut Barth-Engelbart vom 16. Januar 2017

Siehe offizielles Dokument des Bundesinnenministers an den Bundestag:

“Behördenhandeln um die Person des Attentäters vom Breitscheidplatz Anis AMRI” mehr

Der isländisch-deutsche Komponist, IT-Programmierer, Menschenrechtler und 9/11&Terrorismus-Forscher Elias Davidsson[1] untersucht die Umstände des Berliner Anschlags vom 19. Dezember und stößt dabei auf viele Ungereimtheiten, Widersprüchlichkeiten, Tatsachenbehauptungen ohne jeglichen Beweis …  Zbigniew Brzezinski, der Top-Sicherheitsberater und Stratege einiger US-Regierungen sprach von der Krise als Chance .. und wo es keine gibt, muss man welche machen!  Mit Katastrophen und Anschlägen verhält es sich ähnlich. Weiterlesen

Den Balken im eigenen Auge sehen sie nicht – den Splitter im Auge von Trump schon

balken_augeDen Balken im eigenen Auge sehen sie nicht – den Splitter im Auge von Trump schon

oder

Mauer quer durchs Mittelmeer?

Von Gerd Höhne

Das ist technisch nicht möglich, aber eine schwimmende Mauer gibt es bereits: Frontex. Frontex bedeutet: mit Waffengewalt Flüchtlingen im Meer auflauern, sie in die afrikanischen und asiatischen Mittelmeeranrainer zurück bringen oder die schlichtweg ersaufen zu lassen. Weiterlesen

Den Raum dafür geschaffen hat die Zerstörung des Landes durch die NATO im Krieg von 2011 in Verbindung mit der desaströsen, auf Berliner Betreiben zustandegekommenen Unterstützung für die weitgehend einflusslose „Einheitsregierung“ in Tripolis.

afrika_libyenVor der dritten Niederlage

BERLIN/TRIPOLIS

 german-foreign-policy vom 16.01.2017 – Die Berliner Einflussbestrebungen in Libyen stehen vor dem Scheitern. Die „Einheitsregierung“, die der deutsche Diplomat Martin Kobler im Namen der Vereinten Nationen in Tripolis installiert hat, ist akut vom Zerfall bedroht; nach einem Putschversuch islamistischer Milizen im Oktober hat sich ihr „Ministerpräsident“ Fayez al Sarraj, der maßgebliche Kooperationspartner des Westens, zu Jahresbeginn nur knapp gegen Umstürzler in den eigenen Reihen behaupten können. Sein schärfster Gegner, der gemeinsam mit dem gewählten libyschen Parlament operierende General Khalifa Haftar, hat im Herbst Libyens wichtigste Ölverladehäfen erobert und scheint seine Macht weiter ausbauen zu können. Können Al Sarraj und die „Einheitsregierung“ sich nicht halten, dann verlören Berlin und die EU nicht nur ihren zentralen libyschen Kooperationspartner in Sachen Flüchtlingsabwehr. Sie gerieten darüber hinaus nun auch in Libyen ins Hintertreffen gegenüber Russland, das in jüngster Zeit mit Haftar zu kooperieren begonnen hat. Grundlage dafür ist – ganz wie in Syrien – der gemeinsame Kampf gegen islamistische Milizen. Weiterlesen

Mindestens so weit wie die Schere zwischen Arm und Reich, die sich in seinen beiden Amtszeiten immer mehr geöffnet hat – letztlich wohl einer der wesentlichen Gründe, warum besonders viele Lohnabhängige bei den Wahlen im November nicht mehr für die »Demokraten« stimmten, sondern sich für den großmäuligen Milliardär Donald Trump entschieden.

Potus Obama geht: mehr Bomben auf andere Länder, mehr Drohnentote

Potus Obama geht:
mehr Bomben auf andere Länder, mehr Drohnentote

Der tränenreiche Abschied des Barack O.

Von Uli Brockmeyer

Quelle: Zeitung vum Lëtzebuerger Vollek vom 13. Januar 2017

Ist es wirklich das »Ende der Demokratie«, wenn Barack Obama nach acht Jahren samt Michelle und den Töchtern das Weiße Haus in Washington verlassen muß? Glaubt man den Worten des President of the United States (POTUS), seiner First Lady und der vielen Obama-Fans in den Medien, dann sieht die Welt jetzt finsteren Zeiten entgegen. Weiterlesen