Wahrscheinlich ziehe ich es nur vor, diese Gedanken zu verwenden, weil ich nicht schreiben kann, dass namhafte, „große Persönlichkeiten“ über Lautsprecher rhetorisch gekonnte Reden hielten – und eine Menschenmasse dazu gespannt zugehört und abschließend laut tosend applaudiert hätte, wie früher mal, in der DDR!

thaelmann3„Schau hin mein Sohn, da steht der Onkel Thälmann, der vor langer Zeit von bösen Menschen getötet wurde“

Von O.W. (Stralsund)

Ob dem etwa 4 jährigen Jungen der sich mit seinem Vater am Denkmahl in Stralsund einfand, die Worte seines Vaters in Erinnerung bleiben werden, scheint fraglich! Weiterlesen

Aber Dickhut war zumindest ein entschiedener Gegner der Nazis. Und jetzt wird in dem Museum, das nach ihm benannt ist, ein waschechter Nazi-Propagandist der schlimmsten Sorte verherrlicht.

Ein Elaborat des von der MLPD geehrten Nazismalers

Ein Elaborat des von der MLPD geehrten Nazismalers

 

MLPD huldigt Nazi-Künstler

Von Günter Ackermann

Das MLPD-Museum, das nach deren Säulenheiligen Willi Dickhut benannt ist, widmete vor einigen Jahren eine Sonderausstellung einem waschechten Nazi-Propagandisten und SS-Kriegs- und Naziverbrechensverherrlicher. Es handelt sich um den zuletzt in Bochum wirkenden Maler Erich Palmowski. Weiterlesen

Das palästinensische Volk ist belagert wie kaum ein anderes Volk auf dieser Welt, belagert von einem rassistischen Tyrannenstaat, der jeden Palästinenser niederschlägt und tötet, der es wagt, sich gegen seine Diktatur aufzulehnen.

MuniaDie USA, die Israels Krieg gegen die Palästinenser erst ermöglichten, wollen jetzt Mediator sein

Von Mumia Abu-Jamal

Quelle: jungeWelt vom 16.08.2014

Übersetzung: Jürgen Heiser

Wenn die Gewehre und Raketenwerfer schweigen und die Kampfjets keine Granaten mehr auf Häuser feuern, beginnt der eigentliche Krieg zwischen dem Apartheidstaat Israel und dem von ihm zerstörten Staat der Hamas um die Gefangenen im Ghetto von Gaza: Der Krieg der Worte.

Wie können wir behaupten, daß Worte mehr anrichten als Granaten? Weil die Hamas unter dem Druck der arabischen Staaten, der USA und Israels gezwungen ist, ihre Seele zu verkaufen – genauso, wie es auch schon der palästinensischen Autonomiebehörde im Westjordanland erging. Unter dem Beschuß mit Granaten, die Israel von den USA geliefert bekommt, soll die Hamas Schritt für Schritt weichgeklopft und zum Ausverkauf der Interessen des palästinensischen Volkes gezwungen werden. Das palästinensische Volk ist belagert wie kaum ein anderes Volk auf dieser Welt, belagert von einem rassistischen Tyrannenstaat, der jeden Palästinenser niederschlägt und tötet, der es wagt, sich gegen seine Diktatur aufzulehnen.

Die palästinensische Autonomiebehörde ist von den Zionisten und den US-Amerikanern gezwungen worden, ihr eigenes Volk im Zaum zu halten und dazu zu bringen, es stillschweigend zu ertragen, wenn israelische Siedler sich mehr und mehr palästinensisches Land, Wasserreservoire und alles nehmen, was irgendwie von Wert ist.

Unter den israelischen Apartheidgesetzen ist es strafbar, das Wort »Besatzung« auch nur in den Mund zu nehmen, und solche »Verbrechen« werden vom israelischen Militär verfolgt, was bedeutet, daß jeder Palästinenser – auch wenn er minderjährig ist – von Militärrichtern nach dem Militärstrafgesetzbuch verurteilt werden kann. Diese Gerichtsbarkeit gibt es nur für Palästinenser – nicht für Israelis. In ihr spiegelt sich das Bantustan-System wider, das einst in Südafrika herrschte. Der anglikanische Erzbischof Südafrikas, Desmond Tutu, sagte einmal nach einem Besuch in Israel: »Mein Aufenthalt im Heiligen Land hat mich zutiefst betrübt. Ich war auf tragische Weise daran erinnert, wie mit uns Schwarzen früher in Südafrika umgegangen wurde. Ich habe die Demütigung gesehen, die Palästinenser an den Checkpoints und Straßensperren ertragen müssen. Ihre Leiden gleichen den unseren, wenn weiße südafrikanische Polizeibeamte uns daran hinderten, uns frei zu bewegen.«

Jetzt, da Worte Granatsplitter ersetzen, bringt sich ausgerechnet die US-Regierung, die Israel mit Waffen und Geld ausstattet, mit dem Vorschlag ins Gespräch, die Rolle des Mediators übernehmen zu wollen. In welcher Welt soll das auch nur ansatzweise als fair erscheinen?

Übersetzung: Jürgen Heiser

„Sagen Sie mir bitte, sehr geehrte Vertreterin der Demokratie, warum haben Sie den Irak zerstört? Das ist ein internationales Verbrechen. Warum antworten Sie mir darauf nicht? Von welcher Demokratie kann man danach überhaupt noch reden, wenn nicht nur Tausende irakische Bürger, sondern auch Tausende Amerikaner getötet wurden? Und was geschieht jetzt im Irak und in Afghanistan, wo Ihr „demokratisches“ Land – ich sage das in Anführungszeichen – die erste Geige spielt? (Alexander Grigorjewitsch Lukaschenko)

lukaschenkoLukaschenko sagt amerikanischen Journalisten die Wahrheit ins Gesicht

Lukaschenko brachte amerikanische Journalisten zur Weißglut mit der Wahrheit über die Sanktionen:
„Warum haben Sie hinsichtlich der Mörder und Gewalttäter keine strenge Haltung eingenommen? Wie profitiert die NATO von der Kiewer Junta.“ – Ist die Unterwerfung Kiews etwa ein „Rettungsring“ für Amerika?

(übersetzt: Florian Geißler)

Veröffentlicht am 15. August, 2014

Der Präsident von Weißrußland A.G. Lukaschenko ist einer der wenigen heutigen Politiker, der ehrlich und ohne Umschweife seine Meinung sagt, was seine Kollegen und die Journalisten, die einen solchen Umgang offenbar nicht gewohnt sind, oft in Verlegenheit bringt. Wir schlagen vor, seine Äußerungen anläßlich der Sanktionen und der Politik der USA zu genießen. Es lohnt sich. Auf einem Treffen mit dem Gouverneur des Kalugaer Gebiets sprach sich der weißrussische Präsident kürzlich gegen die antirussischen Sanktionen aus:

„Die europäischen Sanktionen sind überflüssig. Das alles ist völliger Irrsinn und Unfug! Es ist Geschwätz. Der Westen ist heute zu nichts anderem mehr in der Lage! Sie sollten davon abgehen.

Erstens wissen wir, was Sanktionen sind. Wir leben seit zwei Jahrzehnten unter diesen Sanktionen.

Zweitens ist so eine Kreatur noch noch nicht geboren worden, die nicht kapiert, was Rußland ist, und was Sanktion sind, und wogegen sie sich richten.

Und drittens werden wir uns – Gott sei Dank! – mit unseren inneren Problemen beschäftigen, unsere eigenen Aufgaben lösen. Sie helfen uns, innerlich stärker zu werden, um später einfach unerschütterlich zu sein.

Wozu führen diese Sanktionen! Sie versammeln eine ganze Nation, das ganze Volk um die Probleme, die innerhalb dieses oder jenes Landes auftreten. Ich muß Ihnen nichts über den Charakter des russischen Menschen erzählen: je mehr er unterdrückt wird, desto größer ist der Effekt. Für diesen Menschen. Und deshalb werden wir so arbeiten, daß man uns später nicht vorwerfen kann, wir hätten diesen günstigen Moment nicht genutzt,“ erklärte er.

In einem früheren Interview mit der Washington Post hatte er eine Journalistin mit seinen drastischen Äußerungen zur Weißglut gebracht:

„Sagen Sie mir bitte, sehr geehrte Vertreterin der Demokratie, warum haben Sie den Irak zerstört? Das ist ein internationales Verbrechen. Warum antworten Sie mir darauf nicht? Von welcher Demokratie kann man danach überhaupt noch reden, wenn nicht nur Tausende irakische Bürger, sondern auch Tausende Amerikaner getötet wurden? Und was geschieht jetzt im Irak und in Afghanistan, wo Ihr „demokratisches“ Land – ich sage das in Anführungszeichen – die erste Geige spielt? Und wie haben Sie darauf reagiert, als Ihre Kollegen, eine Journalistin, vor kurzem direkt auf einem Platz in Kairo vergewaltigt wurde? Und wie hätten Sie darauf reagiert, wenn das mit einer Journalistin der ‚Komsomolskaja Prawda’ in ähnlicher Weise geschehen wäre?“

„Warum haben Sie keine strenge Haltung in Bezug auf die Mörder und die Gewalttäter eingenommen? Sie fürchten sich davor! Weil Sie dort Ihre Interessen sehen! Sie müssen Beziehungen zu denen herstellen, die in Ägypten und in anderen arabischen Ländern nach der Revolution an die Macht kommen! Und sie pfeifen darauf, daß Ihre Kollegin, eine Bürgerin der Vereinigten Staaten von Amerika vergewaltigt wird. Wo ist denn Ihre Demokratie und die Wahrheit! Und wenn das in Weißrußland geschehen wäre, dann wüßte es jetzt vielleicht die ganze Welt, und Ihre Truppen wären einmarschiert oder sie hätten Ihre Flügelraketen geschickt, um uns Ihre Demokratie aufzudrängen. Das ist das Porträt der amerikanischen Demokratie – ein irreführendes, dreigesichtiges!“

Marta Dundarewa

Video: https://www.youtube.com/watch?v=XMDJLFQMIPk

Опубликовано 15 августа, 2014 – 08:50 пользователем redaktor

Лукашенко довел американских журналистов правдой о санкциях 

Президент Белоруссии А.Г. Лукашенко является одним из немногих современных политиков, честно и без купюр высказывающих свое мнение, что ставит в тупик его коллег и журналистов, которые явно не привыкли к такому общению. Предлагаем вам насладиться его высказываниями по поводу санкций и политики США. Это того стоит.

На недавней встрече с губернатором Калужской области белорусский президент высказался в адрес антироссийских санкций:

„Европейские санкции, прочее. Все это полный бред и чепуха! Это болтовня. Запад сегодня ни на что не способен! Вы должны исходить из этого. Во-первых, мы знаем, что такое санкции. Мы живем два десятилетия под этими санкциями. Во-вторых, не родился еще тот урод, который не понимал бы, что такое Россия, что такое санкции и чем они обернуться. А, в-третьих, слава Богу! Будем заниматься внутренними проблемами, решать свои вопросы. Они помогут нам укрепиться внутренне, чтоб потом мы были просто незыблемы. Вот к чему приводят санкции! Они собирают всю нацию, весь народ вокруг проблем, которые находятся внутри той или иной страны. И не мне вам рассказывать о характере русского человека: чем больше на него давишь, тем больше будет эффект. Для этого человека. Поэтому давайте будем работать так, чтобы нас потом не упрекали в том, что мы не воспользовались этим благоприятным моментом,“ — заявил он.

Ранее, в ходе нашумевшего интервью с Washington Post он своими смелыми высказываниями довел журналистку издания до белого каления:

„Скажите мне, пожалуйста, уважаемая представитель демократии, зачем вы разрушили Ирак? Это — международное преступление. Почему вы за это не отвечаете? О какой демократии после этого можно говорить, если убиты тысячи не только иракских граждан, но и тысячи американцев? А что творится сейчас в Ираке, в Афганистане, где главную скрипку играет демократическая, беру в кавычки, страна? А как вы отреагировали на то, что вашу коллегу, журналистку,недавно изнасиловали прямо на площади в Каире ? А как вы отреагировали на то, что подобным образом поступили с журналистами „Комсомольской правды“?

„Почему вы не заняли жесткую позицию в отношении убийц и насильников? Вы боитесь! Потому что видите там свои интересы! Вам надо устанавливать отношения с теми, кто в Египте и других арабских странах после революции придет к власти! И глубоко наплевать на то, что изнасиловали вашу коллегу, гражданку Соединенных Штатов Америки. Вот, где ваша демократия и правда! А если бы это случилось в Белоруссии, мы бы уже размазали их по всей планете, может быть, и войска ввели или крылатые ракеты послали для того, чтобы демократию какую-то навязать. Вот и портрет американской демократии — двуликая, может, трехликая!“

Марта Дундарева

Ermordet haben sie ihn, aber die Ideale, für die Ernst Thälmann stand, sind unsterblich!

„Mir ist mein Weg vorgeschrieben und wenn er noch so hart ist. Die tägliche Erniedrigung und Entwürdigung ist ein schrecklicher Zustand. Aber dieser Kampf ist mein Schicksal.“

„Mir ist mein Weg vorgeschrieben und wenn er noch so hart ist. Die tägliche Erniedrigung und Entwürdigung ist ein schrecklicher Zustand. Aber dieser Kampf ist mein Schicksal.“

Wir rufen gemeinsam zu folgenden Veranstaltungen für Samstag, den 23. August 2014 in Berlin auf:

Eine Veranstaltung im Karl-Liebknecht-Haus, anschließende Demonstration zum Ernst-Thälmann- Denkmal in der Greifswalder Straße, sowie dortige Abschlusskundgebung mit Redebeiträgen, Musik und Kultur.

Aufruf zum Gedenken an den 70. Jahrestag der Ermordung Ernst Thälmanns

Veröffentlicht am 15. August 2014

Dem Gedenken an Genossen Thälmann

Ich kann’s nicht fassen – Thälmann lebt nicht mehr!
Der beste der Genossen ist gegangen …
Ein Vorbild war er allen um ihn her,
Den Freunden Freund – die Feinde macht er bangen. …

Doch wenn auch Thälmann uns verließ,
Darf Euch die Trauer um den Freund nicht schwächen,
Geht weiter auf dem Weg, den er Euch wies!
Es kommt die Zeit, wo wir sein Sterben rächen!

(Unbekannter sowjetischer Häftling im KZ Buchenwald) Weiterlesen