Was wir aus Molotows (…) Bericht entnehmen können, ist, dass Berija an der Position festhielt, dass die einzige Sorge der Sowjetregierung in Bezug auf das besiegte Deutschland diejenige sein sollte, zu garantieren, dass es antifaschistisch und friedliebend wird, und dass die Frage des Aufbaus des Sozialismus, in welchem Teil Deutschlands auch immer, Sache der arbeitenden Menschen Deutschlands selbst sei.

Wjatscheslaw Michailowitsch Molotow 1890 - 1986

Wjatscheslaw Michailowitsch Molotow
1890 – 1986

Ein Leserbrief zum Text unten:

Lieber Günter,
Molotow hat, soviel ich weiß, selbst keine Memoiren geschrieben. Wenn jemand imstande gewesen wäre, sie zu schreiben, dann höchstens ein enger Vertrauter. Daß dies ein Albert Resis gewesen sein soll, erscheint mir doch sehr unwahrscheinlich.
Ich habe dagegen ein Buch (auf Russisch), das auch Kurt Gossweiler teilweise schon übersetzt hat, von Feliks Tschujew „140 Gespräche mit Molotow“. Tschujew war ein enger Vertrauter von Molotow. Es hat im Original aber 312 Seiten. Das Buch ist aber irgendwie auch schon auf Englisch erschienen. Leider konnte ich das bisher nicht mit dem Original vergleichen.

Aber ich sag’ Dir’s ganz ehrlich, lieber Günter, Ich habe so meine Zweifel an der Echtheit dieser US-amerikanischen „Insider“-Stories, noch dazu, wenn ein Mr.Bland sie kommentiert.
Rote Grüße Weiterlesen

Wieder einmal wird dem Bundesbürger die Gleichschaltung der Medien vor Augen geführt: vom „öffentlich-rechtlichen“ Fernsehsender über die privaten, die Radiosender, die überregionalen und regionalen Tageszeitungen (alle sind nach eigener Aussage überparteilich und unabhängig) beherrscht ein Tenor die Medien: Der böse Russe steht schon wieder vor der Tür!

Wie sich die Bilder gleichen!

Einige Gedanken zum Geschehen in der Ukraine

Von whs

Arbeiterkorrespondenz auf Kommunisten-online vom 19. April 2014

Es wäre langsam an der Zeit, den Menschen in der Ukraine die Gelegenheit zu geben, ihre Angelegenheiten ins Reine zu bringen. Aber da sind die Interessen der europäischen und vor allem der US-amerikanischen transnationalen Monopole. Und diese Interessen verhindern, dass die Menschen in der Ukraine in Ruhe und Frieden ihre Interessen unter einen Hut bekommen. Weiterlesen

Es ist also immer wieder das Streben nach Profit, möglichst Maximalprofit, dass die kapitalistischen Medien im Sinne ihrer Brötchengeber berichten lässt. Die brauchen noch nicht mal eine Zensurbehörde; das regelt der Zufluss an Werbegeldern.

GeldsackWie sich die Bilder gleichen!

Einige Gedanken zum Geschehen in der Ukraine

Von whs

Arbeiterkorrespondenz auf Kommunisten-online vom 18. April 2014

Es wäre langsam an der Zeit, den Menschen in der Ukraine die Gelegenheit zu geben, ihre Angelegenheiten ins Reine zu bringen. Aber da sind die Interessen der europäischen und vor allem der US-amerikanischen transnationalen Monopole. Und diese Interessen verhindern, dass die Menschen in der Ukraine in Ruhe und Frieden ihre Interessen unter einen Hut bekommen. Weiterlesen

In der ARD-Tagesschau wurde das Video übrigens von der mittlerweile fragwürdigen Golineh Atai verbreitet. Bei ihr war das grüne Männchen sogar Oberstleutnant. Wir berichteten gestern über ihre sonstigen Halluzinationen.

Koepenik2_bearbeitet-1ZDF/Ukraine:

Claus Kleber – der Hauptmann von Köpenick

Quelle: hinter-der-fichte (Mittwoch, 16. April 2014)

„Seine Arroganz“ Claus Kleber hat im heute-journal am 15. 4. 2014 zugeben müssen, dass er tags zuvor im ZDF ein Propaganda-Fake der Putschisten gesendet hatte. Weiterlesen

Als ich es ihm Albanien sagte, schüttelte er traurig mit dem Kopf und meinte: ‚Eine gottlose Stunde für ein gottloses Land!‘ – ‚Vielleicht‘, erwiderte ich, ‚aber das einzige Land, in dem Sie Ihre Geldbörse irgendwo liegenlassen können und die Gewissheit haben, dass Sie, wenn Sie wiederkommen, immer noch da ist.‘

Enver Hoxha 1908 - 1985

Enver Hoxha
1908 – 1985

Albanien 1984 – ein Reisebericht

von Bill Bland

aus: „Albanian Life“, Nr. 29, 2/1984 (leicht gekürzter Text)

Übersetzung ins Deutsche: Gerhard Schnehen

Quelle:

http://espressostalinist.com/category/bill-bland

„Vor einigen Wochen erhielt ich von der albanischen Botschaft in Paris eine Einladung, die Sozialistische Volksrepublik Albanien als Gast des Komitees für Kulturelle und Freundschaftliche Beziehungen zu besuchen und machte mich am 18. Juni (1984 – Übers.) auf den Weg. Weiterlesen