Stalins Geburtstag

Josef Wissarionowitsch Stalin

russisch Иосиф ВиссарионовичСталин

geboren am 21. Dezember 1879 in Gori

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ermordet von der Chruschtschow-Clique am

5. Marz 1953 in Kunzewo bei Moskau

Folgende Zuschrift erreichte die Redaktion (Name des Verfasser ist der Redaktion bekannt):

In der offiziellen Stalinbiografie (‚Kurze Lebensbeschreibung‘), die ich mir auch besorgt habe, steht als Geburtsdatum 21. Dezember 1879 Weiterlesen

Durch die in allen Massenmedien ausgestrahlte Geschichte des Mädchens Nayirah konnte die westliche Öffentlichkeit von einem Angriff auf den Irak überzeugt werden. Sie war gelogen.

 

Der lügende Teenager vor der Weltpresse: sie war die Tochter des Botschafters von Kuweit in den USA und ihre Geschichte stammte von einer PR-Agentur

Der lügende Teenager vor der Weltpresse: sie war die Tochter des Botschafters von Kuweit in den USA und ihre Geschichte stammte von einer PR-Agentur

Vorbemerkung: Solch eine ähnliche Szene offerierten uns die letzten Tage auch das deutsche Staatsfernsehen. Ein weinendes Mädchen, das über angebliche Gräuel mit weinerlicher Stimme berichtete. Alles schon gehabt. Auch das das Machwerk einer PR-Agentur.

Auch Hitler rechtfertigte so seinen Krieg 1939. Bush>Obama>Hitler usw. Glauben wir ihnen nicht und halten wir uns an das Solidaritätslied von Brecht: „Reden erst die Völker selber, werden sie schnell einig sein…“ Unsere Feinde sind nicht die Völker der Welt. G.A.

10. Oktober 1990, Brutkastenlüge:

USA schwindeln sich in den Irakkrieg

von Bürgender

Quelle: gegenfrage 10. Oktober 2016

Um die Öffentlichkeit von einem Krieg gegen den Irak zu überzeugen, erfand eine US-amerikanische PR-Firma die sogenannte Brutkastenlüge. Demnach hätten irakische Soldaten Hunderte frühgeborene Babys in Kuwait aus ihren Brutkästen gerissen und getötet. Die Geschichte wurde von einem weinenden Mädchen vorgetragen, das sich später als Tochter des kuwaitischen Botschafters in den USA herausstellte. Die Brutkastenlüge ging als Paradebeispiel für Desinformation durch die Massenmedien in die Geschichte ein. Weiterlesen

Als weiterer »Erfolg« wurde dann sogar noch vermeldet, daß mit der Formulierung einer Zusatzerklärung zum »Partnerschaftsabkommen« mit der Ukraine noch ein Schlag in Richtung Moskau gelungen sei. Ist es wirklich die Aufgabe des höchsten Entscheidungsgremiums der EU, den Russen Schläge zu verabreichen?

Bundesangie: „Meine Damen und Herren. Wir waren schon mal kurz vor Moskau. Nur Wetterkapriolen hinderten uns daran am Kreml die schwarz-rot-goldene…äh. Hakenkreuzfahne zu hissen . Diesmal haben wir Heizungen und Klimaanlagen dabei. Wir werden die Energieversorgung Europas in die eigene Hand nehmen. Das Geld, das wir den Russen in den Rachen werfen, geben wir besser für eine schlagkräftige Europaarmee unter meiner Führung und der von Frau von der Leichen ausgeben.“

Bundesangie: „Meine Damen und Herren. Wir waren schon mal kurz vor Moskau. Nur Wetterkapriolen hinderten uns daran am Kreml die schwarz-rot-goldene…äh. Hakenkreuzfahne zu hissen . Diesmal haben wir Heizungen und Klimaanlagen dabei. Wir werden die Energieversorgung Europas in die eigene Hand nehmen. Das Geld, das wir den Russen in den Rachen werfen, geben wir besser für eine schlagkräftige Europaarmee unter meiner Führung und der von Frau von der Leichen ausgeben.“

Gipfel der Blamage

Quelle: Zeitung vum Lëtzebuerger Vollek vom 16. Dezember 2016

Wieder ist ein blamables Gipfeltreffen der Staats- und Regierungsoberen der EU zu Ende gegangen, ohne daß zumindest die Anhänger des Staatenbundes irgendeine Hoffnung schöpfen können für einen Ausweg aus dem Tal der Tränen. Kommissionschef Juncker hatte am Abend zuvor im deutschen Staatsfernsehen zumindest den Versuch unternommen, nach der Feuerwehr zu rufen. »Es brennt an allen Ecken und Enden«, hatte er die Situation beschrieben, höchstwahrscheinlich zutreffend. Weiterlesen

Die Terroristen fanden Mittel und Wege um an US-Mordwerkzeuge zu gelangen. Diese brauchen sie nun nicht mehr gehen müssen. Sie können ganz offiziell Waffen in den USA einkaufen.

usa_kariDie USA kämpfen entschieden gegen den Frieden

Dem Friedensnobelpreisträger ist der Weltfrieden scheißegal

Von Günter Ackermann

Obama hat die Beschränkungen, den syrischen Terroristen Waffen zu liefern, aufgehoben. Nicht etwa, dass die USA diese mittelalterlichen Gotteskrieger nicht schon vorher unterstützten – die Waffen der Dschihadisten stammen, ohne Ausnahme, aus den USA und Westeuropa oder Frau Clinton sorgte als US-Außenministerin dafür, dass sie syrischeren Rebellen die Mordwerkzeuge aus Libyen bekamen. – aber es war etwas schwieriger. Denn immerhin war es eigentlich illegal. Weiterlesen

Aleppo ist befreit, die Terroristen werden aus der Stadt eskortiert. Das US-Establishment ist darüber alles andere als glücklich. Wie bereits an zahlreichen anderen Konfliktherden hat man auch in Syrien von vornherein auf eine Eskalation hingearbeitet.

syrien-friedenstaube-1024x682Das Letzte, was die USA wollen: Frieden in Syrien

von Neil Clark[1]

Quelle: RT deutsch vom 17.12.2016

Letzte Woche hob US-Präsident Barack Obama Militärhilfebeschränkungen für „fremde Streitkräfte“ und andere Akteure in Syrien auf, die mit den USA dort gemeinsame Sache machen. Während nach der Wiedereinnahme des östlichen Teils Aleppos nun die Hoffnungen auf ein Ende des Syrienkonflikts steigen, kippen die USA erneut Öl ins Feuer. Weiterlesen