Grußbotschaft der Partei der Arbeit Österreichs an den 20. Parteitag der Kommunistischen Partei Griechenlands

kke_parteitagGrußbotschaft der Partei der Arbeit Österreichs (PdA) an den 20. Parteitag der Kommunistischen Partei Griechenlands (KKE), Athen, 30. März bis 2. April 2017

Quelle: Partei der Arbeit Österreichs 

Liebe Genossen und Genossinnen!

Das Zentralkomitee der Partei der Arbeit Österreichs schickt geschwisterliche Grüße und Glückwünsche an die Vertreter des 20. Parteitags und an alle Parteimitglieder der Kommunistischen Partei Griechenlands. Weiterlesen

Gelebte brüderliche Hilfe

Kubas_medizinerDie stillschweigende Verpflichtung gegenüber dem Leben

Die Ärzte der Medizinischen Brigade Henry Reeve widmen Fidel ihr solidarisches Wirken in Peru

Autor: Menschen ihrer Lissy Rodríguez Guerrero

Quelle: Granma 31. März 2017

Menschen ihrer Art fehlt es nicht an Kraft, um den ersten Schritt für das Leben und das Vaterland zu tun, sie haben eine mächtige Kraft der Würde in sich. Allein der Name kündigt viele glorreiche Seiten des Lebens dieses Landes an: Medizinisches Kontingent Henry Reeve. Weiterlesen

Kundgebung für Opfer des Kapp-Putsches am 8.April 1920

Kundgebung für Opfer des Kapp-Putsches am 8.April 1920

Auch in diesem Jahr findetkapputsch_botropp wieder eine Kundgebung am Ehrenmal der Opfer der Brigade Loewenfeld auf dem Westfriedhof statt.

Gegen den Kapp-Putsch hatten im Frühjahr 1920 Arbeiter in vielen Teilen der Weimarer Republik gestreikt, es hatten sich auch im Ruhrgebiet bewaffnete Verbände gebildet, die später in ihrer Gesamtheit als „Rote Ruhrarmee“ bezeichnet wurden. Deren Mitglieder waren in erster Linie gewerkschaftlich und in der USPD organisiert oder hatten sich als Unorganisierte dem Widerstand Weiterlesen

Verteuschen -vertuschen – vertuschen

terror_berlinBetreuter Terror

Anschlag auf Berliner Weihnachtsmarkt hätte von Behörden verhindert werden können

Von Markus Bernhardt

Quelle. jungeWelt vom 1. April 2017

Vertuschen, täuschen und tricksen. Nicht anders lässt sich die Strategie der zuständigen Sicherheitsbehörden und Politiker im Fall des Terroranschlags auf den Berliner Weihnachtsmarkt am 19. Dezember 2016 beschreiben. Inzwischen darf als gesichert gelten, dass der offenbar von dem Tunesier Anis Amri verübte Terrorakt, bei dem zwölf Menschen ihr Leben verloren und über 50 Personen teils schwer verletzt wurden, hätte verhindert werden können. So hatte das Berliner Landeskriminalamt (LKA) die Observation Amris bereits am 15. Juni 2016 eingestellt. Während das LKA der Bundeshauptstadt nach dem Anschlag behauptete, es habe keine Hinweise gegeben, die auf die Begehung einer schweren Straftat durch Amri schließen ließen, stellt sich die Realität anders dar. So hatte der marokkanische Geheimdienst sowohl dem Bundesnachrichtendienst als auch dem Bundeskriminalamt Informationen übermittelt, denen zufolge Amri einen Anschlag planen könnte. In einem »Sachstandsbericht« des LKA vom 30. Juni, den der Rundfunk Berlin Brandenburg (RBB) am Donnerstag auszugsweise ins Internet stellte, stand zudem, dass Amri weiterhin mit zwei radikalen Salafisten verkehre. Obwohl das LKA daraufhin die richterliche Genehmigung erhielt, den Tunesier weiter zu observieren, wurde die Überwachung nicht wieder aufgenommen. Obwohl es im besagten Sachstandsbericht heißt, dass Amri sich »weiterhin konspirativ« verhalte und versuche, »in Telefongesprächen (…) gezielt Fehlinformationen in Bezug auf seinen Standort zu verbreiten«. Weiterlesen