Unter dem Druck der liberalen Propaganda und unter dem Einfluß des Opportunismus, die schon lange auf den Untergang des sowjetischen Sozialismus gehofft hatten, begann die Zersetzung und das Taumeln in der revolutionären Weltbewegung. Das Vertrauen in die einzig und allein richtige revolutionäre Theorie – den Marxismus-Leninismus – wurde untergraben. Die Folge davon war, daß kommunistische und Arbeiterparteien zerfielen oder auf sozialdemokratische Positionen übergingen.

trotzkismusWider den Block der Rechten und Trotzkisten I

Über das Wesen des „Trotzkismus“

L.Sokolski

06.08.2013

 Eine der gefährlichsten Richtungen des Opportunismus und Revisionismus in der weltweiten revolutionären Bewegung ist der „Trotzkismus“. Heute ist er in der Welt sehr weit verbreitet. Allein in unserem Land gibt es in dieser Richtung Dutzende linker Gruppierungen; nicht weniger gibt es davon in den Republiken der ehemaligen UdSSR, vor allem in der Ukraine. Und obwohl ihre Anzahl klein ist, richten sie schon jetzt in der kommunistischen und Arbeiterbewegung einen beträchtlichen Schaden an. Weiterlesen

Seit die militärische Operation begonnen hat, sind etwa 200.000 Menschen geflohen. Demnach dürften noch etwa 800.000 Menschen in Mosul leben.

uni_mossul»Es mangelt an allem«

Seit rund hundert Tagen läuft »Anti-IS«-Offensive auf Mossul. Luftschläge fordern zivile Opfer. Gespräch mit Souad Naij Al-Azzawi

Quelle: Zeitung vum Lëtzebuerger Vollek

Dr. Souad Naij Al-Azzawi studierte in den 70er Jahren an der Universität Mossul Bauingenieurwissenschaften und promovierte anschließend in den USA über die radioaktive Verseuchung des Grundwassers in Colorado durch Kernkraftwerke. 1991 kehrte sie nach Bagdad zurück. 1995/96 untersuchte sie die Verseuchung von Boden, Wasser und Luft sowie Wildpflanzen und Agrarprodukten im südlichen Irak durch abgereichertes Uran. 2003 wurde sie mit dem »Nuclear Free Future Award« ausgezeichnet. Weiterlesen

Demnach setzt das Unternehmen insbesondere bei Weizen auf eine starke „Expansion des Saatgut-Geschäfts“. Erreicht werden soll diese einerseits durch „Akquisitionen“, also Firmenübernahmen wie im Fall Monsanto, und andererseits durch „Einlizenzierungen“ neuer Sorten.

bayerDie Weizenwertschöpfungskette

BERLIN/BONN

 german-foreign-policy vom 25.01.2017 – Die Bundesregierung fördert die Entwicklung von zur Saatgutgewinnung ungeeigneten Weizensorten mit Millionensummen. Die Gelder fließen unter anderem an den Chemieriesen Bayer, der sich gerade anschickt, seinen US-Konkurrenten Monsanto zu übernehmen. Bei Bayer wird bereits seit einigen Jahren an der Herstellung von sogenanntem Hybridweizen geforscht. Ein solches Getreide hätte aus Sicht des Konzerns den Vorteil, dass es in der zweiten Generation unerwünschte Eigenschaften hervorbringt, weshalb die Landwirte gezwungen wären, ihr Saatgut immer wieder neu und ausschließlich bei Bayer zu kaufen. Gelänge es zudem, die entsprechenden Weizensorten mit Resistenzen gegen die Unkrautvernichtungs- und Schädlingsbekämpfungsmittel des Unternehmens auszustatten, wären weitere hohe Profite garantiert, da die Abnehmer des Saatguts auch die zugehörigen Agrochemikalien von Bayer beziehen müssten. Im Fall von Missernten hätte dies für die betroffenen Bauern katastrophale Folgen: Die Abhängigkeit von den Produkten des Konzerns würde sie erst in die Verschuldung und schließlich in den wirtschaftlichen Ruin treiben. Weiterlesen

Die Bauern wären also gezwungen – am Beispiel Bayer – für jede Aussaat das Saatgut von Bayer zu kaufen und dazu auch die Agrarchemikalien. Ein profitabler Selbstrenner.

agrarchemineStaatsknete für gen-technisch manipulierten Chemiefraß

Von Günter Ackermann

Der Gedanke, der die Chemieriesen bei der Staatgutentwicklung ist fast so genial wie heimtückisch: Man entwickle für wichtige Nahrungspflanzen, wie Reis und Weizen ein Saatgut mit hohen Erträgen, das gegen Schädlinge und (im eigenen Konzern hergestellte) Agrarchemikalien unempfindlich ist, aus dem aber keine neuen Samen gezogen werden können. Weiterlesen

„Zur Abschreckung Russlands“

„Zur Abschreckung Russlands“

Mit klimbim und Zapfenstreich gen Osten

Folgndes las ich:

„Deutsches Panzergrenadierbataillon nach Litauen verabschiedet

Quelle: RT Deutsch vom 20.01.2017

Rund 450 Soldaten sind gestern in Oberviechtach mit einer Parade für ihren Einsatz in Litauen verabschiedet worden. Das „Panzergrenadierbataillon 122“ wird für die nächsten sechs Monate im Rahmen der NATO-Operation „Verstärkte vorgeschobene Präsenz“ im Militärlager Rukla stationiert sein. Dort sollen sie zusammen mit Soldaten, aus Belgien, den Niederlanden, Norwegen und Litauen ein etwa 1.000 Mann starkes Bataillon bilden und anführen, um die „Ostflanke“ zu stärken. Weiterlesen