Das Ergebnis wäre ein vom westlichen Imperialismus abhängiger Marionettenstaat, der nach ethnischen bzw. religiösen Grenzen fragmentiert wird, aber genügend Spielraum für eine islamistische Staatsform und Gesetzgebung erhalten würde.

sauluspaulusVom Paulus zum Saulus

Ein antiimperialistisches Damaskuserlebnis der bizarren Art

Von Ernst Maierhofer

Kominform Wien vom 14.04.2013 – In Syrien herrscht Krieg. Eine „Rebellenarmee“, bestehend vornehmlich aus syrischen islamistischen Fundamentalisten und ausländischen arabischen und europäischen Jihadisten, hat sich den Sturz der Regierung zum Ziel gesetzt und schreckt auch nicht vor Kriegsverbrechen und Terrorakten zurück. Weiterlesen

Es wird nicht offen ausgesprochen, dass die Rechten durch ihre Dominanz der technischen Systeme über externe Firmen die Ergebnisse manipulierten.

meridaBriefe aus Merida/Venezuela

Bericht von den Wahlen am 14. April 2013 in Venezuela

Von Willi Übelherr

Quelle: e-Mail an die Redaktion

Liebe Freunde,

die Wahl am Sonntag, den 14.04.2013, hat die Noch-Schwäche der revolutionären Bewegung in Venezuela deutlich werden lassen oder sollte es. Von den Lebensbedingungen her können wir das Potential locker auf 70-80% setzen. Weiterlesen

Eine Revolution ist nur dann etwas wert, wenn sie sich zu verteidigen versteht.

korea

BRAUCHT NORDKOREA KERNWAFFEN?

Von Ljubow Pribytkowa (7. April 2013)

Übersetzung u. Zwischenüberschriften: Michael Bauer

Kommunisten-online 16. April 2013 – Vor fünfzig Jahren hat der Gründer der Koreanischen Volksdemokratischen Republik Kim Ir Sen, als er das Land wieder herstellte, das von der vieljährigen japanischen Besatzungszeit und der amerikanischen Intervention von 1950-1953 zerstört worden war, das Volk zum Aufbau eines neuen sozialistischen Staates geführt und die Losung – „In einer Hand das Gewehr, in der anderen Hammer und Sichel“ hervorgebracht. Die Weisheit dieser Losung ist offensichtlich: Eine Revolution ist nur dann etwas wert, wenn sie sich zu verteidigen versteht. Weiterlesen

Der IG BCE-Hauptvorstand macht sich Sorgen um die Existenz der Firma Neupack. Wir fragen sie: wann fangen Sie endlich, sich Sorgen um die streikenden Kolleginnen und Kollegen sowie um deren Familienmitglieder zu machen?

neupackNeupack-Streik: Brief eines empörten türkischen Kollegen an Ralf Becker vom Hauptvorstand der IG BCE (Hannover)

Fünf Monate lang haben sie in einem der härtesten Winter seit Jahren beharrlich für einen Tarifvertrag gekämpft, jetzt erfahren sie, dass die IG BCE längst den Kampf um einen Tarifvertrag aufgegeben hat.

Mail an die Redaktion des LabourNet Germany vom 14.04.2013

Vorbemerkung:

Der Streik von 110 Kolleginnen und Kollegen der 195 Beschäftigten beim Verpackungsmittelhersteller Neupack (Hamburg-Stellingen und Rotenburg) hat am 1. November vorigen Jahres begonnen. Die IG BCE-Streikleitung in Hannover verkündete einen Flexi-”Streik” und schickte die Streikenden am 25. Januar wieder in die Firma. Seitdem arbeiten sie fast die ganze Zeit – mit wenigen Tagen für Mitgliederversammlungen und einzelnen Streiktagen. Weiterlesen

Es verwundert nicht, dass aus den Mäulern der staatstragenden Politiker nur Gestank kommt.

gauck

Das Musterland der Demokratie

Drei Stühle und schon ist alles demokratisch

Von Gerd Höhne

Kommunisten-online – Zehn Jahre reisten sie bombend und mordend durchs Land. Eine Polizistin und mehrere türkische und griechische Menschen waren ihre Opfer. Und immer war in der Nähe der Mörder der Verfassungsschutz – der davon gaaaaaar nichts mit bekam. Weiterlesen