Noch immer treiben Revisionisten von Typ eines Leo Mayer in der DKP ihr Unwesen. Nach immer treten rechtsopportunistisches Revisionisten vom Schlage eines Ulrich Sander als Kommunisten mit DKP-Mitgliedsbuch auf.

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DKP:

Revisionisten auf dem Rückzug?

Von Gerd Höhne

Eine der grundlegenden revisionistischen Theorien der DKP war die von Steigerwald aufgestellte Theorie von Antimonopolistischer Demokratie. Ich erspare mir nähere Erklärungen aber des war die Entsprechung des modernen Revisionismus zu Eduard Bernsteins These „Das, was man gemeinhin Endziel des Sozialismus nennt, ist mir nichts, die Bewegung alles.“ Findet sich hier wieder, wie auch die Vorstellung des friedlichen Hineinwachsens aus dem  Kapitalismus und der Verzicht auch die Diktatur des Proletariats. Weiterlesen

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Liebe Genossinnen und Genossen,

eine schwere Bronchitis zwang mich für eine Woche ins Krankenhaus. In der Zeit konnte ich weder die Homepage aktualisieren noch Newsletter verschicken.

Jetzt aber geht es weiter.

Rotfront

Der Rote Webmaster

Es trat das ein, was in der Geschichte immer der Fall war, der Klassengegner schätzt den Verrat, aber nicht den Verräter.

DDR1Beschleunigung der Konterrevolution in der DDR

Veröffentlicht am 15. Februar 2017

von sascha313

Es ist schon ein Lehrstück der Konterrevolution, was sich da 1990 in der DDR abspielte: Ehemalige SED-Mitglieder, und zwar solche, die sich in den besten Zeiten unseres sozialistischen Aufbaus selbst gern als „Berufsrevolutionäre“ titulierten, wurden plötzlich zu Feinden ihrer eigenen Partei und zu Feinden der Arbeiterklasse. Sie halfen dem Klassenfeind (wie wir die imperialistische BRD immer nannten), den Sozialismus in der DDR zu vernichten. Was war dafür der Grund?  Hatten diese Genossen nicht bemerkt, wem sie da dienten?  Wie schon in einigen vorangegangenen Beiträgen geht Emil Collet auch hier wieder den dramatischen Ereignissen der sogenannten „Wende“ in der DDR auf den Grund… Weiterlesen

Die erste große außenpolitische Operation, in die Frank-Walter Steinmeier involviert war – damals noch als Staatssekretär im Bundeskanzleramt und als Beauftragter für die Nachrichtendienste des Bundes unter Kanzler Gerhard Schröder -, war der Angriffskrieg gegen Jugoslawien im Frühjahr 1999.

BRD-Aussenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD) traf sich mit Tjahnybok und briefte diesen und andere USA/NATO/EU-Kollaborateure. Steinmeier war bereits Geheimdienst-Koordinator im imperialen Krieg gegen Jugoslawien. Quelle; Rite Fahne.eu

BRD-Aussenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD) traf sich mit Tjahnybok und briefte diesen und andere USA/NATO/EU-Kollaborateure. Steinmeier war bereits Geheimdienst-Koordinator im imperialen Krieg gegen Jugoslawien.
Quelle; Rite Fahne.eu

Präsidiable Politik

BERLIN

german-foreign-policy vom 13.02.2017 – Frank-Walter Steinmeier, designierter Präsident der Bundesrepublik Deutschland, verkörpert wie kaum ein zweiter die Berliner Expansionspolitik der vergangenen zwei Jahrzehnte vom Kosovokrieg bis zur Einmischung in den Syrienkrieg. Den Überfall auf Jugoslawien vom Frühjahr 1999, mit dem Deutschland unter Bruch des Völkerrechts in seinen ersten Angriffskrieg nach 1945 zog, begleitete Steinmeier als Staatssekretär im Bundeskanzleramt. Danach beteiligte er sich als Kanzleramtschef am Kampf um Zugriff auf die riesigen russischen Erdgasvorräte, um sodann als Außenminister mit dem Streben nach EU-Assoziierung der Ukraine Russland machtpolitisch massiv zurückzudrängen. Dabei nahm er einen Umsturz in Kiew unter Beteiligung von Faschisten in Kauf. Lange hat auch der „Anti-Terror-Krieg“ Steinmeiers Wirken geprägt; im Kanzleramt war er an führender Stelle in die Folterkooperation mit der CIA involviert. Der nächste Bundespräsident hat im Herbst 2002 dazu beigetragen, die Freilassung eines unschuldigen Mannes aus Bremen aus dem US-Folterlager Guantanamo nach Deutschland zu verhindern. Zudem trug er Mitverantwortung für Verhöre deutscher Verdächtiger in syrischen und libanesischen Foltergefängnissen. Zuletzt hat Steinmeier einer jihadistischen Miliz, die von der deutschen Justiz als Terrororganisation eingestuft wird, politische Rückendeckung gewährt. Weiterlesen

Meist gab es mehrere Demos in der Woche, meist gegen den US-Krieg in Vietnam, aber auch gegen den KZ-Baumeister und Bundespräsidenten Heinrich Lübke oder gegen den Mitarbeiter von Goebbels und Bundeskanzlers der damaligen großen Koalition, Kurt Georg Kiesinger.

Justizvollzugsanstalt in Köln Hier war ich inhaftiert

Justizvollzugsanstalt in Köln
Hier war ich inhaftiert

Aus dem Leben eines Kommunisten in der BRD

Das erste Mal im Knast

Von Günter Ackermann

Ende der 60er Jahre, Aufruhr der Jugend – auch der Arbeiterjugend. Ich wohnte damals in Köln, war Arbeiter in einer Druckerei, politischer Leiter der Ortsorganisation der KPD/ML und Mitglied des ZK der KPD/ML.

Meist gab  es mehrere Demos in der Woche, meist gegen den US-Krieg in Vietnam, aber auch gegen den KZ-Baumeister und Bundespräsidenten Heinrich Lübke oder gegen den Mitarbeiter von Goebbels und Bundeskanzlers der damaligen großen Koalition, Kurt Georg Kiesinger. Weiterlesen