Oscar-Panne: Wieder russische Hacker-Finger im Spiel?

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Quelle: Sputnik

mber 2016 habe Außenminister John Kerry das Einreiseverbot für Saleh wieder aufgehoben. Doch einen Tag vor der Oscar-Zeremonie schrieb dieser in seinem Twitter, zu der Verleihung nicht reisen zu können, weil er zu beschäftigt sei.

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Es stelle sich nun die Frage, wieso dem Chef der „Weißhelme“ und dem Kameramann der Doku die Einreise verwehrt worden sei.

Und der zweite Aspekt sei die Tatsache, dass die Stiftung Threshold, einer der Sponsoren des Dokumentarfilms, am 9. Oktober 2016 ihre Finanzierung für den Streifen eingestellt habe, mit der Begründung, die „Weißhelme“ unterstützten eine Strategie, die zu einem internationalen Konflikt und zu einer Zuspitzung der Gewalt in Syrien führen könnte.

„Daran wird sehr deutlich, was die Organisation,Weißhelme‘ darstellt und mit welchem Zweck sie ins Leben gerufen wurde – um eine Zuspitzung des Konflikts zwischen Moskau und Washington zu verursachen.“

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Mit dieser Meinung ist die Journalistin allerdings nicht allein. Die kanadische Reporterin und Menschenrechtsaktivistin Eva Bartlett, die mehrmals in Syrien gewesen ist, behauptet, dass die Mitglieder der „Weißhelme“ nur vorgäben, die Zivilbevölkerung in Ost-Aleppo und Idlib zu retten. „Doch niemand in Ost-Aleppo hat von ihnen gehört“, so Bartlett. Die Video-Aufnahmen der Gruppe enthielten Kinder, die für unterschiedliche Berichte „wiederverwendet“ würden. „So können Sie das Mädchen namens Aya finden, die in einem Bericht im August auftaucht, und dann taucht sie im nächsten Monat an zwei verschiedenen Orten auf“.