Kurz vor der Konferenz hatte Ban Ki Moon – offenbar hatte jemand versehentlich mal kurz das Licht angeknipst im Dunkel der politischen und diplomatischen Unfähigkeit dieses Herrn – den Iran zu den Friedensgesprächen eingeladen.

Time Is Running Out for Water: Ban Ki-moonDer Hampelmann der UNO

Ban Ki Moon als Lakai des Imperialismus  und eine „Friedenskonferenz“, die keine ist

Quelle: Arbeitskreis Einheit vom 23.01.2014 – Für uns ist es keine neue Erkenntnis, daß der Generalsekretär der sogenannten Vereinten Nationen, Ban Ki Moon, nichts anderes ist als ein Lakai des Imperialismus, aber Ban Ki Moon wollte wohl auch noch den letzten Gutgläubigen von seiner Kriechernatur überzeugen.

Gegenwärtig findet in der Schweiz die sogenannte Friedenskonferenz zu Syrien statt, nach den „Vorgesprächen“ in  Montreux soll in Genf weiter verhandelt werden.

Kurz vor der Konferenz hatte Ban Ki Moon – offenbar hatte jemand versehentlich mal kurz das Licht angeknipst im Dunkel der politischen und diplomatischen Unfähigkeit dieses Herrn – den Iran zu den Friedensgesprächen eingeladen. Der Iran ist nicht nur wegen der geografischen Nachbarschaft, sondern vor allem wegen seiner politischen Beziehungen und mit seinen eigenen Interessen als Regionalmacht im Krisengebiet ein wichtiger Faktor bei der Suche nach Wegen zur Beendigung des Krieges gegen Syrien.

Das „Dumme“ war nur, Ban Ki Moon hatte wohl vergessen, seine Herren und Meister in den Regierungen der USA und der EU um Erlaubnis zu fragen.

Insbesondere die USA machten Druck auf Ban Ki Moon, die Einladung an den Iran zurückzuziehen.

Prompt warf sich Herr Ban Ki Moon in einem Akt feiger Unterwerfung auf dem Bauch und kroch vor den USA und seinen imperialistischen Verbündeten zu Kreuze. Der Iran wurde umgehend wieder ausgeladen. Zur Begründung wurde die Ausrede nachgeschoben, der Iran habe eine angebliche Zusage zur Einhaltung von Vorbedingen für diese Konferenz nicht eingehalten.

Zur sogenannten Friedenskonferenz in Genf ist ansonsten nur zu sagen, daß sie ohnehin zu keinem vernünftigen Ergebnis führen wird, ganz gewiß zu keinem im Sinne des vom Krieg leidgeprüften syrischen Volkes. Was sich dort versammelt hat und die Konferenz bestimmt, sind am wenigstens die Vertreter syrischer Interessen. Hier rangeln die großen und kleinen Imperialisten um ihre eigenen politischen, ökonomischen und militärischen Interessen und Ziele. Deren Einmischungspolitik ist der Hauptgrund, warum es zum Krieg gegen Syrien gekommen ist und warum er noch immer andauert. Was dabei herauskommt, wenn Imperialisten mit Gewalt für „Frieden“, „Freiheit“ und „Demokratie“ sorgen, sehen wir z.B. im Irak, in Afghanistan oder Libyen. Die dort vom US- und EU-Imperialismus installierten „Regierungen“ sind nichts anderes sind Knechte und Büttel zur Durchsetzung der Interessen ihrer Herren in Washington und Brüssel. Seit ihrer „Befreiung“ durch den Imperialismus kennen die Völker im Irak, Afghanistan und Libyen nur noch wirtschaftlichen Niedergang, den Verfall jeder staatlichen Ordnung, Elend und endlose Gewalt. Die gleiche „Zukunft“ hätte das syrische Volk zu erwarten, wenn es nach den Vorstellungen der Vertreter des Imperialismus ginge, die sich jetzt unter dem Deckmantel der „Friedensgespräche“ in Genf zusammengerottet haben.

R.F.