Kriegspräsident Obama zum Kirchentag

obama_kircheUnter der Regentschaft eines Barak Obama, wurden mehr Kriegstage verbracht als mit Jedem anderen US-amerikanischen Präsidenten. 

Leserbrief von Günther Wassenaar – Lutherstadt Wittenberg

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich bin Wittenberger Bürger und habe vor 50 Jahren, damals das erste Mal in der Stadt weilend, schon die 450-Jahrfeier der Reformation erleben dürfen.

Ich bin Atheist – werte jedoch die Leistungen eines Martin Luther national und international, als sehr hoch.

Immerhin hat er im Bereich der deutschen Sprache, hervorragendes geleistet – hat somit den Dichtern Goethe und Schiller, Heine und all den anderen eine Sprache geliefert, in denen sie Weltruhm erlangen konnten.

Mir ist zwar gegenwärtig der Rummel etwas zu groß – weshalb ich mich nicht so intensiv mit Allem beschäftigt habe. Mehr durch Zufall habe ich erfahren, dass auch ein Herr Barak Obama von den Organisatoren des Kirchentages eingeladen wurde – und bin darüber entsetzt!

Als ich nun die Seite des Kirchentages im Internet geöffnet habe, leuchtet mir dort das Bild eines internationalen Kriegsverbrechers entgegen.

Will die deutsche Kirche wieder in diese Zeiten verfallen, wie sie es in der dunkelsten Zeit deutscher Geschichte schon einmal getan hat, indem sie als Kirche der faschistischen Diktatur eher gedient hat, als deren Taten zu verurteilen? Was wollen die Kirchen-Oberen Ihren Gläubigen damit sagen? Sollen sie wieder Krieg und Vernichtung als etwas göttliches werten? Werden zukünftig wieder die Vernichtungs-Waffen geweiht? Haben Sie sich diese Fragen jemals gestellt? Entspricht das ihrer Vorstellung von Christentum?

An der Stelle muß ich dem amtierenden Papst ein großes Lob aussprechen, der sich zu diesen Verbrechen viel deutlicher und klarer Positioniert und Verbrechen und Verbrecher als das bezeichnet was sie sind.

Unter der Regentschaft eines Barak Obama, wurden mehr Kriegstage verbracht als mit Jedem anderen US-amerikanischen Präsidenten. Durch ihn autorisiert wurden mehr Menschen ohne die Möglichkeit einer Rechtfertigung zerfetzt, weil er die dafür hergerichteten Drohnen in Marsch gesetzt hat, mehr als je zuvor. Sie wurden wie von bezahlten Killern hinterrücks gemeuchelt – dabei zu einem übergroßen Anteil vollkommen unschuldige Menschen, Frauen, Kinder Greise, die mit den angeblichen Terroristen, absolut nichts zu tun hatten – und ein solcher Mensch, der so viel Blut an den Händen hat, soll von Christen hofiert werden?

Ich kann´s nicht glauben – und sollte es so bleiben und diese UnPerson nicht ausgeladen werden, kann die Kirche als Institution nicht tiefer sinken.

Ich hoffe, dass Sie als friedliebende Christen, diese Entscheidung überprüfen und diese rückgängig machen. Mir ist klar, dass keine Regierungsinstitution, keine Richter und kein Staatsanwalt dieses Staates Bundesrepublik Deutschland, das Auftreten dieses Verbrechers verhindern wird – haben sie doch Schulter an Schulter mit ihm in vielen Kriegen beieinander gestanden – obwohl die Gesetze dieses Landes, BRD, dessen sofortige Verhaftung und aburteilung fordern. Aber seitens der Regierung werden Gesetze viel massiver und nachhaltiger gebrochen als es Privatleute je tun. Mir ist klar, dass insbesondere eine Frau Merkel, den Besuch begrüßt, da sie ihn für ihren Wahlkampf gebrauchen kann. Immerhin sind deutsche Flugzeuge in Syrien beteiligt. Sie werfen zwar keine Bomben ab, filtern jedoch für die Bomber die Zielgebiete. Sie machen sich also die Hände nicht dreckig – sind am Tod der Menschen aber ebenso beteiligt wie die Killer selbst – und das ist die Politik der gegenwärtigen Regierung.

Während der gesamten Regierungszeit, sowohl eines Obama als auch einer Merkel, haben die Streitkräfte bei ihren Einsätzen URAN-Munition verwendet. Haben diese somit verstrahltes Gebiet zurück gelassen, in dem die Zivilbevölkerung mit all den Widrgkeiten der Verstrahlung leben muß – so mit einer Fehlgeburten-Rate von mehr als 25%. Die Kirch macht sich stark für ungeborenes Leben – tritt gegen Abtreibung auf – kann demzufolge nicht wegschauen, wenn dieses Leben schon im Mutterleib lebensunfähig gemacht wird.

Stellen Sie sich mit denen nicht auf eine Stufe, da ich hoffe, dass die Untaten dieser Leute in absehbarer Zeit ebenso vor einem Tribunal ausgewertet und geahndet werden, wie es einst die Taten der NAZIS in Nürnberg wurden – oder sollen Würdenträger der Kirche dort ebenso am Pranger stehen – soll somit das Christentum als solches geschändet werden?

Günther Wassenaar – Lutherstadt Wittenberg