Wo bitte ist da eine Gleichsetzung USA und Russland von der KKE? Tatsache ist – und wird wohl kaum bestritten – dass Russland kein sozialistisches, sondern ein kapitalistisches Land ist. Und der Kapitalismus in Russland befindet sich keineswegs im Stadium des Kapitalismus der freien Konkurrenz, sondern des Monopolkapitalismus, also Imperialismus. Die Genossen mögen Lenin lesen

Gedanken über marxistisch-leninistische Grundlagen und Strategie und Taktik

Zu Missverständnisse über den angeblichen Linksopportunismus der KKE

Von Günter Ackermann

Es mag sein, dass ich da nicht aufgepasst oder es übersehen habe, aber mir ist nicht bekannt, dass die KKE den Imperialismus Russlands mit dem der USA gleich gesetzt hätte. Weiterlesen

Der linke Gewerkschaftsbund „ Konföderation der Revolutionären Arbeitergewerkschaften der Türkei“ (DISK) bezeichnet das, was in Soma geschah, deshalb als „Massaker“.

Zeche Luisental (Völlingen) Am 7. Februar 1962 starben hier 299 Bergleute durch ein e Schlagwetterexplosion

Zeche Luisental (Völlingen)
Am 7. Februar 1962 starben hier 299 Bergleute durch eine Schlagwetterexplosion

„Die Gewerkschaften sind nur Marionetten, und die Geschäftsleitung denkt nur ans Geld.“[1]

Von Gerd  Höhne

Ein  Trafo soll in 400m  Tiefe explodiert sein, sagen die offiziellen Berichte. Aber die Transformatoren explodieren wohl auch in  der Türkei nicht einfach mal so. Der in der Steinkohlenzeche von Soma explodierte nicht nur, sondern löste auch noch einen Brand aus, der immer noch nicht gelöscht werden konnte. Weiterlesen

Wladimir Iljitsch Lenin entwickelte den Marxismus zum Marxismus-Leninismus, womit er die wissenschaftliche Weltanschauung der Arbeiterklasse vervollkommnte. Er analysierte den Kapitalismus in seiner historisch letzten Lebensphase, dem Imperialismus, dessen Hauptmerkmal das Monopolkapital im Ergebnis des Verschmelzens von Bank- und Industriekapital ist.

Moralapostel am Werk: Nicht allein in Rechnungssachen Soll der Mensch sich Mühe machen; Sondern auch der Weisheit Lehren Muß man mit Vergnügen hören.

Moralapostel am Werk:
Nicht allein in Rechnungssachen
Soll der Mensch sich Mühe machen;
Sondern auch der Weisheit Lehren
Muß man mit Vergnügen hören.

Vorsicht vor kleinbürgerlichen Moralaposteln und Trotzkisten

BRAUCHT ES WIRKLICH NUR EIN PAAR KLEINE KORREKTUREN UM DIE WELT IN ORDNUNG ZU BRINGEN?

von Jens-Torsten Bohlke

Die Zeiten ändern sich ständig. Dennoch bewegen wir als menschliche Gesellschaft uns in der historischen Epoche des Übergangs vom Kapitalismus zum Sozialismus, wie es schon im „Manifest der Kommunistischen Partei“ von Karl Marx wissenschaftlich bestens begründet seinerzeit hergeleitet worden ist. Die Tatsache, dass die Lohnarbeiter, egal ob als Produktionsarbeiter in blauer Arbeitskleidung vorwiegend manuell malochend oder als Angestellter mit weißem Hemdskragen im Büro am Computer in stressiger elektronischer Kontrolle mit Geschäftskontakten arbeitend, nun mal vom Wesen her nichts weiter als Lohnarbeit verrichten, nichts besitzen außer ihrer Arbeitskraft für den Verkauf als Ware auf dem „Arbeitsmarkt“ und zugleich als gesellschaftliche Klasse die große Zweidrittel- bis Vierfünftel-Mehrheit der erwachsenen Bevölkerung des Planeten Erde stellen, lässt sich seit über 170 Jahren von keinem Tisch fegen. Und so stehen sich Bourgeoise und Arbeiterklasse in der kapitalistischen Ausbeuterordnung nach wie vor als Ausbeuter und Ausgebeutete im damit unversöhnlichen (antagonistischen) Gegensatz gegenüber, tobt zwischen diesen beiden großen gesellschaftlichen Hauptklassen unserer Epoche des revolutionären Übergangs vom Kapitalismus zum Sozialismus der Klassenkampf in allen seinen vielen Formen. Weiterlesen

„Um die nationale Kultur zu entwickeln, muss ein breites Netz von Kursen und Schulen sowohl für die Allgemeinbildung als auch für die berufliche Ausbildung in den Muttersprachen entwickelt werden. Die Parole der Nationalkultur wurde mit dem Machtantritt des Proletariats zu einer proletarischen Parole … Proletarische Universalkultur schließt die nationale Kultur der Völker nicht aus, sondern setzt sie voraus und bringt sie voran.“(J.W. Stalin)

stalin_oresh-1Die sowjetische Kampagne gegen den Kosmopolitismus: 1947 – 1952

Ein Vortrag von Bill Bland, gehalten vor der Stalin-Gesellschaft in London am 1. November 1998

Quelle: http://www.oneparty.co.uk/compass/com13101.html

Ins Deutsche übertragen von Gerhard Schnehen

Anmerkung des Übersetzers:

Die englischen Buchtitel, die der Verfasser angab, wurden mit Ausnahme der Titel von Lexika, Wörterbüchern… übersetzt. In der Bibliografie jedoch finden sich auch die englischen Originaltitel. Teilweise wurden die zahlreichen Zitate des Verfassers einer besseren Lesbarkeit wegen in den laufenden Text integriert. Weiterlesen

Es war Stalin gewesen, der die Initiative für die Ausweitung des Politbüros ergriffen hatte, um neues, frisches Blut in die Adern des schon kränkelnden und verbürokratisierten Parteikörpers fließen zu lassen, und es war Stalin, der schon Mitte der dreißiger Jahre vorhatte, die Rolle der Partei auf Erziehung und Propaganda zu beschränken, sie von der unmittelbaren Leitung der Wirtschaft auszuschließen und freie Wahlen mit Gegenkandidaten zum Obersten Sowjet zuzulassen – zum blanken Entsetzen der Ersten Sekretäre der Partei. Zu diesen Ersten Sekretären gehörte damals auch der spätere Parteichef Chruschtschow

stalin-laughing-02Stalins letzte Parteitagsrede

gehalten auf dem 19. Parteitag der KPdSU, Oktober 1952

eingeleitet von Gerhard Schnehen

Einleitung

Sämtliche Parteitage der Kommunistischen Partei der Sowjetunion wurden in der späteren Sowjetunion ausführlich dokumentiert und die Dokumente der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt – mit einer Ausnahme: mit der des 19. Parteitags, der vom 5. bis zum 14. Oktober 1952 in Moskau tagte. Alles, was dazu in den russischen Archiven liegt, so Grover Furr von der Montclair-Universität New Jersey, wird nach wir vor eisern unter Verschluss gehalten. Niemand soll die Dokumente, aber vor allem die Beschlüsse, die dort gefasst wurden, kennen lernen, und es wurden sehr wichtige Beschlüsse gefasst, darunter die Erweiterung des alten, kleinen Politbüros auf 25 Personen, seine Umbenennung in ‚Präsidium‘, die Umbenennung der Partei in ‚Kommunistische Partei der Sowjetunion‘ ohne den Zusatz ‚Bolschewiki‘, die Wahl eines neuen Zentralkomitees, die Verabschiedung eines neuen Statuts der Partei oder die Billigung der Richtlinien für den fünften Fünfjahrplan (1951-55).1 Weiterlesen