Wladimir Iljitsch Lenin entwickelte den Marxismus zum Marxismus-Leninismus, womit er die wissenschaftliche Weltanschauung der Arbeiterklasse vervollkommnte. Er analysierte den Kapitalismus in seiner historisch letzten Lebensphase, dem Imperialismus, dessen Hauptmerkmal das Monopolkapital im Ergebnis des Verschmelzens von Bank- und Industriekapital ist.

Moralapostel am Werk: Nicht allein in Rechnungssachen Soll der Mensch sich Mühe machen; Sondern auch der Weisheit Lehren Muß man mit Vergnügen hören.

Moralapostel am Werk:
Nicht allein in Rechnungssachen
Soll der Mensch sich Mühe machen;
Sondern auch der Weisheit Lehren
Muß man mit Vergnügen hören.

Vorsicht vor kleinbürgerlichen Moralaposteln und Trotzkisten

BRAUCHT ES WIRKLICH NUR EIN PAAR KLEINE KORREKTUREN UM DIE WELT IN ORDNUNG ZU BRINGEN?

von Jens-Torsten Bohlke

Die Zeiten ändern sich ständig. Dennoch bewegen wir als menschliche Gesellschaft uns in der historischen Epoche des Übergangs vom Kapitalismus zum Sozialismus, wie es schon im „Manifest der Kommunistischen Partei“ von Karl Marx wissenschaftlich bestens begründet seinerzeit hergeleitet worden ist. Die Tatsache, dass die Lohnarbeiter, egal ob als Produktionsarbeiter in blauer Arbeitskleidung vorwiegend manuell malochend oder als Angestellter mit weißem Hemdskragen im Büro am Computer in stressiger elektronischer Kontrolle mit Geschäftskontakten arbeitend, nun mal vom Wesen her nichts weiter als Lohnarbeit verrichten, nichts besitzen außer ihrer Arbeitskraft für den Verkauf als Ware auf dem „Arbeitsmarkt“ und zugleich als gesellschaftliche Klasse die große Zweidrittel- bis Vierfünftel-Mehrheit der erwachsenen Bevölkerung des Planeten Erde stellen, lässt sich seit über 170 Jahren von keinem Tisch fegen. Und so stehen sich Bourgeoise und Arbeiterklasse in der kapitalistischen Ausbeuterordnung nach wie vor als Ausbeuter und Ausgebeutete im damit unversöhnlichen (antagonistischen) Gegensatz gegenüber, tobt zwischen diesen beiden großen gesellschaftlichen Hauptklassen unserer Epoche des revolutionären Übergangs vom Kapitalismus zum Sozialismus der Klassenkampf in allen seinen vielen Formen. Weiterlesen

„Um die nationale Kultur zu entwickeln, muss ein breites Netz von Kursen und Schulen sowohl für die Allgemeinbildung als auch für die berufliche Ausbildung in den Muttersprachen entwickelt werden. Die Parole der Nationalkultur wurde mit dem Machtantritt des Proletariats zu einer proletarischen Parole … Proletarische Universalkultur schließt die nationale Kultur der Völker nicht aus, sondern setzt sie voraus und bringt sie voran.“(J.W. Stalin)

stalin_oresh-1Die sowjetische Kampagne gegen den Kosmopolitismus: 1947 – 1952

Ein Vortrag von Bill Bland, gehalten vor der Stalin-Gesellschaft in London am 1. November 1998

Quelle: http://www.oneparty.co.uk/compass/com13101.html

Ins Deutsche übertragen von Gerhard Schnehen

Anmerkung des Übersetzers:

Die englischen Buchtitel, die der Verfasser angab, wurden mit Ausnahme der Titel von Lexika, Wörterbüchern… übersetzt. In der Bibliografie jedoch finden sich auch die englischen Originaltitel. Teilweise wurden die zahlreichen Zitate des Verfassers einer besseren Lesbarkeit wegen in den laufenden Text integriert. Weiterlesen

Es war Stalin gewesen, der die Initiative für die Ausweitung des Politbüros ergriffen hatte, um neues, frisches Blut in die Adern des schon kränkelnden und verbürokratisierten Parteikörpers fließen zu lassen, und es war Stalin, der schon Mitte der dreißiger Jahre vorhatte, die Rolle der Partei auf Erziehung und Propaganda zu beschränken, sie von der unmittelbaren Leitung der Wirtschaft auszuschließen und freie Wahlen mit Gegenkandidaten zum Obersten Sowjet zuzulassen – zum blanken Entsetzen der Ersten Sekretäre der Partei. Zu diesen Ersten Sekretären gehörte damals auch der spätere Parteichef Chruschtschow

stalin-laughing-02Stalins letzte Parteitagsrede

gehalten auf dem 19. Parteitag der KPdSU, Oktober 1952

eingeleitet von Gerhard Schnehen

Einleitung

Sämtliche Parteitage der Kommunistischen Partei der Sowjetunion wurden in der späteren Sowjetunion ausführlich dokumentiert und die Dokumente der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt – mit einer Ausnahme: mit der des 19. Parteitags, der vom 5. bis zum 14. Oktober 1952 in Moskau tagte. Alles, was dazu in den russischen Archiven liegt, so Grover Furr von der Montclair-Universität New Jersey, wird nach wir vor eisern unter Verschluss gehalten. Niemand soll die Dokumente, aber vor allem die Beschlüsse, die dort gefasst wurden, kennen lernen, und es wurden sehr wichtige Beschlüsse gefasst, darunter die Erweiterung des alten, kleinen Politbüros auf 25 Personen, seine Umbenennung in ‚Präsidium‘, die Umbenennung der Partei in ‚Kommunistische Partei der Sowjetunion‘ ohne den Zusatz ‚Bolschewiki‘, die Wahl eines neuen Zentralkomitees, die Verabschiedung eines neuen Statuts der Partei oder die Billigung der Richtlinien für den fünften Fünfjahrplan (1951-55).1 Weiterlesen

20 Jahre des kapitalistischen Lebens überzeugten die Russen endgültig, dass sie GAR NICHT in der kapitalistischen Gesellschaft leben möchten. Sie wollen noch weniger, dass ihre Kinder beim Kapitalismus, bei dieser Barbarei leben. Die bürgerlichen Massenmedien aber spinnen immer den gleichen Fäden, dass der Kommunismus unmöglich ist.

kommunismus_moeglichWarum ist der Kommunismus möglich?

Опубликовано 13.12.2012 автором work

http://south-worker.com/warum-ist-der-kommunismus-moglich/

Sehr oft sehen wir diese Frage in den Internetbesrechungen, hören im Leben.  Mehrmals stellten auch unsere Leser sie an uns. So, zum Beispiel: „Mich interessiert die Frage „Warum  ist der Kommunismus möglich?“ Ich bin selbst einer der „Linken“, halte aber den Kommunismus für  eine Utopie. Kann aber sein, dass ich mich verirre, darum wäre es mir interessant, einen Artikel zu diesem Thema zu lesen. Haben Sie einen solchen Artikel? Ich konnte leider selbst keinen finden“. Weiterlesen

Wenige Jahre nach dem Tod von Engels (1895) trat in der SPD eine Gruppe von Opportunisten hervor, welche den Marxismus revidieren wollten. Das Haupt der Revisionisten war Eduard Bernstein, der 1899 die Schrift „Die Voraussetzungen des Sozialismus und die Aufgaben der Sozialdemokratie” veröffentlichte. In der Zeitschrift „Die Gleichheit, Zeitschrift für die Interessen der Arbeiterinnen”, Stuttgart, 12. April 1899, unterzog Clara Zetkin den Standpunkt Bernsteins einer scharfen Kritik:

Internationaler Frauentag - Clara ZetkinClara Zetkin über Bernsteins Revisionismus

Clara Zetkin:

Wider die sozialdemokratische Theorie und Taktik

Aus: http://news.dkp.de/2014/01/clara-zetkin-ueber-bernsteins-revisionismus/

siehe auch

Die von Freund und Feind mit gleicher Spannung erwartete Schrift Bernsteins zur Kritik der sozialdemokratischen Theorie und Taktik ist kürzlich erschienen. Was die Freunde befürchtet, was die Feinde erhofft, das bestätigt sie mit wünschenswertester Klarheit: die vollzogene Schwenkung des Verfassers nach rechts hin. Weiterlesen