Schaffen wir eine proletarische kommunistische Partei; Elemente einer solchen Partei haben die besten Anhänger des Bolschewismus bereits geschaffen; schließen wir uns zur proletarischen Klassen¬arbeit zusammen, und von den Proletariern, den armen Bauern wird sich eine größere und immer größere Zahl auf unsere Seite stellen.

LeninLenin:

Wie man eine Revolution beginnt

Quelle: Sachas Welt vom 22. Oktober 2016

Angesichts des sich epidemieartig ausbreitenden US-amerikanisch-zionistischen Imperialismus ist eine Revolution eine überaus notwendige Sache. Eine Form des Klassenkampfes. Was ist nun eine Revolution? Eine Revolution ist die Ablösung einer überlebten Gesellschaftsordnung und der Aufbau einer neuen, höheren Ordnung. Keinesfalls jedoch das, was man heute gemeinhin mit „orangener Revolution“, mit „Volksaufstand“, mit Prager oder sonstwie „Frühling“ bezeichnet. Das waren oder sind alles Konterrevolutionen – auch „regime change“ genannt. Darüber, wie man  eine Revolution beginnen sollte, hat sich W.I. Lenin bereits 1917 Gedanken gemacht. Er erinnerte dabei an die Forderungen der Pariser Kommune, warnte aber zugleich vor jeglichen Abenteuern. Lenin schrieb: Weiterlesen

Es ist also völliger Schwachsinn, jemanden „Arbeitgeber” zu nennen, der täglich die Arbeitskraft eines anderen nimmt.

Quelle: Scharf links

Quelle: Scharf links

Die Mär vom „Arbeitgeber” und „Arbeitnehmer”

Von Schnakenhascher

Quelle: schnake.square

Seit ewig langen Zeiten wird immer derjenige, der arbeitet als „Arbeitnehmer” bezeichnet und derjenige, der diesen Menschen dafür bezahlt, „Arbeitgeber” genannt. Diese beiden Formulierungen sind schlichtweg falsch. Weiterlesen

„Dass es bei mir nicht dabei blieb, liegt daran, dass ein untrennbarer Bestandteil meines marxistischen Denkens die Maxime war: Tatsachen sind die höchste Instanz bei der Wahrheitsfindung und stehen höher als jede noch so autoritative Äußerung, von wem diese auch kommen möge.“

SED_PlakatDIE ENTFALTUNG DES REVISIONISMUS IN DER KOMMUNISTISCHEN WELTBEWEGUNG UND IN DER DDR

von Kurt Gossweiler

Die Entfaltung des Revisionismus in der kommunistischen Weltbewegung und in der DDR

– Teil II

 Vortrag, gehalten auf der Konferenz „50 Jahre DDR – Für Sozialismus und Frieden – Zur Verteidigung des revolutionären Erbes“ (Berlin, 20. und 21. November 1999)

Quelle: http://kurt-gossweiler.de/?p=759#more-759

Ich möchte einige Vorbemerkungen machen: als erstes möchte ich mich dem Dank anschließen, der gestern für die Veranstaltung gesagt wurde. Soweit ich das übersehe, ist das die einzige Veranstaltung zum Geburtstag der DDR, die wirklich rückhaltlos zur DDR – einschließlich aller ihrer Organe, das MfS eingeschlossen – steht, damit also eine Veranstaltung, die ihresgleichen sucht. (Beifall) Zu dem Dank gehört auch die Aufmachung dieses Raumes – es ist also eine besondere Freude, mal wieder unter einer DDR-Fahne zu sprechen. (Heiterkeit, Beifall) (…) Wir wollen hier vor allem über die DDR sprechen, aber die Ursachen des Untergangs der DDR werden ja von vielen Leuten sehr gerne in der DDR selbst gesucht. Meiner Überzeugung nach kann man die Ursachen des Unterganges der DDR nicht verstehen, wenn man nicht sehr genau die Verhältnisse in der Sowjetunion und im sozialistischen Lager studiert. Deshalb wird das hier zunächst mein Schwerpunkt sein. Weiterlesen

Engels hat mit ungeheurer Bescheidenheit, die zu den sympathischsten Zügen dieses liebenswerten Menschen gehörte, Marx stets den Vorrang zuerkannt und sich selbst in den Schatten gestellt.

engelsVom Begriff zur Tat

Vorabdruck. Friedrich Engels und die Entwicklung der wissenschaftlichen Weltanschauung des Marxismus

Hans Heinz Holz

In: junge Welt vom 22.10.2011

»Ohne revolutionäre Theorie kann es auch keine revolutionäre Bewegung geben.« (W.I. Lenin) Der Kommunist und Philosoph Hans Heinz Holz hat in den vergangenen Jahrzehnten immer wieder und so gründlich wie kein anderer daran gearbeitet, die materialistische Dialektik als Fundament einer solchen weltverändernden Theorie auszuformulieren, auf daß sie handlungsleitend werden kann. Weiterlesen

Aber dennoch ist es Tatsache, dass der Kurs der Chrustschow-Gruppe von 1953 an bis zum Sturz Chrustschows im Oktober 1964 der Kurs der KPdSU blieb, und selbst danach wurde seine Absetzung nicht damit begründet, dass er eine falsche, dem Marxismus-Leninismus zutiefst zuwiderlaufende Politik betrieben hatte, – was der Wahrheit entsprochen hätte und notwendig gewesen wäre, wenn man auf den Leninschen Kurs hätte zurückkehren wollen.

DIE ENTFALTUNG DES REVISIONISMUS IN DER KOMMUNISTISCHEN WELTBEWEGUNG UND IN DER DDR

von Kurt Gossweiler

Chruschtschow-mit-erhobener-faust-20-parteitag1956 (1)Die Entfaltung des Revisionismus in der kommunistischen Weltbewegung und in der DDR

– Teil II

Ich möchte einige Vorbemerkungen machen: als erstes möchte ich mich dem Dank anschließen, der gestern für die Veranstaltung gesagt wurde. Soweit ich das übersehe, ist das die einzige Veranstaltung zum Geburtstag der DDR, die wirklich rückhaltlos zur DDR – einschließlich aller ihrer Organe, das MfS eingeschlossen – steht, damit also eine Veranstaltung, die ihresgleichen sucht. (Beifall) Zu dem Dank gehört auch die Aufmachung dieses Raumes – es ist also eine besondere Freude, mal wieder unter einer DDR-Fahne zu sprechen. (Heiterkeit, Beifall) Und dann möchte ich mich auch bei meinem Vorredner, bei Michael Opperskalski, bedanken, vor allem, weil er die Vorbemerkung machte, dass das Thema so umfassend ist, dass er es eigentlich gar nicht vollständig behandeln kann – das trifft für meins auch zu! Wir wollen hier vor allem über die DDR sprechen, aber die Ursachen des Untergangs der DDR werden ja von vielen Leuten sehr gerne in der DDR selbst gesucht. Meiner Überzeugung nach kann man die Ursachen des Unterganges der DDR nicht verstehen, wenn man nicht sehr genau die Verhältnisse in der Sowjetunion und im sozialistischen Lager studiert. Deshalb wird das hier zunächst mein Schwerpunkt sein. Weiterlesen