Die Zentristen gaben sich als Hüter der „Einheit der Partei“ aus und bedienten sich dabei eines heuchlerischen Pseudomarxismus und Scheinradikalismus.

Kampf dem Zentrismus, die versteckte und darum besonders gefährliche Abart des Opportunismus II

Quelle: Sachwörterbuch der Geschichte (2 Bd.), Dietz Verlag Berlin, 1970, Bd.2, S.859f

Kampf dem Zentrismus, die versteckte und darum besonders gefährliche Abart des Opportunismus; die Zentristen bekannten sich in Worten zum Marxismus (Marxismus-Leninismus), betrieben jedoch opportunistische Politik.

„Mittels offenkundiger Sophismen wird der Marxismus seiner lebendigen revolutionären Seele beraubt, man akzeptiert vom Marxismus alles, ausgenommen die revolutionären Kampfmittel. ihre Propagierung und Vorbereitung, die Erziehung der Massen gerade in dieser Richtung.“ (Lenin.) Weiterlesen

„Mittels offenkundiger Sophismen wird der Marxismus seiner lebendigen revolutionären Seele beraubt, man akzeptiert vom Marxismus alles, ausgenommen die revolutionären Kampfmittel. ihre Propagierung und Vorbereitung, die Erziehung der Massen gerade in dieser Richtung.“ (Lenin)

Kampf dem Zentrismus, die versteckte und darum besonders gefährliche Abart des Opportunismus I

Die Kumpanei der Zentristen oder

Die letzten Zuckungen der sog. „Kommunistischen Initiative Deutschlands“

Von Gerd Höhne

Kampf dem modernen Revisionismus und Zentrismus

Wir haben uns schon kurz nach der Gründung der „Kommunistischen Initiative“ kritisch unter dem Titel: „Eine Kommunistische Partei wird aus den Klassenkämpfen und der Abgrenzung zum modernen Revisionismus entstehen“ Kritische Analyse zum Aufruf: „Schafft die Kommunistische Initiative in Deutschland“; von Günter Ackermann zu deren Grundpositionen geäußert. Damals kam von Anhängern der „KI“ nur unqualifiziertes Geschimpfe und Verleumdungen gegen Kommunisten-online. Heute können wir mit Fug und Recht sagen: unsere damalige Kritik hat sich bestätigt. Die KI ist in Agonie versunken, es gibt keine erkennbaren Aktivitäten mehr und aktive Genossen von damals haben sich mehrheitlich resigniert zurückgezogen. Wobei allerdings klar zu stellen ist, dass es nie Aktivitäten der KI zur Teilnahme oder gar Führung von Klassenkämpfen gab und auch die Kritik am modernen Revisionismus war immer schon recht spärlich. Weiterlesen

Geistige Plattform der KPRF ist die orthodoxe Religion. Ihre Führer verhehlen nicht ihre feindselige Beziehung zum Atheismus. Sie sind offen vom Materialismus zum Idealismus übergegangen. Klassenkampf, soziale Revolution und die Diktatur des Proletariats sind für diese Partei artfremde Begriffe.

hasi1WAS WIR LERNEN MÜSSEN…

Von Ljubow Pribytkowa

Übersetzung Florian Geißler, Jena

Nun sind schon 25 Jahre vergangen, seit die bürgerliche Konterrevolution die Union der Sozialistischen Sowjetrepubliken, den ersten den Arbeiter- und Bauern-Staat der Welt zerstört hat, der nach der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution 72 Jahre lang existierte. Alle nationalen Reichtümer des Landes, die von den Händen des werktätigen Volkes geschaffen wurden, befinden sich jetzt im Privateigentum. Die Gesellschaft wurde in eine reiche Minderheit und eine arme Mehrheit gespalten, Realität wurde auch das Elend. Die hochentwickelte Industrie und die Landwirtschaft, die Bildung und das Gesundheitswesen, die Wissenschaft und die Kultur wurden zerstört. Heute gibt es in der Gesellschaft keine sozialen Gleichheit mehr wie es zur sowjetischen Zeit. Das Ende des 20. Jahrhunderts wurde für viele Völker Europas tragisch. Weiterlesen

„Die Vorbereitung des Oktober vollzog sich somit unter Führung einer Partei, der Partei der Bolschewiki. Wie aber wurde von der Partei diese Führung bewerkstelligt, auf welcher Linie vollzog sie sich? Diese Führung vollzog sich auf der Linie der Isolierung der Paktiererparteien als der gefährlichsten Gruppierungen in der Periode, da die Revolution ihrer Entscheidung entgegenging, auf der Linie der Isolierung der Sozialrevolutionäre und Menschewiki.“ (J.W. Stalin, Werke Band 6)

Wie links ist die Linkspartei?

Linke1Kann sie Bündnispartner für Kommunisten sein?

Von Günter Ackermann

Ich war bis 2001 Mitglied der Vorläuferpartei der Linkspartei, der PDS und zeitweise sogar Vorsitzender des Kreisverbandes. Der Kreisvorstand, dem ich angehörte, fuhr eine konsequent kommunistische Linie und eckte mehrfach wegen seiner Linie an. Wir waren damals der Meinung, in der PDS (Linkspartei) könnten wir einen Resonanzboden für unsere politische Linie finden. Ob das stimmte, dazu später. Weiterlesen

Ein belebendes Seminar am 17.10.15

Magdeburg:

Was für eine Partei brauchen wir?

Ein belebendes Seminar am 17.10.15

Quelle: Arbeit-Zukunft vom 22. Oktober 2015

manifestDas Seminar „Was für eine Partei brauchen wir?” am Samstag, dem 17.10.15, in Magdeburg war erstaunlich belebend. Genoss/innen aus verschiedenen Teilen Deutschlands waren teilweise von weit her angereist, um sich mit dieser Frage zu beschäftigen. Sie kamen aus unterschiedlichen Bereichen wie Betrieb und Gewerkschaft, Jugend, Antifa und mit unterschiedlichen Erfahrungen zusammen. Weiterlesen