Der „wahre Sozialismus“ der MLPD ist so wahr, dass es schon nicht mehr wahr ist. Gabi wird ihn erreichen.

König Stefan der Engel tritt ab:

Eine Dynastie von Helden ist geboren

Machtwechsel in der MLPD steht bevor

Von Gerd Höhne

Stefan Engel hat gesundheitliche Probleme – wer hat die nicht? – also geht er in den Ruhestand. Bei seiner Partei  regiert der König nicht auf Lebenszeit, er verzichtet einfach auf die Macht. Der bisherige König Stefan der Engel, erklärte dem Zentralorgan der MLPD (umgangssprachlich „Rote Pfanne“): Es widerstrebt mir zutiefst, eine Funktion zu bekleiden, ohne sie real vollständig ausfüllen zu können.“[1]

Na dann… Weiterlesen

Einfach einen Verein gründen, den man dann KP nennt, auch wenn ein V davor ist, ist nichts anderes als die Spaltung noch vertiefen

hasi1Die wirkliche Kommunistische Partei entsteht in den Klassenkämpfen

Antwort auf einen Leserbrief (siehe)

von Günter Ackermann

Lieber Genosse G. W.,

Du schreibst, die VKP* hätte „einzig die Aufgabe sah, für eine Einigung der Kommunisten zu streiten“.

Nun ja, aber Einheit von was und unter welchem Programm? Marx und Engels waren z.B. gegen die Vereinigung  mit den Lassalleanern und Lenin und die Bolschewiki spalteten die SDAPR und bildeten die bolschewistische Partei. Die Oktoberrevolution war siegreich. Weiterlesen

Die DKP hat sich entschieden, sich nicht in eine linkssozialdemokratische Partei zu verwandeln. Sie hat sich entschieden, den Versuch zu unternehmen, in Deutschland, das sozusagen in die Premier League der imperialistischen Staaten aufgestiegen ist, für die kommunistische Position einen Platz zurückzuerobern.

dkpSo oder so

Wie weiter im Richtungsstreit in der DKP?

von Johannes Magel

Quelle: DKP-News vom 21. Nov. 2016

Mit dem 20. und dem 21. Parteitag hat die DKP sich entschieden, ihre Existenzkrise, die sie nach der strategischen Niederlage der Jahre 1989/90 wie alle Parteien der kommunistischen Weltbewegung notwendigerweise durchlaufen musste, zu beenden. Sie hat sich entschieden, sich nicht in eine linkssozialdemokratische Partei zu verwandeln. Sie hat sich entschieden, den Versuch zu unternehmen, in Deutschland, das sozusagen in die Premier League der imperialistischen Staaten aufgestiegen ist, für die kommunistische Position einen Platz zurückzuerobern. Damit hat sie sich vorgenommen, auf die aktuellen Krisen Antworten zu geben, die die arbeitende Klasse dieses Landes verstehen und sich zu eigen machen kann und zugleich die Notwendigkeit des revolutionären Bruchs mit den herrschenden Macht- und Eigentumsverhältnissen als strategische Perspektive programmatisch zu verfechten. Weiterlesen

Die „Diskurse“ wurden nicht aus Selbstzweck geführt, sondern um das theoretische Schwert der Partei zu schärfen, dass dann zur Waffe in den Klassenkämpfen und so zur materiellen Gewalt wurde.

RevisionismusAnmerkung Roter Webmaster zum „Offenem Brief“ des revisionistischen  „Netzwerk kommunistischer Politik“

Feinde des Kommunismus gehören nicht in eine Partei, die sich kommunistisch nennt

Von Günter Ackermann

Dass in der DKP sich gestandene Feinde des Kommunismus tummeln, ist jeden Genossen eigentlich seit Jahren klar. Die ganze ehemalige DKP-Führung unter Heinz Stehr[1] und seiner Nachfolgerin Bettina Jürgensen, ebenso ein großer Teil der Funktionsträger der Partei, gehören versteckt oder offen zum revisionistischen Flügel der DKP. Weiterlesen

Kampf dem Zentrismus, die versteckte und darum besonders gefährliche Abart des Opportunismus III

stalin_liestJ.W. Stalin

ÜBER EINIGE FRAGEN DER GESCHICHTE DES BOLSCHEWISMUS

Brief an die Redaktion der Zeitschrift „Proletarskaja Rewoluzija“

 Werte Genossen!

Ich protestiere entschieden dagegen, dass in der Zeitschrift „Proletarskaja Rewoluzija“ (Nr. 6, 1930) der parteifeindliche und halbtrotzkistische Artikel von Sluzki „Die Bolschewiki über die deutsche Sozialdemokratie in der Periode ihrer Vorkriegskrise“ als Diskussionsartikel veröffentlicht worden ist.

Sluzki behauptet, Lenin (die Bolschewiki) habe die Gefahr des Zentrismus in der deutschen und überhaupt in der Vorkriegssozialdemokratie unterschätzt, das heißt, er habe die Gefahr des verkappten Opportunismus, die Gefahr des Versöhnlertums gegenüber dem Opportunismus, unterschätzt. Mit anderen Worten, Sluzki stellt die Dinge so hin, als ob Lenin (die Bolschewiki) keinen unversöhnlichen Kampf gegen den Opportunismus geführt habe, denn die Unterschätzung des Zentrismus ist im Grunde genommen ein Verzicht auf den voll entfalteten Kampf gegen den Opportunismus. Demnach wäre Lenin in der Vorkriegsperiode noch kein echter Bolschewik gewesen, demnach wäre Lenin erst in der Periode des imperialistischen Krieges oder gar erst bei Ausgang dieses Krieges ein echter Bolschewik geworden. Weiterlesen