Berijas Lebenslauf ist beeindruckend. Immer ging er von einem Erfolg zu einem noch größeren, von einem Sieg zum anderen.

Lawrenti Bérija – ein sowjetischer Held

von Florian Geißler, Jena

http://kommunisten-online.de/?p=12957

von Florian Geißler, Jena

BerijaLawrenti Pawlowitsch Bérija wurde am 29.März 1899 in Mercheuli (Gebiet Suchumi) geboren. Er war einer der bedeutendsten Führer der sowjetischen Allunions-Partei (B), nächster Mitarbeiter und Berater J.W. Stalins. Weiterlesen

Eine Welt, in der Menschen welcher Herkunft auch immer mit gleichen Chancen und Rechten zusammenleben

Zum Tod des NRhZ-Herausgebers Peter Kleinert

Der Tag der Freiheit steht bevor

Von Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann

kleinertEine Welt frei von Faschismus und Krieg. Eine gerechte und friedliche Welt. Eine Welt frei von Kapitalismus und der Raffgier einiger Weniger. Eine sozialistische Welt. Eine Welt frei von Nationalsozialismus, Zionismus und anderen Formen des Rassismus. Eine Welt, in der Menschen welcher Herkunft auch immer mit gleichen Chancen und Rechten zusammenleben. Dass der Tag kommen kann, an dem eine solche Vision von Freiheit Wirklichkeit wird, dessen war sich Peter Kleinert, der bis Mitte Januar 2016 Herausgeber der Neuen Rheinischen Zeitung war, sicher. Karl Marx, der die Neue Rheinische Zeitung 1848 gründete, gehört zu denen, die ihm diese Zuversicht gegeben haben. Am Samstag, dem 6. Februar 2016, hat uns Peter Kleinert verlassen. Nun ist es an uns gemeinsam, dieses Vermächtnis fortzuführen – in einer Zeit, in der die globalen und lokalen Auseinandersetzungen sich zuspitzen und es uns schwer machen, die Vision von Freiheit im Auge zu behalten. Peter Kleinert zu Ehren dokumentieren wir hier Interview und Fotografien, die in Zusammenhang mit dem Projekt „68er-Köpfe“ der Gruppe Arbeiterfotografie Köln entstanden sind, sowie eine Würdigung von Peter Kleinerts Wirken aus der Quartalsschrift DAS KROKODIL. Weiterlesen

Eigentlich hat er mir eine Ehre erwiesen, wenn er der Meinung war, dass ich genauso gefährlich für den Staat Israel sei, wie Hitler für die Juden. Beschämt und diffamiert hat er nur sich selbst und die Zeitungen, die ihn beschäftigen.

Brief des Verlegers Abraham Melzer an die Zeitung „DIE WELT“

Henryk M. Broder schwingt die Antisemitismuskeule

Henryk M. Broder schwingt die Antisemitismuskeule

Sehr geehrter Herr Schuster,

noch etwas zu Ihrer Aufregung über das Wort „Schreiberling“:

Ihr Starreporter Henryk M. Broder scheut auch vor heftigen Schmähungen nicht zurück. Über Bodo Ramelow schrieb er am 13. September 2014 um  20:05 in seinem Blog:  „Lassen wir es mal offen, ob B.R. ein Antisemit light oder ein arrogantes, kaltschnäuziges Arschloch ist, das aus geringstem Anlass hyperventiliert.“ Noam Chomsky war für HMB ein „absoluter Psycho“, Alfred Grosser nannte er „eine postsenile Plaudertasche“ Horst Eberhard-Richter betrieb für ihn „Psychoanalyse auf Al-Kaida Niveau“ und Jörg Zink, ein deutscher evangelischer Theologe, Pfarrer, Publizist und einer der bekanntesten Sprecher der Friedens- und Ökologiebewegung, war für ihn ein „alter Nazi im Theologen Kostüm“, weil er Verständnis für den Mut jugendlicher palästinensischer Selbstmordattentäter hatte. Weiterlesen