Der Patriarch der russisch-ortodoxen Kirche behauptete doch frech, die Leiden der Russen im Krieg seien Gottes Strafe wegen der Sünden der Oktoberrevolution und des Aufbaus des Sozialismus danach

kyril

Patriarch Kyrill beleidigte des Opfer des Großen Vaterländischen Krieges:
Die Russen sind selbst Schuld an den Leiden im 2. Weltkrieg. Das war die Strafe Gottes für ihre Sünden, die Oktoberrevolution und den Aufbau des Sozialismus.

Geschichtsfälschung a la Ukraine

Von Günter Ackermann

Folgender Text von Helmuth Fellner (siehe) möchten wir Euch zur Kenntnis geben. Überhaupt scheint es in Mode zu geraten, die Helden der Roten Armee zu verunglimpfen.

So leugnete voriges Jahr der damalige polnische Außenminister, dass die Rote  Armee das KZ Auschwitz befreite, indem  er behauptete, das seien ukrainische Soldaten gewesen. Dabei „Vergaß“  er, dass die Armeegruppen  der Roten Armee  nicht ethnisch benannt wurden, sondern geografisch. Die „Ukrainische Front“ der Sowjetarmee bestand also nicht aus Ukrainern, sondern kämpfte zum Zeitpunkt der Benennung an der Front in der Ukraine. Die Soldaten gehörten allen Völkern der UdSSR an. Weiterlesen

Das Alleinsein ohne Partner fällt ihr schwer. Ihre Beziehungen, die sie im späteren Leben hat, kann sie nicht festigen und so bleibt sie letztlich allein. Ihre Sehnsüchte nach vielen Reisen kann sie sich nicht erfüllen.

Ab 1. Juni im Buchhandel:

„Im Stillen Park der untoten Seelen. Tamaras Notizen – auf den Spuren von Träumen und ungeweinten Tränen“ – Harry Popow

Gruftgeflüster

popow1Buchtipp von Elke Bauer

Im schier unübersichtlichen Blätterwald bundesrepublikanischen Literaturbetriebes ist mir ein Buch aufgefallen, das in seiner Authentizität und beeindruckenden Aussage etwas Besonderes in Form  und Inhalt darstellt.

Der Erzähler Henry Petrow stellt Tagebuch und Briefwechsel seiner Mutter Tamara vor.  Mit seinem Rückblick  auch auf sein eigenes Leben können Leser ein authentisches Erinnerungsbuch an die DDR  entdecken. Weiterlesen

Berijas Lebenslauf ist beeindruckend. Immer ging er von einem Erfolg zu einem noch größeren, von einem Sieg zum anderen.

Lawrenti Bérija – ein sowjetischer Held

von Florian Geißler, Jena

http://kommunisten-online.de/?p=12957

von Florian Geißler, Jena

BerijaLawrenti Pawlowitsch Bérija wurde am 29.März 1899 in Mercheuli (Gebiet Suchumi) geboren. Er war einer der bedeutendsten Führer der sowjetischen Allunions-Partei (B), nächster Mitarbeiter und Berater J.W. Stalins. Weiterlesen

Eine Welt, in der Menschen welcher Herkunft auch immer mit gleichen Chancen und Rechten zusammenleben

Zum Tod des NRhZ-Herausgebers Peter Kleinert

Der Tag der Freiheit steht bevor

Von Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann

kleinertEine Welt frei von Faschismus und Krieg. Eine gerechte und friedliche Welt. Eine Welt frei von Kapitalismus und der Raffgier einiger Weniger. Eine sozialistische Welt. Eine Welt frei von Nationalsozialismus, Zionismus und anderen Formen des Rassismus. Eine Welt, in der Menschen welcher Herkunft auch immer mit gleichen Chancen und Rechten zusammenleben. Dass der Tag kommen kann, an dem eine solche Vision von Freiheit Wirklichkeit wird, dessen war sich Peter Kleinert, der bis Mitte Januar 2016 Herausgeber der Neuen Rheinischen Zeitung war, sicher. Karl Marx, der die Neue Rheinische Zeitung 1848 gründete, gehört zu denen, die ihm diese Zuversicht gegeben haben. Am Samstag, dem 6. Februar 2016, hat uns Peter Kleinert verlassen. Nun ist es an uns gemeinsam, dieses Vermächtnis fortzuführen – in einer Zeit, in der die globalen und lokalen Auseinandersetzungen sich zuspitzen und es uns schwer machen, die Vision von Freiheit im Auge zu behalten. Peter Kleinert zu Ehren dokumentieren wir hier Interview und Fotografien, die in Zusammenhang mit dem Projekt „68er-Köpfe“ der Gruppe Arbeiterfotografie Köln entstanden sind, sowie eine Würdigung von Peter Kleinerts Wirken aus der Quartalsschrift DAS KROKODIL. Weiterlesen