Die Terroristen fanden Mittel und Wege um an US-Mordwerkzeuge zu gelangen. Diese brauchen sie nun nicht mehr gehen müssen. Sie können ganz offiziell Waffen in den USA einkaufen.

usa_kariDie USA kämpfen entschieden gegen den Frieden

Dem Friedensnobelpreisträger ist der Weltfrieden scheißegal

Von Günter Ackermann

Obama hat die Beschränkungen, den syrischen Terroristen Waffen zu liefern, aufgehoben. Nicht etwa, dass die USA diese mittelalterlichen Gotteskrieger nicht schon vorher unterstützten – die Waffen der Dschihadisten stammen, ohne Ausnahme, aus den USA und Westeuropa oder Frau Clinton sorgte als US-Außenministerin dafür, dass sie syrischeren Rebellen die Mordwerkzeuge aus Libyen bekamen. – aber es war etwas schwieriger. Denn immerhin war es eigentlich illegal. Weiterlesen

Aleppo ist befreit, die Terroristen werden aus der Stadt eskortiert. Das US-Establishment ist darüber alles andere als glücklich. Wie bereits an zahlreichen anderen Konfliktherden hat man auch in Syrien von vornherein auf eine Eskalation hingearbeitet.

syrien-friedenstaube-1024x682Das Letzte, was die USA wollen: Frieden in Syrien

von Neil Clark[1]

Quelle: RT deutsch vom 17.12.2016

Letzte Woche hob US-Präsident Barack Obama Militärhilfebeschränkungen für „fremde Streitkräfte“ und andere Akteure in Syrien auf, die mit den USA dort gemeinsame Sache machen. Während nach der Wiedereinnahme des östlichen Teils Aleppos nun die Hoffnungen auf ein Ende des Syrienkonflikts steigen, kippen die USA erneut Öl ins Feuer. Weiterlesen

Zwar verzeichneten die EU-Staaten, lt. Rüstungs-Aktionsplan, zusammengenommen „weltweit die zweithöchsten Militärausgaben“; doch stehe die EU weiterhin hinter den USA zurück, und sie kranke zudem „an einem ineffizienten Einsatz der Mittel, der auf Doppelstrukturen, mangelnde Interoperabilität und technologische Lücken zurückzuführen ist“.

kollwitz_kriegDie imperialistische EU zeigt ihr wahres Gesicht

Die Europäische Kriegsunion (II)

BERLIN

german-foreign-policy vom 16.12.2016 – Die EU wird die Zahl ihrer Militärinterventionen deutlich ausweiten. Dies ist ein Ergebnis des gestrigen Gipfeltreffens der EU-Staats- und Regierungschefs in Brüssel. Zudem werden die Mitgliedstaaten die Kooperation ihrer Streitkräfte intensivieren. Das entspricht Forderungen, die in einer im Sommer gestarteten Kampagne zur forcierten Militarisierung der EU vor allem von der Bundesregierung immer wieder vorgetragen worden waren. Nach mehreren Beschlüssen der EU-Verteidigungsminister, anderer EU-Gremien und des Europaparlaments hatte kürzlich die EU-Kommission einen „Verteidigungs-Aktionsplan“ veröffentlicht, der etwa vorsieht, ab den frühen 2020er Jahren über einen „Europäischen Verteidigungsfonds“ jährlich eine halbe Milliarde Euro in die Rüstungsforschung zu stecken. Zuletzt hatte das Europaparlament gefordert, die EU müsse aufrüsten, um „ihr volles Potenzial als Weltmacht“ nutzen zu können. Ziel ist laut dem Wehrbeauftragten des Deutschen Bundestages, Hans-Peter Bartels (SPD), weiterhin der Aufbau einer EU-Armee. Weiterlesen

Also nicht etwa der US-geführte Zweite Irakkrieg 2003 mit 1.000.000 von US-Soldaten ermordeten Irakern im Irak – war „das Schlimmste seit dem Zweiten Weltkrieg“ – sondern die Befreiung Ost-Aleppos durch syrische Regierungstruppen. Na – klar!

krokotraenenAnmerkung Roter Webmaster

US-Außenminister Kerry – der Möchtegern-Retter

Von Günter Ackermann

Das unten ist bittere Ironie. Da stelt sich doch der Außenminister des Staates, der die Hauptverantwortung für den Krieg in Syrien und den Irak trägt, vor die Weltpresse und verkündet allen Ernstes, er wolle seine Bemühungen um die Rettung v on Aleppo „fortsetzen“.

Es ist eine positive Sache, dass die syrische Armee und ihre Verbündeten ihn nicht „fortsetzen“ lassen, denn die Islamisten, die durch die Bank von Washington, Saudi-Arabien, Qatar und der Türkei, aber auch von den EU-Ländern finanziert und reichlich mit Waffen versehen werden, kurz vor der Kapitulation stehen. Weiterlesen

Cohn-Bendit und Schneider, die Initiatoren des fatalen Aufrufs, haben Übung in falscher Parteinahme: Sie waren für den völkerrechtswidrigen Jugoslawienkrieg.

blind-leading-blind-hiking-artist-basecamp-GtNlEt-clipartBlinde Intellektuelle rund um Aleppo

Einseitige Propaganda vor der russischen Botschaft in Berlin

Autor: U. Gellermann
Quelle: Rationalgalerie vom 06. Dezember 2016

Vor der russischen Botschaft in Berlin wollen sie den „Massenmord in Aleppo“ stoppen. Intellektuelle, wie Daniel Cohn-Bendit und Peter Schneider. Nicht vor der Saudischen Botschaft oder den Botschaften von Katar oder den USA, vor den Vertretungen jener Länder, die den Syrien-Krieg aus niedrigen Motiven seit fünf Jahren mit Geld, Waffen und Propaganda vorantreiben und befeuern. Das Internationale Literaturfestival in Berlin haben die bekannten Bellizisten Schneider und Cohn-Bendit für ihren Propaganda-Aufruf gekapert. Unterstützung fanden sie ebenso schnell wie freudig in den üblichen Massen-Medien. Weiterlesen