Wieder wurde gestern in den Tagesthemen die Lüge nachgeplappert, dass die syrische Regierung auch schon 2013 Giftgas eingesetzt hätte, und zwar in Ghouta mit mehr als 1.200 Opfern. GLAUBT DENEN NICHTS!!!

hershLiebe Freunde, liebe Genossen,

Wieder wurde gestern in den Tagesthemen die Lüge nachgeplappert, dass die syrische Regierung auch schon 2013 Giftgas eingesetzt hätte, und zwar in Ghouta mit mehr als 1.200 Opfern. GLAUBT DENEN NICHTS!!! Zur Erinnerung:

Der US-Journalist und Pulitzer-Preisträger Seymour Hersh forschte lange, bis er die Wahrheit herausgefunden hatte. Jürgen Meyer berichtete im Mai 2016:

„Laut Recherchen des investigativen US-Journalisten und Pulitzer-Preisträgers Seymour Hersh ist die US-Präsidentschaftskandidatin Hillary Clinton verantwortlich für eine Geheimoperation im Jahr 2012/ 2013, in welcher Sarin aus libyschen Giftgas-Beständen mit Hilfe der CIA nach Syrien geschmuggelt und dort von islamistischen Rebellen eingesetzt wurde. Der Giftgasanschlag wurde später der al Assad-Regierung in die Schuhe geschoben und sollte als Vorwand für eine Militär-Intervention der USA dienen.“

Der ganze Artikel steht unten.

(Hershs Original-Artikel findet sich hier:
https://www.lrb.co.uk/v35/n24/seymour-m-hersh/whose-sarin)

Und dass da was nicht stimmen konnte, schrieben wir schon 2013 in den „Antiimperialistischen Nachrichten“ (s. PDF- Anhang; einige Links funzen nicht mehr).

Sozialismus statt Barbarei!

Emko

Hillary Clinton für Giftgaseinsatz in Syrien 2013 verantwortlich – nicht Assad

Mittwoch, 04. Mai 2016 10:43 Geschrieben von Jürgen Meyer

Laut Recherchen des investigativen US-Journalisten und Pulitzer-Preisträgers Seymour Hersh ist die US-Präsidentschaftskandidatin Hillary Clinton verantwortlich für eine Geheimoperation im Jahr 2012/ 2013 , in welcher Sarin aus libyschen Giftgas-Beständen mit Hilfe der CIA nach Syrien geschmuggelt und dort von islamistischen Rebellen eingesetzt wurde. Der Giftgasanschlag wurde später der al Assad-Regierung in die Schuhe geschoben und sollte als Vorwand für eine Militär-Intervention der USA dienen. Weiterlesen

Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen hat am gestrigen Mittwoch das „Kommando Cyber- und Informationsraum“ (CIR) der Bundeswehr in Dienst gestellt.

Die fünfte Dimension

BONN

german-foreign-policy vom 06.04.2017 – Das neue „Kommando Cyber- und Informationsraum“ (CIR) der Bundeswehr wird Fähigkeiten für deutsche Cyberangriffe entwickeln und bei Bedarf offensiv tätig sein. Dies hat Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen am gestrigen Mittwoch bei der offiziellen Indienststellung des Kommandos CIR angekündigt. Demnach dürfe die Bundeswehr, sobald ihre „Funktions- und Einsatzfähigkeit“ gefährdet werde, sich selbstverständlich „offensiv verteidigen“. Bereits der „Aufbaustab“ des Verteidigungsministeriums für die Gründung der Cybertruppe hatte erklärt, es sei unverzichtbar, „die gesamte Kette“ an Handlungsoptionen bis hin zu „komplexen Angriffen zu beherrschen“. Schwierigkeiten bereitet der Bundeswehr bislang allerdings noch die Gewinnung geeigneten Personals. Die Cybertruppe wird deshalb unter anderem die Anforderungen an die Fitness ihrer IT-Krieger senken – in der Hoffnung, dann „Nerds“ besser als bisher für den Dienst in den Streitkräften gewinnen zu können. Darüber hinaus soll eine „Cyber-Reserve“ aufgebaut werden, über die die Bundeswehr Zivilisten einbinden will. Nur so könne das gesellschaftlich verfügbare Wissen genutzt werden, um im schnelllebigen IT-Bereich Schritt zu halten, heißt es im Verteidigungsministerium. Weiterlesen

Seit die militärische Operation begonnen hat, sind etwa 200.000 Menschen geflohen. Demnach dürften noch etwa 800.000 Menschen in Mosul leben.

uni_mossul»Es mangelt an allem«

Seit rund hundert Tagen läuft »Anti-IS«-Offensive auf Mossul. Luftschläge fordern zivile Opfer. Gespräch mit Souad Naij Al-Azzawi

Quelle: Zeitung vum Lëtzebuerger Vollek

Dr. Souad Naij Al-Azzawi studierte in den 70er Jahren an der Universität Mossul Bauingenieurwissenschaften und promovierte anschließend in den USA über die radioaktive Verseuchung des Grundwassers in Colorado durch Kernkraftwerke. 1991 kehrte sie nach Bagdad zurück. 1995/96 untersuchte sie die Verseuchung von Boden, Wasser und Luft sowie Wildpflanzen und Agrarprodukten im südlichen Irak durch abgereichertes Uran. 2003 wurde sie mit dem »Nuclear Free Future Award« ausgezeichnet. Weiterlesen

Mindestens so weit wie die Schere zwischen Arm und Reich, die sich in seinen beiden Amtszeiten immer mehr geöffnet hat – letztlich wohl einer der wesentlichen Gründe, warum besonders viele Lohnabhängige bei den Wahlen im November nicht mehr für die »Demokraten« stimmten, sondern sich für den großmäuligen Milliardär Donald Trump entschieden.

Potus Obama geht: mehr Bomben auf andere Länder, mehr Drohnentote

Potus Obama geht:
mehr Bomben auf andere Länder, mehr Drohnentote

Der tränenreiche Abschied des Barack O.

Von Uli Brockmeyer

Quelle: Zeitung vum Lëtzebuerger Vollek vom 13. Januar 2017

Ist es wirklich das »Ende der Demokratie«, wenn Barack Obama nach acht Jahren samt Michelle und den Töchtern das Weiße Haus in Washington verlassen muß? Glaubt man den Worten des President of the United States (POTUS), seiner First Lady und der vielen Obama-Fans in den Medien, dann sieht die Welt jetzt finsteren Zeiten entgegen. Weiterlesen

Sippenhaft und ungesetzliche Häuserzerstörungen – auch dieses Unrecht lässt die westliche Staatengemeinschaft zu! Gerade Deutschland, das sich immer so gerne seiner Vergangenheit erinnert, wenn es um den „Jüdischen Staat“ geht, sollte sich seiner schon überstrapazierten Phrase der „besonderen Verantwortung“ bewusst sein und diese Verantwortung endlich auch zu übernehmen.

Netanjahu: Weg mit der Al Aqsa-Moschee - neuer jüdischer Tempel an dessen Stalle

Netanjahu: Weg mit der Al Aqsa-Moschee – neuer jüdischer Tempel an dessen Stalle

Zionistische Besatzung und Vertreibung fordert ihren Tribut!

Von Evelyn Hecht-Galinski 

Quelle: Kommentar vom Hochblauen vom 11. Januar 2017 

Reflexartig haben Netanjahu und sein Regime auf den Anschlag in Jerusalem reagiert. Schnell war Netanjahu vor Ort, um sich als Macher zu produzieren. Er wusste auch sofort eine Verbindung zwischen dem IS und dem palästinensischen Täter, dem 28 Jahre alten Fadi al Hanbar, einem Familienvater aus Dschaba, einem illegal besetzten Teil Ost-Jerusalems, zu konstruieren. Wie Netanjahu wohl darauf kam, bleibt schleierhaft, denn nicht der IS ist das Problem in Israel und Palästina, sondern die illegale, seit Jahrzehnten anhaltende Besatzung Palästinas und die Vertreibung von Palästinensern. Weiterlesen