1947. Die Teilung Palästinas, die nicht zur Bildung von 2 Staaten führt, wie es die Resolution der UNO vorsieht, sondern zum ersten israelisch-arabischen Konflikt und der Enteignung von 805.000 Palästinensern.

pcofKampagne für die Suspendierung des Assoziierungsvertrags EU-Israel: Keine Assoziation mit der Okkupation

Freitag, 17. März 2017

Aus „La Forge”, März 2017, Zeitung der Kommunistischen Arbeiterpartei Frankreichs (PCOF)

Quelle: Arbeit_Zukunft

In diesem Jahr gedenken die Palästinenser dreier dramatischer und entscheidender Daten ihrer Geschichte:

1917. Die Balfour-Erklärung, welche der zionistischen Bewegung schriftlich zusichert, eine „jüdische Heimstätte” in Palästina (damals unter britischem Mandat) einzurichten.    Weiterlesen

«Diesen wichtigen Event auf der Insel auszuführen, heißt, das Vermächtnis von Fidel Castro, Augusto César Sandino, Hugo Chávez und derer weiterzuführen, die dafür kämpfen, dass Männer und Frauen auf der Welt ein gleichberechtigtes Leben führen»

behinderte_kuba_bearbeitet-1Unterstützung von Behinderten in Kuba erregt Aufmerksamkeit

Vertreter von Nichtregierungsorganisationen aus Lateinamerika und der Karibik hoben die öffentlichen Maßnahmen Kubas in Unterstützung behinderter Menschen für deren soziales Wohlergehen hervor

Autor: Julio Martínez Molina | internet@granma.cu

17. März 2017

HAVANNA – Vertreter von Nichtregierungsorganisationen aus Lateinamerika und der Karibik hoben die öffentlichen Maßnahmen Kubas in Unterstützung behinderter Menschen für deren soziales Wohlergehen hervor.

In einem Exklusivgespräch mit ACN sagte Sandra Darce Mendoza, Mitglied der Aufnahmekommission des Lateinamerikanischen Netzwerks der nicht regierungsgebundenen Organisationen von Menschen mit Behinderungen und ihrer Familien (Riadis), über die Integrationsprogramme auf der Insel, dass diese darüber hinaus über Ausbildungszentren für diesen Bevölkerungsteil verfügen. Weiterlesen

Stalin: „Man darf nicht zulassen, dass es im Führungsstab der Arbeiterklasse Skeptiker, Opportunisten, Kapitulanten und Verräter gibt. […] Es ist im Inneren, dass sich Festungen am leichtesten erobern lassen.“

stalin_lernen_bearbeitet-1Dämon Stalin?

Von Emko

Zum 64. Todestag J.W.Stalins am 5. März 2017 lief am Abend zuvor bei n-tv das als Reportage getarnte Propaganda-Stück „Apokalypse Stalin – Der Demon“[1]. Untertitelt mit „Der sowjetische Diktator Joseph Stalin versetzte Land und Bürger während seiner Regierungszeit in Angst und Schrecken. Er tötete Millionen Menschen, die er für politische Gegner hielt“ wurde erneut an den Haaren herbeigezogen, was Heerscharen von in westlichem Sold stehende Geschichtsverdreher über Jahrzehnte zusammentrugen. Hauptsächlich stützten sich all diese auf die Beschuldigungen aus zwei Quellen: auf die von Trotzki und die der deutschen Faschisten. Alles zusammen verdichtete sich zum diesjährigen Stalin-Horror bei n-tv. Und der deutsche Medien-Konsument gruselt sich und schwört: Nie wieder Kommunismus! Genau das soll er. Weiterlesen

Für die Freunde der Berliner Regierung in Riga sind SS-Mörder „Freiheitshelden“

massenmord1 „Freiheitskämpfer“ in Riga

RIGA/BERLIN

german-foreign-policy.com vom 15.03.2017 - Öffentliche Gedenkveranstaltungen für Einheiten der Waffen-SS in dieser Woche in Riga stoßen international auf Protest. Am morgigen Donnerstag wird in der lettischen Hauptstadt die alljährliche Gedenkprozession zur Ehrung der lettischen Waffen-SS-Divisionen stattfinden. Als Teilnehmer werden neben den letzten noch lebenden Veteranen auch Aktivisten heutiger ultrarechter Organisationen erwartet. Vor mehreren lettischen Botschaften und Konsulaten unter anderem in Deutschland, Italien und Griechenland sind für den heutigen Mittwoch Protestkundgebungen angekündigt worden. Die lettische Waffen-SS war ein Produkt lettischer NS-Kollaborateure, die umfassend am Holocaust beteiligt waren. Von den rund 70.000 lettischen Juden, die sich beim Einmarsch der Wehrmacht noch in Lettland aufhielten, überlebten weniger als 1.500 das Terrorregime der Deutschen und ihrer Kollaborateure. Das morgige Gedenken geht auf eine Organisation namens „Daugavas Vanagi“ („Habichte der Düna“) zurück, die nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs geflohene Waffen-SS-Veteranen versammelte und den westlichen Mächten für Zwecke des Kalten Kriegs zur Verfügung stand. Weiterlesen