Als 2008 Proteste in der Fischerstadt Sidi Infi ausbrachen, wurden zehn Fischer von der Polizei getötet.

marokkoNach dem Tod von Mohsin Fikri:

Weitere Proteste in Marokko

Quelle: alsharq

In Marokko gehen die Menschen wieder zu Tausenden auf die Straße. Anlass ist der Tod eines Fischhändlers. Doch es geht um weit mehr: Europäische Investitionen, Ausbeutung durch die Fischindustrie – und Würde.

Von Mohamed Lamrabet

Mohsin Fikri starb am Freitagabend. Er war Fischhändler in al-Hoceima, einer Stadt in der ärmeren Rif-Region in Nord-Marokko. Nachdem seine Ware von der Polizei beschlagnahmt und in den Container eines Müllfahrzeugs geworfen worden war, stellten er und zwei weitere Personen sich aus Protest mit hinein. Den Polizisten war es egal. Einer von ihnen soll den Fahrer aufgefordert haben, die Müllpresse anzuwerfen. Zwei konnten entkommen, Fikri wurde erdrückt. Weiterlesen

Die Erfahrungen der UdSSR haben auch überzeugend bewiesen, daß der Aufbau, die Festigung und Entwicklung der Sowjetmacht nur auf der wirtschaftlichen Grundlage der Diktatur des Proletariats, des Volkseigentums an den Produktionsmitteln und der planmäßig organisierten gesellschaftlichen Produktion verwirklicht werden kann, dessen unmittelbares Ziel die Sicherung des vollen Wohlstands und die freie allseitige Entwicklung aller Mitglieder der Gesellschaft ist.

aserbeitschanDer Ruhm und Ehre der Großen sozialistischen Oktoberrevolution!

Grußbotschaft der Kommunisten Aserbaidschans

Zum russischen Original mehr

Liebe Genossen!

Das Zentralkomitee der Vereinigung der Kommunisten Aserbaidschans gratuliert allen Kampfgenossen ganz herzlich zum Jahrestag des größten Ereignisses in der Geschichte der Menschheit – dem Feiertag der Werktätigen der ganzen Welt, dem Tag des Sieges der Großen sozialistischen Oktoberrevolution! Weiterlesen

Ungarische Pfaffen 1956 mit einem Aufruf an „die Männer“ „… es wird eine Zeit kommen, da Ihr vom Gott den Befehl empfangen werdet zu zerstören, zu zerstören und zu vernichten!“

ungarn_fahneIn den letzten fünfzwanzig Jahren haben sogenannte „Historiker“ und Journalisten immer wieder versucht, die ungarischen Ereignisse von 1956 als „spontane Protestaktionen der Volksmassen“, als „Volksaufstand“ gegen das „blutige pro-sowjetische Regime“ von Mátyás Rákosi und seinem Nachfolger Ernő Gerő umzulügen. In Wirklichkeit jedoch war das Drehbuch dieser Mordorgie von Anfang bis Ende durch die CIA geschrieben worden, und wenn es nicht bezeiten [1] eine Einmischung der Roten Armee gegeben hätte, wäre Ungarn das Opfer der ersten „orangenen Revolution“ geworden. Wie die Westler diese „Revolution“ dann genannt hätten, ist nicht bekannt, aber die Operation trug bei ihrer Verwirklichung den Code-Namen „FOCUS“ (Brennpunkt). Der angebliche „Volksaufstand“ war nichts anderes als ein faschistischer Putsch!

Der faschistische Putsch in Ungarn Weiterlesen

Irgendjemand hat die von Syrien und Russland eingerichteten Transit- und Übergangspunkte nämlich mit Maschinengewehren und Artillerie unter Feuer genommen, wie jederman auf den vom russischen Militär eingerichteten Webcams von der Gegend der Übergangspunkte sehen konnte.

TERRORISTEN IN OST-ALEPPO NEHMEN HUMANITÄRE KORRIDORE UNTER FEUER

hotelfenster_aleppoVeröffentlicht am 20. Oktober 2016 

Quelle: einparteibuch

Nachdem Sputnik am heutigen Donnerstag Mittag noch gemeldet hatte, dass in den ersten Stunden der humanitären Feuerpause gar niemand aus den von Terroristen beherrschten Bezirken in Aleppo evakuiert werden konnte, gelang am Nachmittag genau sieben teilweise verletzten Mitgliedern der Terrorgruppe Ahrar Al Sham aus Ost-Aleppovia Bustan Al Qasr die Flucht in den von der Regierung kontrollierten Teil Aleppos, wo sie zunächst ärztlich versorgt wurden, bevor sie dem Vernehmen nach auf eigenen Wunsch in die von Al Kaida beherrschte Provinz Idlib weiterreisen. Weiterlesen

Der Unterschied der SYRIZA zur ND drückt sich in der Frage aus: „wähle aus, aus welcher Tasche ich es dir nehme!“. Denn beider Programm ist das 3. Memorandum, sind die neuen Umwälzungen bei den Rechten der Arbeiter und des Volkes.

Dimitris_KoutsoumbasIn Konfrontation zum Fatalismus und den reduzierten Forderungen, eine Antwort der KKE mit einem Vorschlag für einen Ausweg

Der Generalsekretär des ZK der KKE Dimitris Koutsoumbas gab der Zeitung „Ependysi“ [Investition] und dem Journalisten Andreas Papadopoulos ein Interview.

Hier ist das ganze Interview.

- Herr Tsipras sagte, dass die Wahlen im Jahr 2019 stattfinden werden. Teilen Sie diese Position des Premierministers oder sehen Sie unmittelbare politische Entwicklungen ? Es gibt zum Beispiel bereits Szenarien für eine Regierung der „nationalen Einheit“ …Weiterlesen