Millionen Seelen von Dankbarkeit erfüllt, die du auf den Weg des Guten, der Gerechtigkeit, des Wissens und des Humanismus geführt hast, waren in irgendeiner Form dort.

Photo: Juvenal Balán

Photo: Juvenal Balán

Du hast uns wieder zusammengerufen, Fidel, und wir waren da

Wir waren Zeugen der Worte Raúls, der an die ruhmreiche Momente erinnerte, die die Plaza erlebte

Autor: Lissy Rodríguez Guerrero

Quelle: Granma vom 30. November, 2016

Held so vieler Schlachten, ewig Wanderer, Schöpfer von Träumen, die in die Zukunft weisen, dein Schiff ist in See gegangen. Der Platz der Revolution, der Ort, an dem du so oft Geschichte machtest – von wo aus du aus uns machtest, was wir sind, war der sichere Hafen, um dich von deinen Söhnen und Töchtern zu verabschieden. Millionen Seelen von Dankbarkeit erfüllt, die du auf den Weg des Guten, der Gerechtigkeit, des Wissens und des Humanismus geführt hast, waren in irgendeiner Form dort. Dort war auch dein großer Lehrer (Martí) der Held von Yaguajay (Camilo) und der Heldenhafte Guerillero (Che) – feierlich wie nie waren dort die Gründer des ganzen Vaterlandes, um dich aus den Händen des Volkes entgegenzunehmen und in die Ewigkeit zu geleiten. Weiterlesen

WÄRE er nicht zu lang, würde ich diesen Erinnerungen den Titel geben: Der Humanist und der Humanismus Fidels. Zahlreiche Erfahrungen bestätigen diese Besonderheit an ihm

humanist_castroDer Humanist

Autor: Marta Rojas Rodríguez

Quele: Granma, septembre 5, 2016

WÄRE er nicht zu lang, würde ich diesen Erinnerungen den Titel geben: Der Humanist und der Humanismus Fidels. Zahlreiche Erfahrungen bestätigen diese Besonderheit an ihm. Immer wieder erinnere ich mich an Vorkommnisse, die dies belegen und deren Zeugin ich in verschiedenen Momenten war. Als Journalistin habe ich mich auf diese und viele andere bezogen. Weiterlesen

Der Marxist-Leninist Klement Gottwald führte die bewaffnete Arbeiterklasse auf die Straße und jagte die Reaktion zum Teufel.

„Durch den Zusammenschluss der Kommunistischen Partei mit der sozialistischen und sozialdemokratischen Partei drang der sozialdemokratische Wurm in die Partei ein und blieb nicht draußen.“(„Der Kampf derArbeiterklasse in den revisionistischen Ländern.“)

 

Klement_Gottwald

Klement_Gottwald

Aus: Enver Hoxha: Die Chruschtschowianer, Tirana 1984  S. 168/169:

„Nach Stalins Tod allerdings wurde ihre Offensive zur Zerstörung des Sozialismus in den anderen Ländern immer heftiger. Chruschtschow begann sowohl in der Sowjetunion als auch in Bulgarien, in der Tschechoslowakei, in Polen, in Rumänien, in Ungarn und in Albanien die verkappten und entlarvten antimarxistischen Elemente aufzustacheln. Chruschtschow und Konsorten waren bestrebt, diese Elemente, wo sie in der Führung saßen, unter seine Kontrolle zu bringen, oder sie dort in die Führung hineinzubringen, wo sie es nicht waren, indem die zuverlässigen Führer durch Intrigen, Putsche oder auch durch Attentate beseitigt wurden, wie sie es mit Stalin vorhatten (und, dafür spricht einiges, tatsächlich auch taten). Kurz nach Stalins Tod starb auch Gottwald. Ein sonderbarer, unerwarteter Tod! Wer Gottwald kannte, hätte nie geglaubt, daß dieser gesunde, starke und bewegliche Mann… an einer Grippe, oder einer Erkältung sterben könnte, die er sich am Tag der Beisetzungsfeierlichkeiten für Stalin geholt haben soll. Ich kannte Gottwald. Als ich einmal zu einem Treffen mit ihm in die Tschechoslowakei fuhr, sprachen wir in Prag lange über unsere Sorgen. Er war ein einfacher, aufrichtiger Genosse, der nicht viel Worte machte. Im Gespräch mit ihm fühlte ich mich unbefangen; er hörte mir aufmerksam zu, wobei er hin und wieder an seiner Pfeife zog, und sprach mit viel Sympathie über unser Volk und unseren Kampf, stellte uns Hilfe beim Aufbau der Industrie in Aussicht. Er versprach keine Berge und auch keine Wunder, sondern einen sehr bescheidenen Kredit der Tschechoslowakei für uns. Weiterlesen

Daß deren Evakuierung Aleppos immer wieder daran scheitert, daß die Islamisten die Leute nicht gehen lassen, weil sie sie noch als »menschliche Schutzschilde« brauchen, wird dabei ignoriert

Assad_(cropped)Menschenrechte als Propagandawaffe

Quelle: Zeitung vum Lëtzebuerger Vollek vom 4. November 2016

Zum ersten Mal seit nach dem Ende der Sowjetunion westlich inspirierte – und finanzierte – »Regime-Changes« in Mode gekommen sind, läuft eine solche Operation zum Sturz des syrischen Präsidenten Baschar al-Assad nicht ab wie geplant. Der Grund ist kein Geheimnis: Rußland und sein Präsident Wladimir Putin. Seitdem das Land 2011 im UNO-Sicherheitsrat im Falle Libyens vom Westen über den Tisch gezogen wurde, ist man in Moskau deutlich vorsichtiger mit vermeintlichen »Flugverbotszonen zum Schutz der Zivilbevölkerung« geworden. Weiterlesen