Natürlich wird man in keinem der von der neuen Regierung verwendeten Argumente, die dieses Maßnahme rechtfertigen sollen, einen Bezug zur Geschichte und zu den Demütigungen feststellen können, die man dem Nachbarland zufügte, als man ihm über zwei Millionen Quadratkilometer seines Territoriums entriss.

mauer_MexikoUSA – MEXIKO

Die Mauer und alte nicht verheilte Wunden

von Elson Concepción Pérez

Quelle: Granma vom 2. Februar 2017

Wo bereits ein hoher elektrifiziertes Zaun besteht, der 1000 Kilometer der 3.200 km langen Grenze einnimmt, die Mexiko, seit der US-Besetzung im 19. Jahrhundert, als das Land über 50% seines Gebiets verlor, von den Vereinigten Staaten trennt, hat jetzt genau dieses Usurpator Land beschlossen, mit einer Investition von über 10 Milliarden Dollar eine Mauer zu errichten. Weiterlesen

Vor allem hat das Jahr 2016 noch einmal die Richtigkeit der Lehre von Marx, Engels, Lenin und Stalin bestätigt, insbesondere die Schlußfolgerungen über die Unvermeidlichkeit der Krisen und die Verstärkung der Aggressivität des Imperialismus.

Aserbajshan_signetGruß des Vorsitzenden des Bundes der Kommunisten Aserbajdshans

Liebe Mitbürger, teure Freunde und Genossen!

Unsere Heimat betritt zusammen mit der ganzen Menschheit das neue Jahr 2017. Vor allem hat das Jahr 2016 noch einmal die Richtigkeit der Lehre von Marx, Engels, Lenin und Stalin bestätigt, insbesondere die Schlußfolgerungen über die Unvermeidlichkeit der Krisen und die Verstärkung der Aggressivität des Imperialismus. Der unheilverkündende Atem der Krise zwingt uns unter die Krämpfe des kapitalistischen Systems, das auf der Macht des Geldes beruht. Weiterlesen

Von 513 Deputierten der Abgeordnetenkammer Brasiliens sind 248 Millionäre. Gewählt wurden Kandidaten, die sowohl religiöse Fundamentalisten wie auch die sogenannte Ruralisten, also Großagrarier bzw. Latifundisten, vertreten. Die aktuelle Zusammensetzung des Parlaments gilt als die konservativste seit 1964.

Unordnung und Rückschritt

Offen neoliberal. Nach Absetzung von Staatschefin dilma-rousseff-reeleita Rousseff wird in Brasilien wieder gegen die Armen regiert

Von Achim Wahl

Quelle: JungeWelt vom 30. Dezember 2016

Die weltweite Rechtswende hat auch Brasilien erfasst. Dilma Rousseff, die damalige Präsidentin von der sozialdemokratischen Arbeiterpartei (PT), wurde im Sommer dieses Jahres mit ausgesprochen fragwürdigen Mitteln aus ihrem Amt gedrängt. Seither regiert ein neoliberal ausgerichtetes Kabinett und beseitigt die wenigen sozialen Errungenschaften früherer Jahre. Die brasilianische Linke muss sich von diesem Rückschlag erst einmal erholen. Über die Lage in dem größten lateinamerikanischen Land wird auf der XXII. Internationalen Rosa-Luxemburg-Konferenz von junge Welt am 14. Januar in Berlin der Parlamentsabgeordnete Jean Wyllys unter dem Titel »Der Kampf gegen den Rückschritt und der Aufbau einer neuen Linken« berichten. Wyllys sitzt im brasilianischen Nationalkongress und ist Mitglied des Partido Socialismo e Liberdade. (jW) Weiterlesen

Für die Bourgeoisie ist es natürlich vorteilhaft, wenn der wissenschaftliche Kommunismus seines revolutionären Geists beraubt wird, im Bewußtsein der Arbeiterklasse die Ideen der proletarischen Ideologie durch die bürgerliche Ideologie, die Konsumpsychologie, die Moral des Individualismus und des Nationalismus ersetzt werden.

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Sind die Linken in Russland Kommunisten – oder sind sie Antikommunisten?

Von Ljubow Pribytkowa (Russland)

In der Presse wird viel über die Linken, über eine linke Wendung usw. geschrieben. Mal werden Politiker als Linke und mal als Rechte bezeichnet. Und es ist nicht so einfach, sich da zurechtzufinden, wer nun ein Linker ist und wer ein Rechter.  Doch diese Einteilung gibt es ja schon seit langem. Während die Linken den Weg des gesellschaftlichen Fortschritts einschlagen, zieht es die Rechten in die Vergangenheit zurück, ihre Haltung ist reaktionär. Weiterlesen

Im Gegensatz zur kapitalistischen Welt, wo Gesundheit ein Handelsgut und Spekulationsobjekt geworden ist, bleibt das Gesundheitswesen in Kuba ein öffentliches Gut.

kuba-fahneFidel, Kuba und die bürgerliche Propaganda

VonNikos Mottas

Quelle: ΦΡΑΓΚΊΣΚΟΣ ΡΩΤΌΚΡΙΤΟΣ· vom  8. DEZEMBER 2016

Der Tod Fidel Castros ist sowohl international als auch in Griechenland Anlass zur Verbreitung eines konzertierten Angriffs auf den historischen Führer der kubanischen Revolution und auf das sozialistische Kuba geworden. Das Patchwork des Antikommunismus, von der extremen Rechten bis hin zur Sozialdemokratie, versäumte nicht die Gelegenheit die kubanische Revolution zu verleumden, einmal, indem es Charakterisierungen zuteilte (Diktator, umstrittene Figur, etc.), ein andermal, indem es nachweislich falsche Angaben über sein angeblich unermessliches Vermögen und sein persönliches Leben reproduzierte. Weiterlesen