Tsipras hat es sogar geschafft, ein mehrheitliches Nein der Wähler zu den Auflagen der »Troika« – die in »die Institutionen« umgetauft wurde – innerhalb von Stunden in ein Ja zu noch härteren Auflagen zu verwandeln. Diese Auflagen dann auch noch akzeptiert zu haben, interpretiert der »Hoffnungsträger« vieler gutmeinender Linker in Europa dann auch noch als Erfolg seiner Verhandlungen.

SyrizaTsipras will den Kapitalismus noch besser verwalten

Von Uli Brockmeyer

Quelle: Leitartikel in Zeiitung vum Lëtzebuerger Vollek

Die Aufregung hielt sich in Grenzen, als der griechische Premierminister am Donnerstagabend zur besten Sendezeit über sämtliche TV-Kanäle des Landes seinen Rücktritt ankündigte. Kein Entsetzen bei den führenden Politikern der EU, keine Krisensitzungen bei der Europäischen Zentralbank oder der Eurogruppe. Aus gutem Grund. Die Flucht nach vorn in Richtung Neuwahlen war nicht nur von langer Hand vorbereitet und über die entsprechenden Kanäle diskret, aber deutlich durchgesickert. In den politischen Führungsetagen der EU und der wichtigsten Mitgliedstaaten war man schon längst zu dem Schluß gekommen, daß dieser Schritt mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit die beste Garantie dafür ist, daß alles so weitergehen kann wie bisher. Weiterlesen

Nachdem in der Partei und im Land die neotrotzkistische chruschtschowistische Führung die Macht ergriffen hatte, löste sie eine verleumderische stalinfeinmdlichen Kampagne aus, die der Anfang den wiederkehrenden sozial-ökonomischen und politischen Prozessen gemacht hat, es ist die Wiedergeburt der kommunistischen Partei und des proletarischen sozialistischen Staates der Grundstein gewesen, hat die ideologischen, politischen und Wirtschaftsgrundlagen der Wiederherstellung des Kapitalismus in der UdSSR gelegt.

ukraine_bolschewikiÜBER DEN KRIEG UND DIE REVOLUTION

Von A. Majewski, Sekretär der Allunions-KP der Ukraine

Quelle: http://vkpb.net.ua/2014_html/voyna.html

I. Vom Roten Oktober bis zum Sozialismus in der UdSSR

Am 7. November begehen wir den 97. Jahrestag der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution. Sie fand statt am 7. November (25. Oktober) 1917. Zum ersten Mal in der Weltgeschichte hat die Arbeiterklasse, haben die arbeitenden Massen Rußlands unter Führung der Partei der Bolschewiki, unter der Leitung von Wladimir Iljitsch Lenin die Macht der Gutsbesitzer und Kapitalisten gebrochen. Sie haben selbst die Macht in die Hand genommen und begonnen, die sozialistische Gesellschaft aufzubauen. Aber die gestürzten Klassen konnten durch die Niederlage nicht gebändigt werden. Sie entfesselten einen Bürgerkrieg gegen das eigene Volk. Ihnen kamen ihre Klassenbrüder zu Hilfe: Truppen aus 14 imperialistischen Staaten überfielen das Territorium der jungen Sowjetrepublik und versuchten den Staat der Arbeiter und Bauen im Blut zu ertränken. Doch die in den Februartagen des Jahres 1918 neu geschaffene Rote Arbeiter- und Bauern-Armee, die sich auf die Unterstützung des ganzen Volkes verlassen konnte, schaffte es, die Interventionstruppen zu besiegen und sie von den Grenzen unserer Heimat zu vertreiben. Das war zugleich auch der Sieg über die Truppen der inneren Konterrevolution – die Weißgardisten, Petljura-Banditen und ähnliche.

Die Sowjetunion – der erste sozialistische Staat

Am 30. Dezember 1922 wurden vier unabhängige sowjetische sozialistischen Staaten – die RSFSR (die Russische Sowjetische Föderative Sozialistische Republik), Ukrainische SSR (die Ukrainische Sowjetische Sozialistische Republik), die Belorussische SSR (die Belorussische Sowjetische Sozialistische Republik) und TSFSR (die Transkaukasische Sowjetische Föderative Sozialistische Republik, zu der Aserbaidschan, Armenien und Georgien gehörten) als weltweit erster multinationaler Staat der Arbeiter und Bauern gegründet – die Union der Sowjetischen Sozialistischen Republiken.

Von den schwierigen Anfangsjahren

Der Aufbau des Sozialismus in unserem Land vollzog sich unter äußerst komplizierten internationalen und inneren Bedingungen, im erbitterten Klassenkampf. Die von der historischen Arena abtretenden Ausbeuterklassen der Gutsbesitzer und der Kapitalisten leisteten den sozialistischen Umgestaltungen einen erbitterten Widerstand. Aber die überwiegende Mehrheit der Arbeiter und Bauern, die werktätigen Massen des Sowjetlandes scharten sich um die Allunions-KP (Bolschewiki), die mit dem Nachfolger und Fortsetzer der Sache Lenins, Josef Wissarionowitsch Stalin, den erfolgreichen Aufbau des Sozialismus verwirklichte.

Ein gewaltiger Aufschwung unter der Diktatur des Proletariats

Innerhalb eines kürzesten historischen Zeitraums wurde die Industrialisierung des Landes, die Kollektivierung der Landwirtschaft und die kulturelle Revolution durchgeführt. Und schon gegen Ende der 1930er Jahre war die UdSSR zur zweitgrößten Wirtschaftsmacht der Welt aufgerückt, und die Ukraine erreichte ein Wirtschaftspotential, vergleichbar mit dem Niveau von Frankreich, und wurde eines der am meisten hochentwickelten Länder Europas. Der wichtigste Test für die Beständigkeit der Sowjetmacht (der Diktatur des Proletariats) und der sozialistischen Umgestaltungen war dann der Große Vaterländische Krieg, ein Krieg, welcher vom deutschen Faschismus gegen unser Land entfesselt worden war.

Die reaktionären Ziele des Imperialismus

Der Weltkapitalismus konnte sich nicht damit abfinden, daß in einem der größten Länder der Welt die arbeitenden Klassen an der Macht waren und unternahm alles nur Mögliche für die Vernichtung dieses ersten sozialistischen Staates. Die größten Monopole, Gesellschaften und Banken der imperialistischen Hauptmächte des Planeten – die USA, Großbritanniens, Frankreichs, die dem dem zionistischen Kapital gehören, unternahmen bedeutenden Finanzinfusionen zur Wiedergeburt der großen deutschen Industrie, zur Wiederaufrüstung der Streitkräfte Deutschlands, das im ersten Weltkrieg eine Niederlage erlitten hatte. Sie verhalfen Hitler und den Faschisten zur Macht. Ihr Ziel war es, die Faschisten auf die Sowjetunion zu hetzen, mit den Händen der Nazis den Sozialismus in unserem Land zu vernichten, die Sowjetunion in nationale Scherben zu zerschlagen und zu kolonialisieren. Doch auch diese zweite Militärinvasion des imperialistischen Westens gegen die UdSSR endete mit einem Fiasko.

Über dem Reichstag wehte die Rote Fahne

Hitler hatte damit gerechnet, daß die Sowjetunion, der multinationale Staat der Arbeiter und Bauern, ein „Koloß auf den tönernen Füßen“ ist, und unter den ersten Schlägen der faschistischen Horden wie ein Kartenhaus zusammenfallen würde. Aber die Freundschaft und die Brüderschaft der Völker der UdSSR, die von Ausbeutung und Unterdrückung befreit waren, wurden nun zu jener zementierender Kraft, die den Faschisten den Weg versperrte. Die sowjetischen Völker, scharten sich wie ein Volk, um die Komunistische Allunionspartei der Bolschewiki, die – geführt von Generalissimus Stalin – den Faschisten beigebracht, haben den Feind zerschlagen und die Rote Fahne des Sieges über dem Reichstag in Berlin aufgepflanzt. Der Große Vaterländische Krieg, der am 22. Juni 1941 mit dem verräterischen Überfall der Nazis auf unser Land begann, endete mit ihrer völligen Zerschlagung und der bedingungslosen Kapitulation. Der 9. Mai 1945 wurde zu einem allgemeinen Tag des Sieges über den Faschisten.

Die Sowjetunion befreite die Völker Europas vom Faschismus

Die sowjetische Armee erfüllte auch ihre internationalen Verpflichtungen, sie befreite die Völker Europas von der faschistischen Sklaverei, in die sie während der ersten Jahre des Zweiten Weltkriegs geraten waren. Dann hat, richtig Bündnispartner Verpflichtungen in der Antihitlerkoalition, hat die Sowjetunion militaristischen Japans den Krieg erklärt, die millionenstarke Kwantung-Armee nach 23 Tagen zerschlagen, das Ende dem Zweiten Weltkrieg, der der 6 Jahre und einen Tag dauerte (vom 1. September 1939 bis zum 2. September 1945) und der 50 Millionen Menschen das Leben kostete.

Der Wiederaufbau der Sowjetunion

Innerhalb historisch kürzester Zeit wurde bis Ende der 1940er Jahre die zerstörte Volkswirtschaft unseres Landes wieder hergestellt, und die Sowjetunion setzte die vom Krieg unterbrochenen Weg zum Aufbau der kommunistischen Gesellschaft fort. Die gigantischen und unbestreitbaren Vorteile des Sozialismus wurden auch bei der Eroberung des Weltraums sichtbar: beim Start des ersten künstlichen Satelliten der Erde am 4. Oktober 1957, und beim ersten Flug eines Menschen in den Kosmos, der ein Bürger der Sowjetunion war – Jurij Alexejewitsch Gagarin, am 12. April 1961. Sie wurden sichtbar bei der Aneignung und friedlichen Nutzung der Atomenergie: In unserem Land wurde das 1954 erste Atomkraftwerk in Betrieb genommen und 1957 startete der erste Atomeisbrecher der Welt, namens „Lenin“.

Beginn des „Kalten Krieges“ durch die USA

Da es nicht gelungen war, unser Land auf militärischem Wege zu besiegen, gingen die Imperialisten zum „Kalten Krieg“ über und setzten sich das Ziel, die UdSSR zu zerstören und den Sozialismus von innen aufzuweichen. Es wurde ein bisher ungeahntes Wettrüsten ausgelöst.

Die Ermordung Stalins und der XX.Parteitag

Leider hatten sich nach dem Tod von J.W.Stalin in unserer Partei und im Staat keine Persönlichkeiten gefunden, die würdig gewesen wären, der grandiosen Aufgaben des Aufbaues der kommunistischen Gesellschaft entsprechend den großen Vorgänger. Nachdem in der Partei und im Land die neotrotzkistische chruschtschowistische Führung die Macht ergriffen hatte, löste sie eine verleumderische stalinfeinmdlichen Kampagne aus, die der Anfang den wiederkehrenden sozial-ökonomischen und politischen Prozessen gemacht hat, es ist die Wiedergeburt der kommunistischen Partei und des proletarischen sozialistischen Staates der Grundstein gewesen, hat die ideologischen, politischen und Wirtschaftsgrundlagen der Wiederherstellung des Kapitalismus in der UdSSR gelegt. Die verräterische gorbatschowistische Führung verwirklichte in Gestalt der Perestrojka eine bürgerliche Konterrevolution, in deren Ergebnis die UdSSR und die sozialistischen Länder zerstört wurden und der Sozialismus eine vorübergehende Niederlage erlitt.

* * *

II. Der Übergang zum Sozialismus ist gesetzmäßig

Der Erfolg des Großen Oktobers war ein gesetzmäßiges Ergebnis der tiefen Widersprüche, die den Kapitalismus in seinem höchsten imperialistischen Stadium erschüttern. Bereits im ersten wissenschaftlichen Werk des Marxismus, dem „Manifest der kommunistischen Partei“ vermerken Karl Marx und Friedrich Engels den zyklischen Charakter der Entwicklung des Kapitalismus, wenn der ungestüme Aufstieg und das Wachstum der Produktivkräfte sich wendet, und zu einer Krise, zur Stagnation und Zerstörung der Produktion, zu massenhafter Arbeitslosigkeit, zu massenhaftem Hunger und Elend von Millionen Werktätigen führt. Die Krisen des Kapitalismus sind bedingt durch seine innere Natur – durch den Widerspruch zwischen dem gesellschaftlichen Charakter der Produktion und der privatkapitalistischen Aneignung der Ergebnisse der Arbeit, auf Grund des Privateigentums an Produktionsmitteln, mit anderen Worten, durch den Widerspruch zwischen Kapital und Arbeit.

Wodurch entstehen Krisen – und: Können sie überwunden werden?

Marx und Engels schreiben im „Manifest der Komunistischen Partei“: „Seit Dezennien ist die Geschichte der Industrie und des Handels nur die Geschichte der Empörung der modernen Produktivkräfte gegen die modernen Produktionsverhältnisse, gegen die Eigentumsverhältnisse, welche die Lebensbedingungen der Bourgeoisie und ihrer Herrschaft sind. Es genügt, die Handelskrisen zu nennen, welche in ihrer periodischen Wiederkehr immer drohender die Existenz der ganzen bürgerlichen Gesellschaft in Frage stellen.“ [1] … Wodurch überwindet die Bourgeoisie die Krisen? Einerseits durch die erzwungene Vernichtung einer Masse von Produktivkräften; anderseits durch die Eroberung neuer Märkte und die gründlichere Ausbeutung alter Märkte. Wodurch also? Dadurch, daß sie allseitigere und gewaltigere Krisen vorbereitet und die Mittel, den Krisen vorzubeugen, vermindert. [2]

Der Kapitalismus bringt seine eigenen Totengräber hervor

Dazu schreiben Marx und Engels im „Manifest der Komunistischen Partei“: „Die wesentliche Bedingung für die Existenz und für die Herrschaft der Bourgeoisklasse ist die Anhäufung des Reichtums in den Händen von Privaten, die Bildung und Vermehrung des Kapitals; die Bedingung des Kapitals ist die Lohnarbeit. Die Lohnarbeit beruht ausschließlich auf der Konkurrenz der Arbeiter unter sich. Der Fortschritt der Industrie, dessen willenloser und widerstandsloser Träger die Bourgeoisie ist, setzt an die Stelle der Isolierung der Arbeiter durch die Konkurrenz ihre revolutionäre Vereinigung durch die Assoziation. Mit der Entwicklung der großen Industrie wird also unter den Füßen der Bourgeoisie die Grundlage selbst hinweggezogen, worauf sie produziert und die Produkte sich aneignet. Sie produziert vor allem ihren eigenen Totengräber. Ihr Untergang und der Sieg des Proletariats sind gleich unvermeidlich.“ [3]

Was bezwecken die Kommunisten mit ihrem Kampf?

Im „Manifest der kommunistischen Partei“ haben die Begründer des wissenschaftlichen Kommunismus die Hauptfragen der modernen Lebenstätigkeit in der bürgerlichen Gesellschaft erklärt, und schließlich formulierten sie die Hauptziele und Aufgaben, die vor den kommunistischen Parteien und dem Proletariat stehen. Sie stellten fest: „Die Geschichte aller bisherigen Gesellschaft ist die Geschichte von Klassenkämpfen.“ [4] Und: „Jeder Klassenkampf ist ein politischer Kampf“ [5], d.h. ein Kampf um die Macht. „Der nächste Zweck der Kommunisten ist derselbe wie der aller übrigen proletarischen Parteien: Bildung des Proletariats zur Klasse, Sturz der Bourgeoisherrschaft, Eroberung der politischen Macht durch das Proletariat.“ [6] Hier haben Marx und Engels die wichtigste Schlußfolgerung getroffen: „In diesem Sinn können die Kommunisten ihre Theorie in dem einen Ausdruck: Aufhebung des Privateigentums, zusammenfassen.“ [7]

Die proletarische Revolution beginnt „am schwächsten Kettenglied“ des Imperialismus

Marx und Engels waren hinsichtlich des gleichmäßigen Charakters der Entwicklung des Kapitalismus in der vormonopolistischen Epoche der Ansicht, daß die proletarische Revolution in der Mehrheit der entwickelten kapitalistischen Länder ungefähr gleichzeitig geschehen würde. Jedoch bei Anbruch der Epoche des Imperialismus, des höchsten und letzten Stadiums des Kapitalismus, und der Zunahme der Ungleichmäßigkeit, der Sprunghaftigkeit in der Entwicklung der kapitalistischen Länder, kam Lenin, als er die Partei der Arbeiterklasse auf die sozialistische Revolution vorbereitete, zu dem Schluß, daß im Laufe des Imperialismus die Revolution in einigen oder sogar in einem einzelnen Land geschehen kann, nämlich in dem Land, das in diesen Moment das schwächste Kettenglied der imperialistischen Staaten ist. [8]

Die Sozialisten sind verpflichtet, eine revolutionäre Situation zu nutzen

Die Bolschewiki waren in dieser Periode während des ersten Weltkrieges die einzige Partei der Welt, welche die Richtigkeit der revolutionären Verantwortung, die Richtigkeit der Beschlüsse der internationalen sozialistischen Vorkriegsparteitage bestätigten, nämlich – daß man die Krise und den durch sie hervorgerufenen imperialistischen Weltkrieg für den revolutionären Sturz der herrschenden Klassen (der zaristischen Regierung in Rußland), für die Vernichtung der Macht des Kapitals und für die Errichtung der Macht (der Diktatur) des Proletariats nutzen muß. So schreibt Lenin unter Bezugnahme auf die Resolution des Stuttgarter Parteitages (1907) und auf das Baseler Manifest (1912), „daß die Sozialisten verpflichtet sind, im Falle des Kriegsausbruchs die durch den Krieg herbeigeführte ‚wirtschaftliche und politische Krise’ auszunutzen, um ‚die Beseitigung der

kapitalistischen Klassenherrschaft zu beschleunigen’ d.h. die durch den Krieg verursachte schwierige Lage der Regierungen und die Empörung der Massen für die sozialistische Revolution auszunutzen.“ [9]

Der europäische Krieg ist eine gewaltige historische Krise des Imperialismus

Lenin und die Partei der Bolschewiki wurde der „Voreiligkeit“ beschuldigt, die bolschewistische Fraktion Russischen Sozialdemokratischen Arbeiterpartei wurde für ihre Absage an die Militärkredite, für ihren Aufruf zur Abschaffung des Zarismus in diesem Krieg durch die zaristische Regierung vor Gericht gestellt. Die Bolschewiki wurden zur Zwangsarbeit nach Sibirien verbannt, aber ihre revolutionären Prinzipien hatten sich nicht geändert. Sie nutzten die Krise, die durch den Krieg hervorgerufen wurde, für den revolutionären Sturz des Zarismus, für die Vernichtung der Macht des Kapitals. „Der europäische Krieg“, so stellte Lenin fest, „bedeutet eine gewaltige historische Krise, den Beginn einer neuen Epoche. Wie jede Krise hat der Krieg die tief verborgenen Widersprüche verschärft und ans Tageslicht gebracht, er hat alle heuchlerischen Hüllen zerrissen, alles Konventionelle beseitigt und die verfaulten oder angefaulten Autoritäten zerstört“ [10]

Die Umwandlung des Krieges in eine proletarische Revolution

„Die revolutionäre Klasse kann in einem reaktionären Krieg nicht anders als die Niederlage der eigenen Bürgerkrieg ist die einzig richtige proletarische Losung. Das zeigt die Erfahrung der Kommune, das ist im Basler Regierung wünschen, sie kann den Zusammenhang zwischen militärischen Mißerfolgen der Regierung und der Erleichterung ihrer Niederringung nicht übersehen.“ [11]. „Die Sozialisten müssen den Massen klarmachen, daß es für sie keine Rettung gibt, außer in der Niederwerfung der ‚eigenen’ Regierungen und daß die Schwierigkeiten dieser Regierungen im gegenwärtigen Krieg eben für diesen Zweck ausgenutzt werden müüssen.“ [12] Und die Bolschewiki haben die Losung von der Umwandlung dieses imperialistischen Krieges in einen Bürgerkrieg herausgebracht. „Die Umwandlung des gegenwärtigen imperialistischen Krieges in den Manifest (1912) vorgesehen, und das ergibt sich aus den ganzen Bedingungen des imperialistischen Krieges zwischen hochentwickelten bürgerlichen Ländern.“ [13]

Was ist eine revolutionäre Situation?

In dieser Periode formulierte Lenin die Hauptmerkmale einer revolutionären Situation: „Wir gehen sicherlich nicht fehl, wenn wir folgende drei Hauptmerkmale anführen: 1. Für die herrschenden Klassen ist es unmöglich, ihre Herrschaft unverändert aufrechtzuerhalten; die eine oder andere Krise der ‚oberen Schichten’, eine Krise der Politik der herrschenden Klasse, die einen Riß entstehen läßt, durch den sich die Unzufriedenheit und Empörung der unterdrückten Klassen Bahn bricht. Damit es zur Revolution kommt, genügt es in der Regel nicht, daß die ‚unteren Schichten’ in der alten Weise ‚nicht leben wollen’, es ist noch erforderlich, daß die ‚oberen Schichten’ in der alten Weise ‚nicht leben können’. 2. Die Not und das Elend der unterdrückten Klassen verschärfen sich über das gewöhnliche Maß hinaus. 3. Infolge der erwähnten Ursachen steigert sich erheblich die Aktivität der Massen, die sich in der ‚friedlichen’ Epoche ruhig ausplündern lassen, in stürmischen Zeiten dagegen sowohl durch die ganze Krisensituation als auch durch die oberen Schichten selbst zu selbständigem historischem Handeln gedrängt werden. Ohne diese objektiven Veränderungen, die unabhängig sind vom Willen nicht nur einzelner Gruppen und Parteien, sondern auch einzelner Klassen, ist eine Revolution – in der Regel – unmöglich. Die Gesamtheit dieser objektiven Veränderungen wird denn auch revolutionäre Situation genannt.“ [14]

Die Aufgabe der kommunistischen Partei in der Epoche der Krise

Gleichzeitig bemerkt Lenin, daß „nicht aus jeder revolutionären Situation eine Revolution hervorgeht, sondern nur aus einer solchen Situation, in der zu den oben aufgezählten objektiven Veränderungen noch eine subjektive hinzukommt, nämlich die Fähigkeit der revolutionären Klasse zu revolutionären Massenaktionen, genügend stark, um die alte Regierung zu stürzen (oder zu erschüttern), die niemals, nicht einmal in einer Krisenepoche ‚zu Fall kommt’, wenn man sie nicht ‚zu Fall bringt’.“ [15]

Über die kriegsbedingten Aufgaben der Sozialisten (sie nannten sich in jener Periode „Bolschewiki“) sagte Lenin: „…kein einziger Sozialist hat jemals und irgendwo die Garantie übernommen, daß gerade der jetzige (und nicht erst der nächste) Krieg, daß gerade die heutige (und nicht erst die morgige) revolutionäre Situation die Revolution hervorbringen werde. Hier handelt es sich um die völlig unbestreitbare und grundlegende Pflicht aller Sozialisten: um die Pflicht, den Massen das Vorhandensein der revolutionären Situation aufzuzeigen, ihren umfassenden und tiefgreifenden Charakter zu erläutern, das revolutionäre Bewußtsein und die revolutionäre Entschlossenheit des Proletariats zu wecken, ihm zu helfen, zu revolutionären Aktionen zu schreiten und der revolutionären Situation entsprechende Organisationen für die Arbeit in dieser Richtung zu schaffen.“ [16]

Das Grundgesetz der Revolution

Schon kurz nach der Revolution und dem Ende des Bürgerkrieges, schrieb Lenin in „Der ‚linke Radikalismus’ – eine Kinderkrankheit im Kommunismus“ das Grundgesetz der Revolution: „Das Grundgesetz der Revolution, das durch alle Revolutionen und insbesondere durch alle drei russischen Revolutionen des 20. Jahrhunderts bestätigt worden ist, besteht in folgendem: Zur Revolution genügt es nicht, daß sich die ausgebeuteten und unterdrückten Massen der Unmöglichkeit, in der alten Weise weiterzuleben, bewußt werden und eine Änderung fordern; zur Revolution ist es notwendig, daß die Ausbeuter nicht mehr in der alten Weise leben und regieren können. Erst dann, wenn die ‚Unterschichten das Alte nicht mehr wollen und die ‚Oberschichten’ in der alten Weise nicht mehr können, erst dann kann die Revolution siegen.

Mit anderen Worten kann man diese Wahrheit so ausdrücken: Die Revolution ist unmöglich ohne eine gesamtnationale (Ausgebeutete wie Ausbeuter erfassende) Krise. Folglich ist zur Revolution notwendig: erstens, daß die Mehrheit der Arbeiter (oder jedenfalls die Mehrheit der klassenbewußten, denkenden, politisch aktiven Arbeiter) die Notwendigkeit des Umsturzes völlig begreift und bereit ist, seinetwegen in den Tod zu gehen,- zweitens, daß die herrschenden Klassen eine Regierungskrise durchmachen, die sogar die rückständigsten Massen in die Politik hineinzieht (das Merkmal einer jeden wirklichen Revolution ist die schnelle Verzehnfachung, ja Verhundertfachung der Zahl der zum politischen Kampf fähigen Vertreter der werktätigen und ausgebeuteten Masse, die bis dahin apathisch war), die Regierung kraftlos macht und es den Revolutionären ermöglicht, diese Regierung schnell zu stürzen.“ [17]

* * *

III. Über die jetzige Situation und die Nutzung der Leninschen Erfahrungen im revolutionären Kampf.

Wie auch vor hundert Jahren befindet sich die Welt kurz vor einem Weltkrieg. Kriege sind eine direkte Fortsetzung der Politik der herrschenden Klassen, wie es sich im Laufe von Jahrzehnten immer wieder bestätigt hat, sie folgen der Natur des Imperialismus. „ Der Krieg ist eine bloße Fortsetzung der Politik mit anderen  (nämlich: gewaltsamen) Mitteln. Dieser berühmten Ausspruch“, bemerkt Lenin in der von uns schon erwähnten Arbeit, „Sozialismus und Krieg“, „stammt von Clausewitz, einem der geistvollsten Militärschriftsteller. Die Marxisten haben diesen Satz mit Recht stets als theoretische Grundlage ihrer Auffassungen von der Bedeutung eines jeden konkreten Krieges betrachtet.“ [18]

Das zionistisch-amerikanische Kapital auf dem Wege zur Weltherrschaft

Nach der Zerstörung der Sowjetunion, der Vernichtung der Sowjetischen Armee und der Vereinigten Streitkräfte der Länder des Warschauer Vertrags standen dem Imperialismus der USA und der NATO keine Hindernisse für ihren Aufstieg zur Weltherrschaft mehr im Weg. Und man darf nicht vergessen, daß der USA-Imperialismus im NATO-Block eine entscheidende Rolle spielt, und die übrigen NATO-Länder eine Helferrolle ausüben. Sie dienen dem zionistisch-amerikanischen Kapital als Werkzeug in seinem Streben nach einer völligen Beherrschung der Welt.

Ukraine: Eine zionistische Gruppierung des Kapitals

Aus dieser Perspektive muß man auch die Ereignisse betrachten, die im vergangenen Winter in der Ukraine geschahen, und in deren Ergebnis eine zionistische Gruppierung des Kapitals an die Macht kam (oder genauer gesagt: durch die amerikanischen Regisseure des Majdan in der Macht installiert wurden), die vollständig von den amerikanischen Herrschern kontrolliert und verwaltet wird. Im Dienste des zionistischen Regimes Poroschenko-Jazenjuk-Turtschinow befinden sich die national-faschistischen Bandera-Gruppierungen von Tjagnibok und Jarosch, die für die Umsetzung der schmutzigsten, blutigen Maßnahmen, für nationalistische Verdummung der Massen und für die Ausrichtung zweier Brudervölker auf ein gegenseitiges Abschlachten, verwendet werden.

Welche Rolle spielen die USA in der Ukraine?

Die Ukraine wird im Endeffekt von den USA nicht gebraucht. Unser Land und die Werktätigen der Ukraine, sind das Kleingeld des amerikanischen Imperialismus in seinem Kampf um die Eroberung, Inbesitznahme und Kolonisierung Rußlands, für die Ausbeutung ihrer Naturreichtümer und Rohstoffquellen, und für die Umwandlung der Werktätigen Rußlands in Sklaven der multinationalen Konzerne und Banken. Nur im Auslösen neuer Kriege und militärischer Konflikte, nur in der Eroberung neuer Länder und in der Versklavung von deren Völkern, sieht der USA-Imperialismus und der westliche Imperialismus einen Ausweg aus der Krise, in der das gesamte kapitalistische Weltsystem zu versinken droht.

Die USA versuchen, ihren unvermeidlichen Bankrott zu verzögern

Die Auslandsschulden der USA sind übermäßig angewachsen, dem Dollar droht der Verlust als Hauptwährung der Welt, als Mittel zur Ausbeutung und Versklavung der Völker, als Mittel des Aussaugens der nationalen Reichtümer und Naturschätze der Mehrheit der Länder der Erde. Um den unvermeidlichen Bankrott auf jede nur mögliche Weise zu verzögern, braucht der USA-Imperialismus Rußland und sein Erdöl, sein Gas und seine billigen Arbeitskräfte. Denn die Widersprüche zwischen den sich rasant entwickelnden modernen Produktivkräften und den sie behindernden und überlebten kapitalistischen Produktionsverhältnissen verschärfen sich immer mehr.

Bedroht Rußland wirklich den Frieden in Europa?

Ende September hat USA-Präsident Barak Obama in seiner traditionellen Samstagsansprache an die Amerikaner wieder einmal „die russische Aggression“ erklärt, gegen die er nun die ganze Welt zu vereinigen sucht: „Amerika verstärkt seine Bemühungen, die ganze Welt gegen die russische Aggression in der Ukraine zu vereinigen. Gemeinsam mit unseren Verbündeten werden wir das Volk der Ukraine bei der Entwicklung der Demokratie und der Wirtschaft unterstützen.“ Obama erinnerte dabei auch an die Aktion in der UNO am 24. September: „In dieser Woche habe ich mich mit einer Vielzahl von Ländern verständigt, sich uns auf der richtigen Seite der Geschichte anzuschließen.“ Bei seinem Auftritt in der UNO erklärte Obama, daß die Handlungen Rußlands in der Ukraine eine wesentliche Friedensgefährdung darstellen. An erster Stelle stand bei Obama die Ebola-Infektion, an zweiter stand Rußland, das nach Meinung des Chef des Weißen Hauses, in der Ukraine eine überaus aggressive Rolle spielt und die „Weltordnung“ verletzt, und im weiteren nannte Obama vor allem die Bedrohungen durch die Kämpfer des „Islamischen Staates im Irak und Levante“.

Wie werden Kriege gemacht?   Und wem dienen sie?

Die Geschichte der Kriege bezeugt, daß der Aggressor das künftige Opfer immer der Aggressivität seiner durchgeführten Politik beschuldigte. Lüge und Verleumdung werden, wie Lenin bei seiner Analyse des ertsen Weltkriegs bemerkte, von den herrschenden Klassen benutzt um die Volksmassen zu verdummen, zu betrügen und auf den Krieg vorzubereiten. Es ist ein Krieg, der angeblich einen rechtmäßigen Charakter trägt, der ihnen jedoch zur Bereicherung, zur Eroberung neuer Kolonien und zur Erschließeung neuer Absatzmärkte usw. dient.

Ziel des westlichen Imperialismus ist die Eroberung Rußlands

Es sind alle Merkmale eines bevorstehenden Krieges vorhanden. Rußland ist von allen Seiten von USA- und NATO-Militärstützpunkten umgeben. Nun hat auch die Ukraine Rußland den Rücken gekehrt und sich den USA und der NATO zugewendet, wobei in allen Massenmedien eine wilde antirussische Kampagne geführt wird. Es ist nicht bezweifeln, daß sobald die parlamentarische Wahlkampagne zu Ende gehen wird, das Morden im Donbass mit neuer Kraft entbrennen wird. Der Donbass ist für die USA und die EU (NATO) nicht nur eine Region, die reich an Schiefergas und anderen Bodenschätzen ist, doch hauptsächlich und in erster Linie wird er als Brückenkopf für den Angriff auf Rußland benötigt.

Wird es einen Atomkrieg geben?

Rußland ist eine Atommacht, auch wenn es infolge der Durchführung der verräterischen Politik der einseitigen Abrüstung in seinem Potential an Atomraketen erheblich geschwächt wurde. In den letzten Jahren hat der russische Präsident W. Putin in fieberhaft damit begonnen, die vergangene Militärmacht wiederherzustellen. Nach Aussage der Militäranalytiker, der Experten und der Kommentatoren, hat Rußland bis zum Jahre 2018-2020 alle Chancen, bei den Atomraketen die Parität mit den USA wieder herzustellen. Aber der Aggressor wird so lange nicht warten.

Massive Kriegsvorbereitungen der USA zum Überfall auf Rußland

In den USA werden bereits verschiedene Drehbücher zur Ausführung einer Aggression gegen Rußland durchgespielt. Natürlich kennen wir sie nicht alle – diese Frage fällt in den Kompetenzbereich und die Verantwortung der Spionageorgane der Russischen Föderation. Aber, ausgehend von den offiziellen Publikationen, von den Äußerungen amerikanischer Politiker und Militärs, sieht eines dieser Drehbucher den Einsatz der USA-Armee nach einer begrenzten Zahl von Atomwaffenschlägen auf 20 bedeutsame militärpolitische und ökonomisch wichtige Zentren Rusßands vor, womit eine völlige Zerrüttung der Verwaltung angestrebt wird, um dann die Führung Rußlands zur Kapitulation unter für den Aggressor günstigen Bedingungen zu zwingen. Ein anderes Drehbuch ist der Versuch, das Putin-Regimes mittels der Organisation von „Massenprotesten“ nach dem Vorbild des Kiewer Majdan zu entmachten und durch ein eigenes Regime nationaler Verräter aus Vertretern der liberal-zionistischen, proamerikanischen Opposition zu ersetzen.

Wie sollen wir Komunisten uns gegenüber Putin verhalten?

Und hier steht vor uns, vor den Bolschewiki, die Frage, wie wir uns zu Putin verhalten sollen. Nach meiner Meinung, ist die Antwort klar. Putin ist ein bürgerliche Führer, ein Antikommunist und Erz-Antistalinist. Er wurde an die Macht gebracht als Ersatz und Fortsetzer der Sache des blutigen Jelzin. Wie auch Gorbatschow und Jelzin, hat Putin angesichts der sich in ihren militärischen Plänen immer weiter steigernden Aggressoren der USA und der NATO die Politik der einseitigen Abrüstung Rußlands fortgesetzt.

Sind die USA und Rußland Partner?

Als Beispiel sei hier nur genannt das verräterische Abkommen zwischen Rußland und den USA zur Verringerung der strategischen Atomwaffen (START), das im April 2010 in Prag von Medwedjew und Obama unterzeichnet wurde, demzufolge die USA riesige einseitige Militärvorteile bekommen haben (insbesondere die Möglichkeit, in Europa einen gegen Rußland gerichteten Raketenschutzschild zu errichten; mit Ausnahme von seegestützter Flügelraketen  großer Reichweite in konventioneller wie auch nuklearer Variante, u.ä.). Wir erinnern uns alle daran, wie dann Obama, die Führer der USA über einen Neubeginn in den Beziehungen zu Rußland redeten, und darüber, daß nun die USA und Rußland aus den Gegnern zu Partnern werden. Und das alles geschah mit einzigen Ziel, die Wachsamkeit der Führung Rußlands einzuschläfern, die Ambitionen zu bedienen (angeblich würden nun die Führer Rußlands zur Weltelite gehören, was aber bei weitem so ist – der entstehenden Oligarchie und ihren politischen Vertretern war es erlaubt, die Völker auszurauben, ein unrechtmäßig erworbenes Vermögen in Höhe von mehreren Milliarden anzuhäufen, und sich dabei aber immer an ihre Position als untergeordnete, nebensächliche und abhängige Struktur des weltweiten Zionismus, des weltweiten Finanzkapitals zu erinnern) und auf dieser Grundlage die weitere einseitige Abrüstung und Einkreisung Rußlands voranzutreiben.

Auch Putin ist ein Oligarch…

Putin vertrat immer in politischer wie auch in persönlicher Hinsicht (als Milliardär) die Interessen der russischen Oligarchie (und in erster Linie der Rohstoff-, Erdöl- und Erdgasmagnaten). In Zusammenhang mit der anwachsenden Drohung eines Krieges gegen Rußland wechselte er praktisch ins bürgerliche-patriotische Lager den Platz, wobei er stets ein Diener der Oligarchen blieb (und darüber können auch vereinzelte Prozesse gegen einzelne Oligarchen, wie zum Beispiel gegen W.Jewtuschenkow, den Besitzer von „Baschneft“ niemanden hinwegtäuschen). Es gibt einen ganz gewöhnlichen Konkurrenzkampf zwischen den verschiedenen Gruppen der Oligarchen, und der russische Präsident stellt sich in diesem Kampf mal auf diese, mal auf jene Seite, abhängig davon, mit welcher der entsprechenden Gruppierung er jeweils verbunden ist.

Wie ist das mit der Krim?

Die Krim den Amerikanern zu überlassen, wo sich doch die überwiegende Mehrheit der Bevölkerung für eine Wiedervereinigung mit Rußland ausgesprochen hatte, und damit das allgemein anerkannte internationale Recht der Nationen auf Selbstbestimmung realisierte, das hätte Putin nicht gekonnt. Etwas derartiges zuzulassen, daß die Krim von den amerikanisch-nordatlantischen Kriegstreibern besetzt wird, und daß Sewastopol – die „Stadt der russischen Matrosen“, die Stadt der ruhmreichen Kriegsmarine Rußlands – eine Kriegsmarinestützpunkt der USA und der NATO wird, hätte bedeutet, den größten nationalen (und militärstrategischen) Verrat der Interessen Rußlands zu begehen und wäre ein militär-politischer Selbstmord gewesen.

Welche Rolle spielt Rußland beim Krieg im Donbass?

Putin hat den antifaschistischen Aufstand im Donbass nicht unterstützt. Er hat ihn gerade aufgrund seines  bürgerlichen Klassenstandpunktes nicht unterstützt. Putin befürchtete, daß dieser Aufstand einen proletarisch-sozialistischen Charakter annehmen, und neben dem zionistisch-banderafaschistischen Kiewer Regime auch die bürgerlich-oligarchische Macht in Rußland mit ihm an der Spitze hinwegfegen könnte. Von daher kam auch der erfolgreiche Eintritt der Landwehr im Donbass Ende August 2014 und die Unterzeichnung des Minsker Abkommens. Die Kiewer Junta erholte sich und war imstande, ihre Kräfte umzuordnen, um mit äußerer Unterstützung zur Gegenoffensive überzugehen und zu versuchen, den Aufstand zu erdrosseln. Hier traten Putin und die Putinsche Führung in einem Gespann mit den Kiewer Zionofaschisten auf. Mehr noch, weil Putin hat das Volk vom Donbass nicht geschützt hat, hat er praktisch zugelassen, daß der Krieg auch gegen Rußland geführt wird, weil das Volk vom Donbass und das Volk Rußlands im wesentlich einheitlich ist.

Sind Rußland und der Westen wirklich „Partner“?

Putin, die Führung Rußlands, ist der Ansicht, daß mit den westlichen „Partnern“ Vereinbarungen abschließen kann, daß man den Aggressor befrieden kann. Dahinter steckt der tiefste Irrtum. Je nachsichtiger man gegenüber Aggressoren ist, desto mehr ist ihr Appetit geweckt. Davon zeugt wie die ganze Geschichte der Kriege und der internationalen Beziehungen, davon zeugt auch die obenangeführte Erklärung von Barak Obama. Die Imperialisten des Westens sind ganz und gar nicht die „Partner“ Rußlands, sondern ihre böswilligsten Feinde. Wer versucht, sich mit ihnen zu vereinbaren, der gibt Rußland der Abrechnung durch die USA und die NATO preis.

Welche Aufgaben stehen vor den Kommunisten?

Aufgabe der Bolschewiki ist es, die werktätigen Massen Rußlands dahin zu führen, daß sie den Kampf gegen beide bürgerlichen Fraktionen, gegen beide bürgerlichen Lager aufnehmen – sowohl gegen das bürgerlich-patriotische, als auch gegen das westliche orientierte, zionistisch-liberale Lager, den Kampf für die Vernichtung der Macht des Kapitals, für die Wiederherstellung des Sozialismus und der Sowjetmacht und für die Wiedergeburt der UdSSR. Nur so kann man Rußland vor der Eroberung durch den Westen und vor der kolonialen Sklaverei retten.

Gibt es heute eine revolutionäre Sitation?

Es entsteht die Frage, ob eine revolutionäre Situation herangereift ist, ob es bereits objektiv vorhandene Anzeichen für eine proletarischen Revolution gibt. Lenin erklärte, daß es ein Beleg für eine revolutionäre Situation ist, also eines ihrer wichtigsten Merkmale, wenn die Anzahl der Teilnehmer an Protestaktionen ungestüm anwächst, und wenn sich diese Kämpfe in einen Kampf umwandeln, der Millionenmassen des Volkes erfaßt. Schöpfer der Geschichte ist das Volk, welches sich im revolutionären Kampf gegen die Unterdrücker erhebt.

Das Recht der Menschen im Donbass auf Verteidigung

Als die banderafaschistische Junta mit der Aggression gegen das Volk im Donbass begann, als sie versucht hatte, den antifaschistischen Aufstand im Blut ersticken, weckte sie Millionenmassen des Volkes. Es gab Millionen Flüchtlinge aus Donbass, zerstörte Städte und Betriebe, eine zerstörte Infrastruktur, massenhafte Arbeitslosigkeit, es gab den Tod Zehntausender Zivilisten – all das ruft in den Herzen der Menschen den größten Klassenhaß gegen die führende zionistische Junta, gegen die heutigen Banderafaschisten hervor, die grausam alle diejenigen vernichteten, die mit ihr nicht einverstanden waren. Die Menschen nahmen selbst die Waffe in die Hand, um ihr Recht zu verteidigen, in ihrer russischen Muttersprache reden zu dürfen, um sich nicht den Banderaleuten, den blutigen Helfern der Faschisten und den Henkern beugen zu müssen, darunter sogar des eigenen ukrainischen (westukrainischen) Volkes, um das Recht auf ihr Leben und das ihrer Nachbarn und Verwandten zu verteidigen, das Recht in ihrem Heimatland zu leben.

Wie verhält sich das Volk der Ukraine?

Das Volk der westlichen und zentralen Ukraine beginnt aufzuwachen. Hunderte Leichen kommen zurück in die westukrainischen Städte und Dörfer, und zwingen die Menschen nachzudenken, in wessen Namen ihre Väter, Söhne, Ehemänner und Brüder ihr Leben lassen mußten, gegen wen sie im Osten der Ukraine kämpften und wen sie dort verteidigten! Die territoriale Ganzheit der Ukraine? War denn die Ukraine bis zum 21. Feburar kein ganzer, einheitlicher Staat, und hat sie nach der Machtübernahme durch die Banderafaschiten begonnen zu zerfallen. Man kann keinen einheitlichen Staat aufbauen, wenn man den Haß eines Teiles der werktätigen Bevölkerung auf anderen hervorruft, wenn man Nationalismus predigt, und wenn man internationale Feindschaft und Streitigkeiten entfacht.

Es leuchtet das Morgenrot der Revolution!

Übrigens hassen die Banderafaschisten Lenin auch dafür, daß er Internationalist war und ein Feind von Streit, Haß und Feindschaft zwischen den Völkern. Die heutigen Banderafaschisten, diese Helfer der  Zionisten, die den Nationalismus predigen, sind bestrebt, den Hauptfeind der Werktätigen einer beliebigen Nationalität – die Bourgeoisie, das Kapital, den Imperialismus der USA-NATO vor ihr zu verbergen. Aber früher oder später werden diese nationalistische Verdummung und die russenfeindlichen Lügen zerstreut sein. Die werktätige Bevölkerung der Ukraine wird sich vereinigen und den Kampf gegen die Unterdrücker aufnehmen. Über der Welt leuchtet das scharlachfarbene Morgenrot der neuen sozialistischen Revolution.

A.Majewski, Sekretär des ZK Allunions-KP (Bolschewiki)

Quelle: http://vkpb.net.ua/2014_html/voyna.html

Zitate:

[1] Karl Marx/Friedrich Engels: Manifest der Kommunistischen Partei. In: Marx/Engels, Ausgew.Werke in sechs Bänden, Bd.I, S.422.

[2] ebd. S.423. [3] ebd. S.429. [4] ebd. S.416. [5] ebd. S.426. [6] ebd. S.430. [7] ebd. S.430.

[8] siehe seine Arbeiten „Über die Losung der vereinigten Staaten von Europa“ (W.I. Lenin, Werke, Dietz Verlag Berlin, 1960, Br.21, S.347) und „Das Militärprogramm der proletarischen Revolution“ (W.I. Lenin, Werke, Dietz Verlag Berlin, 1975, Bd. S.23, S.72-83)

[9] W.I. Lenin: Sozialismus und Krieg. In: W.I. Lenin, Werke, Dietz Verlag Berlin, Bd.21, 1960, S.308.

[10]  W.I. Lenin: Der tote Chauvinismus und der lebendige Sozialismus, In: W.I. Lenin, Werke, Dietz Verlag Berlin, 1960, Bd.21, S.87f.

[11]  W.I. Lenin: Sozialismus und Krieg, a.a.O., Bd.21, S.316.

[12] ebd., S.317.

[13] W.I. Lenin: Der Krieg und die russische Sozialdemokratie. In: W.I. Lenin, Werke, Dietz Verlag Berlin, 1960, S.20.

[14] W.I. Lenin, Der Zusammenbruch der II. Internationale. In: W.I. Lenin, Werke, Dietz Verlag Berlin, 1960, S.206f.

[15] ebd., S.207.

[16] ebd., S.209.

[17] W.I. Lenin, Der „linke Radikalismus“, die Kinderkrankheit im Kommunismus. In: W.I. Lenin, Werke, Dietz Verlag Berlin, 1966, Bd.31, S.71f.

[18] W.I. Lenin: Sozialismus und Krieg. In: W.I. Lenin, Werke, Dietz Verlag Berlin, 1960, Bd.21, S.304f.

О ВОЙНЕ И РЕВОЛЮЦИ

7 ноября исполняется 97 лет со дня Великой Октябрьской социалистической революции – 7 ноября (25 октября) 1917 г.

Впервые в мировой истории рабочий класс, трудящиеся массы России под руководством партии большевиков во главе с Владимиром Ильичом ЛЕНИНЫМ свергли власть помещиков и капиталистов, взяли власть в свои руки и начали строить социалистическое общество. Но свергнутые классы не могли смириться со своим поражением и развязали гражданскую войну против собственного народа. На помощь им пришли их братья по классу – войска 14 империалистических государств вторглись на территорию молодой Советской республики, пытаясь потопить в крови государство рабочих и крестьян. Молодая Рабоче-крестьянская Красная Армия, созданная в февральские дни 1918 г., опираясь на поддержку всего народа, сумела одержать победу над войсками интервентов и изгнала их с пределов нашей Родины. Была также одержана победа и над войсками внутренней контрреволюции – белогвардейцами, петлюровцами и им подобными.

30 декабря 1922 г. четыре независимых Советских социалистических государства – РСФСР (Российская Советская Федеративная Социалистическая Республика), УССР (Украинская Советская Социалистическая Республика), БССР (Белорусская Советская Социалистическая Республика) и ЗСФСР (Закавказская Советская Федеративная Социалистическая Республика в составе Азербайджана, Армении и Грузии) образовали первое в мире многонациональное государство рабочих и крестьян – Союз Советских Социалистических Республик.

Строительство социализма в нашей стране проходило в крайне сложной международной и внутренней обстановке, в ожесточённой классовой борьбе. Уходящие с исторической арены эксплуататорские классы помещиков и капиталистов не могли смириться с поражением и оказывали бешеное сопротивление социалистическим преобразованиям.

Но подавляющее большинство рабочих и крестьян, трудящихся масс Страны Советов сплотились вокруг ВКП(б) – Всесоюзной Коммунистической партии (большевиков), которая во главе с преемником и продолжателем дела Ленина – Иосифом Виссарионовичем СТАЛИНЫМ, осуществила успешное руководство строительством социализма.

В кратчайшие исторические строки были проведены индустриализация страны, коллективизация сельского хозяйства, культурная революция. И уже к концу 30-х годов СССР стал второй по экономической мощи державой мира, а Украина по экономическому потенциалу вышла на уровень Франции и стала одной из самых высокоразвитых стран Европы.

Важнейшим испытанием прочности Советской власти (диктатуры пролетариата) и социалистических преобразований стала Великая Отечественная война, развязанная германским фашизмом против нашей страны.

Мировой капитализм не мог смириться с тем, что в одной из крупнейших стран мира у власти находятся трудящиеся классы и предпринимал все меры для уничтожения социалистического государства.

Крупнейшие монополии, корпорации и банки главных империалистических держав планеты – США, Великобритании, Франции, принадлежавшие сионистскому капиталу, своими значительными финансовыми вливаниями способствовали возрождению крупной немецкой промышленности, восстановлению вооружённых сил Германии, потерпевшей поражение в первой мировой войне, способствовали приходу Гитлера, фашистов к власти. Их целью было натравить фашистов на СССР и руками гитлеровцев уничтожить социализм в нашей стране, раздробить Советский Союз на отдельные национальные осколки, превратив их в собственные колониальные придатки.

Однако и второй военный поход империалистического Запада против СССР окончился провалом.

Гитлер рассчитывал на то, что Советский Союз, многонациональное государство рабочих и крестьян, является «колоссом на глиняных ногах» и под первыми ударами фашистских орд рассыплется как карточный домик.

Но дружба и братство народов СССР, освобождённых от эксплуатации и угнетения, стали той цементирующей силой, которая преградила путь фашистам. Советские народы, все как один, сплотились вокруг Всесоюзной Коммунистической партии большевиков и, во главе с генералиссимусом Сталиным, нанесли поражение фашистам, разгромили врага и водрузили Красный флаг Победы над поверженным рейхстагом в Берлине.

Великая Отечественная война, начавшаяся 22 июня 1941 г. с вероломного нападения гитлеровцев на нашу страну, закончилась их полным разгромом и безоговорочной капитуляцией. 9 мая 1945 г. стал всенародным Днём Победы над фашистами.

Советская Армия выполнила и свой интернациональный долг, освободив народы Европы от фашистского рабства, в которое они попали в первые годы второй мировой войны. Затем, верный своим союзническим обязательствам по антигитлеровской коалиции, Советский Союз объявил войну милитаристской Японии, разгромив миллионную Квантунскую армию за 23 дня, тем самым положив конец второй мировой войне, продолжавшейся 6 лет и один день (1 сентября 1939 г. – 2 сентября 1945 г.) и унесшей 50 миллионов жизней.

В кратчайшие исторические сроки, к концу 40-х годов, было восстановлено разрушенное народное хозяйство нашей страны, и Советский Союз продолжил прерванное войной движение по пути строительства коммунистического общества. Громадные неоспоримые преимущества социализма проявились и в покорении космического пространства – запуске первого искусственного спутника Земли (4.10.1957 г.) и в первом полёте человека в космос, которым стал гражданин Страны Советов Юрий Алексеевич Гагарин (12.04.1961 г.); в освоении и мирном использовании ядерной энергии – первая атомная электростанция была введена в строй в нашей стране (1954 г.), как и спущен на воду первый атомный ледокол «Ленин» (1957 г.).

Не сумев победить нашу страну в военных походах, империалисты перешли к «холодной войне», ставя своей целью разрушить СССР и разложить социализм изнутри. Была развязана невиданная доселе гонка вооружений.

К сожалению, после смерти И.В. Сталина в нашей партии и государстве не нашлось личности, достойной великих предшественников и соответствующей грандиозным задачам строительства коммунистического общества. Захватившее власть в партии и стране неотроцкистское хрущёвское руководство развязало клеветническую антисталинскую кампанию, что положило начало возвратным социально-экономическим и политическим процессам, послужило основой перерождения коммунистической партии и пролетарского социалистического государства, заложило идеологические, политические и экономические основы реставрации капитализма в СССР.

Предательское горбачёвское руководство под видом перестройки, осуществило буржуазную контрреволюцию, в результате которой были разрушены СССР и соцлагерь, социализм потерпел временное поражение.

* * *

Успех Великого Октября стал закономерным результатом глубоких противоречий, потрясающих капитализм на его высшей империалистической стадии.

Ещё в первом научном произведении марксизма «Манифесте коммунистической партии» Карл Маркс и Фридрих Энгельс отмечали циклический характер развития капитализма, когда стремительный подъём и рост производительных сил сменяется кризисом, остановкой и разрушением производства, массовой безработицей, голодом и нищетой миллионных масс трудового народа. Кризисы капитализма обусловлены самой его внутренней природой – противоречием между общественным характером производства и частнокапиталистической формой присвоения результатов труда на базе частной собственности на средства производства, иными словами, противоречием между трудом и капиталом.

Вот что об этом пишут Маркс и Энгельс:

«Вот уже несколько десятилетий история промышленности и торговли представляет собой лишь историю возмущения современных производительных сил против современных производственных отношений, против тех отношений собственности, которые являются условием существования буржуазии и её господства. Достаточно указать на торговые кризисы, которые, возвращаясь периодически, всё более и более грозно ставят под вопрос существование всего буржуазного общества».

«Каким путём преодолевает буржуазия кризисы? С одной стороны, путём вынужденного уничтожения целой массы производительных сил, с другой стороны, путём завоевания новых рынков и более основательной эксплуатацией старых. Чем же, следовательно? Тем, что она подготовляет более всесторонние и более сокрушительные кризисы и уменьшает средства противодействия им».

«Основным условием существования и господства класса буржуазии является накопление богатства в руках частных лиц, образование и увеличение капитала. Условием существования капитала является наёмный труд. Наёмный труд держится исключительно на конкуренции рабочих между собой. Прогресс промышленности, невольным носителем которого является буржуазия, бессильная ему сопротивляться, ставит на место разъединения рабочих конкуренцией революционное объединение их посредством ассоциации. Таким образом, с развитием крупной промышленности из-под ног буржуазии вырывается сама основа, на которой она производит и присваивает продукты. Она производит, прежде всего, своих собственных могильщиков. Её гибель и победа пролетариата одинаково неизбежны».

В «Манифесте коммунистической партии» основоположники научного коммунизма осветили основные вопросы жизнедеятельности современного им буржуазного общества, наметили основные цели и задачи, стоящие перед коммунистической партией и пролетариатом в целом. Они отметили, что «История всех до сих пор существовавших обществ была историей борьбы классов».

«А всякая классовая борьба есть борьба политическая», т.е. борьба за власть.

«Ближайшая цель коммунистов: формирование пролетариата в класс, ниспровержение господства буржуазии, завоевание пролетариатом политической власти».

Здесь же Маркс и Энгельс сформулировали важнейший вывод: «Коммунисты могут выразить свою теорию одним положением: уничтожение частной собственности».

Маркс и Энгельс считали, в силу относительно равномерного характера развития капитализма в домонополистическую эпоху, что пролетарская революция произойдёт примерно одновременно в большинстве развитых капиталистических стран.

Однако, с наступлением эпохи империализма – высшей и последней стадии капитализма, и усилением неравномерности, скачкообразности развития капиталистических стран, Ленин, готовя партию рабочего класса к социалистической революции, пришёл к выводу (см. его работы «О лозунге Соединённых Штатов Европы» и «Военная программа пролетарской революции»), что в период империализма революция может произойти в нескольких или даже в одной отдельно взятой стране, стране, являвшейся в данный момент слабейшим звеном в цепи империалистических государств.

Большевики оставались на тот период времени, период первой мировой войны, единственной партией в мире, сохранившей верность своему революционному долгу, верность решениям довоенных международных социалистических конгрессов – использовать кризис, порождённый мировой империалистической войной для революционного низвержения правящих классов (своих правительств – царизма в России), для уничтожения власти капитала и установления власти (диктатуры) пролетариата.

«В случае наступления войны – пишет Ленин, ссылаясь на резолюцию Штутгартского конгресса (1907 г.) и на Базельский манифест (1912 г.) – социалисты должны использовать создаваемый ею «экономический и политический кризис» для «ускорения падения капитализма», т.е. использовать созданные войной затруднения правительств и возмущение масс для социалистической революции» («Социализм и война», ПСС, т.26, стр.319-320).

Ленина, партию большевиков обвиняли в «пораженчестве», большевистскую фракцию РСДРП царское правительство привлекло к суду за её отказ вотировать военные кредиты, за призывы к поражению царизма в этой войне; большевики были сосланы на каторгу в Сибирь, но не изменили своим революционным принципам – использовать кризис, вызванный войной, для революционного низвержения царизма, для уничтожения власти капитала.

«Европейская война, – отмечает Ленин – означает величайший исторический кризис, начало новой эпохи. Как всякий кризис, война глубоко обострила таившиеся противоречия и вывела их наружу, разорвав все лицемерные покровы, отбросив все условности, разрушив гнилые или успевшие подгнить авторитеты» («Мёртвый шовинизм и живой социализм», ПСС, т.26, стр.102-103).

«Революционный класс в реакционной войне не может не желать поражения своего правительства, не может не видеть связи его военных неудач с облегчением низвержения его» (В.И. Ленин, «Социализм и война», ПСС, т.26, стр.327). «Социалисты должны разъяснять массам, что для них нет спасения вне революционного низвержения «своих» правительств и что затруднения этих правительств в теперешней войне надо использовать именно для этой цели» (там же).

И большевики выдвинули лозунг превращения войны империалистической в войну гражданскую.

«Превращение современной империалистской войны в гражданскую войну есть единственно правильный пролетарский лозунг, указываемый опытом Коммуны, намеченный Базельской (1912 г.) резолюцией и вытекающий из всех условий империалистской войны между высоко развитыми буржуазными странами» (В.И. Ленин, «Война и российская социал-демократия», ПСС, т.26,стр. 22).

В этот же период Ленин формулирует основные признаки революционной ситуации: «Мы наверное не ошибёмся, если укажем следующие три главные признака: 1) Невозможность для господствующих классов сохранить в неизменном виде своё господство; тот или иной кризис «верхов», кризис политики господствующего класса, создающий трещину, в которую прорывается недовольство и возмущение угнетённых классов. Для наступления революции обычно бывает недостаточно, чтобы «низы не хотели», а требуется ещё, чтобы «верхи не могли» жить по-старому. 2) Обострение, выше обычного, нужды и бедствий угнетённых классов. 3) Значительное повышение, в силу указанных причин, активности масс, в «мирную» эпоху дающих себя грабить спокойно, а в бурные времена привлекаемых, как всей обстановкой кризиса, так и самими «верхами», к самостоятельному историческому выступлению». Без этих объективных изменений, независимых от воли не только отдельных групп и партий, но и отдельных классов, революция – по общему правилу – невозможна. Совокупность этих объективных перемен и называется революционной ситуацией» («Крах II Интернационала», ПСС, т.26, стр.218-219).

В то же время Ленин отмечает, «что не из всякой революционной ситуации возникает революция, а лишь из такой ситуации, когда к перечисленным выше объективным переменам присоединяется субъективная, именно: присоединяется способность революционного класса на революционные массовые действия, достаточно сильные, чтобы сломить (или надломить) старое правительство, которое никогда, даже и в эпоху кризисов, не «упадёт», если его не «уронят» (там же, стр.219).

Говоря о задачах социалистов (так себя в тот период называли большевики), обусловленных войной, Ленин их формулирует следующим образом: «…ни один социалист нигде и никогда не брал на себя ручательств за то, что революцию породит именно данная (а не следующая) война, именно теперешняя (а не завтрашняя) революционная ситуация. Тут идёт речь о самой бесспорной и самой основной обязанности всех социалистов: обязанности вскрывать перед массами наличность революционной ситуации, разъяснять её ширину и глубину, будить революционное сознание и революционную решимость пролетариата, помогать ему переходить к революционным действиям и создавать соответствующие революционной ситуации организации для работы в этом направлении» (там же, стр.221).

Уже после революции и завершения гражданской войны, Ленин в «Детской болезни «левизны» в коммунизме» так формулирует основной закон революции: «Основной закон революции, подтверждённый всеми революциями и в частности всеми тремя русскими революциями в ХХ веке, состоит вот в чём: для революции недостаточно, чтобы эксплуатируемые и угнетённые массы сознали невозможность жить по-старому и потребовали изменения; для революции необходимо, чтобы эксплуататоры не могли жить и управлять по-старому. Лишь тогда, когда «низы» не хотят старого и когда «верхи» не могут по-старому, лишь тогда революция может победить. Иначе эта истина выражается словами: революция невозможна без общенационального (и эксплуатируемых и эксплуататоров затрагивающего) кризиса. Значит, для революции надо, во-первых, добиться, чтобы большинство рабочих (или во всяком случае большинство сознательных, мыслящих, политически активных рабочих) вполне поняло необходимость переворота и готово было идти на смерть ради него; во-вторых, чтобы правящие классы переживали правительственный кризис, который втягивает в политику даже самые отсталые массы (признак всякой настоящей революции: быстрое удесятерение или даже увеличение во сто раз количества способных на политическую борьбу представителей трудящейся и угнетённой массы, доселе апатичной), обессиливает правительство и делает возможным для революционеров быстрое свержение его» (ПСС, т.41,стр.69-70).

* * *

О нынешней ситуации и использовании ленинского опыта революционной борьбы.

Как и сто лет назад, мир пребывает накануне мировой войны. Войны есть прямое продолжение политики правящих классов, проводимой ими в течение десятилетий накануне войны, и вытекают из самой природы империализма.

«Война есть продолжение политики иными (именно: насильственными) средствами». «Это знаменитое изречение, – отмечает Ленин в уже упоминавшейся нами работе «Социализм и война» – принадлежит одному из самых глубоких писателей по военным вопросам, Клаузевицу. Марксисты справедливо считали всегда это положение теоретической основой взглядов на значение каждой данной войны» (ПСС, т.26, стр. 316).

После разрушения Советского Союза, уничтожения Советской Армии и Объединённых Вооружённых сил стран Варшавского Договора у империализма США-НАТО не осталось препятствий на пути продвижения к мировому господству.

При этом не следует забывать, что в блоке США-НАТО решающую роль играет империализм США, а остальные страны НАТО играют вспомогательную роль, служат орудием сионо-американского капитала в его борьбе за установление полного мирового господства.

С этих позиций мы и должны рассматривать события, произошедшие на Украине минувшей зимой, в результате которых к власти пришла (точнее, поставлена у власти американскими режиссёрами майдана) сионистская группировка капитала, полностью подконтрольная своим американским хозяевам и управляемая ими.

На службе у сионистского режима Порошенко-Яценюка-Турчинова находятся национал-фашистские бандеровские группировки Тягнибока и Яроша, используемые для осуществления самой грязной кровавой работы, для националистического одурманивания масс и стравливания двух братских народов в междоусобной бойне.

Украина, по большому счёту, США не нужна. Наша страна, трудящиеся Украины, являются разменной монетой американского империализма в его борьбе за захват, покорение и колонизацию России, за овладение её природно-сырьевыми ресурсами и превращение трудящихся России в рабов транснациональных корпораций и банков.

Только на пути развязывания всё новых и новых войн и военных конфликтов, на пути захвата новых стран и закабаления народов, империализм США, западный империализм в целом видит выход из кризиса, в который погрузилась мировая капиталистическая система.

Внешний долг США непомерно раздут, доллару грозит утрата главной резервной валюты мира, как средства эксплуатации и закабаления народов, средства выкачивания национальных богатств и природных ресурсов большинства стран планеты.

Чтобы каким-то образом отсрочить свой неизбежный крах, обусловленный углубляющимися противоречиями между стремительно развивающимися современными производительными силами и ставшими на их пути и изжившими себя капиталистическими производственными отношениями, империализму США и нужна Россия, её нефть и газ, её дешёвая рабочая сила.

В конце сентября в традиционном субботнем обращении к американцам президент США Барак Обама в очередной раз заявил о «российской агрессии», против которой он теперь собирается объединить весь мир: «Америка возглавляет усилия по объединению всего мира против российской агрессии на Украине. Вместе с нашими союзниками мы будем поддерживать народ Украины в развитии демократии и экономики». Также Обама напомнил о своём выступлении в ООН 24 сентября: «На этой неделе я обратился к ещё большему числу стран присоединиться к нам на правильной стороне истории». Выступая в ООН, Обама заявил, что действия России на Украине входят в число главнейших угроз миру. На первом месте у Обамы оказалась лихорадка Эболы, на втором – Россия, которая, по мнению главы Белого дома, играет на Украине чересчур агрессивную роль и может нарушить «мировой порядок», на следующем месте в числе главнейших угроз Обама назвал боевиков «Исламского государства Ирака и Леванта».

История войн свидетельствует, что агрессор всегда обвинял будущую жертву в агрессивности проводимой ею политики. Ложь и клевета, как отмечал Ленин, делая анализ первой мировой войны, применяются правящими классами для одурачивания, обмана народных масс, для придания войне, развязанной ими ради обогащения, ради завоевания новых колоний, захвата новых рынков сбыта и т.д. – якобы справедливого характера.

Налицо все признаки надвигающейся войны. Россия со всех сторон окружена американо-натовскими военными базами. Сейчас спиной к России и лицом к США-НАТО развернулась Украина, в которой ведётся оголтелая антироссийская кампания по всем средствам массовой информации. Можно не сомневаться, что как только закончится парламентская избирательная кампания, бойня в Донбассе разгорится с новой силой. Донбасс США-ЕС (НАТО) нужен не только как регион, богатый сланцевым газом, другими полезными ископаемыми, но, в первую очередь и главным образом, как плацдарм для нападения на Россию.

Россия, ядерная держава, хоть и с резко ослабленным в результате проведения предательской политики одностороннего разоружения, ракетно-ядерным потенциалом. В последние годы президент России В. Путин начал предпринимать лихорадочные меры по восстановлению былой военной мощи. По свидетельству военных аналитиков, экспертов и обозревателей, к 2018-2020 гг. Россия имеет все шансы восстановить ракетно-ядерный паритет с США. Но агрессор так долго ждать не будет.

В США разыгрываются различные сценарии по совершению агрессии против России. Разумеется, обо всех мы знать не можем, данный вопрос входит в компетенцию и обязанность соответствующих разведорганов РФ. Но, исходя из открытых публикаций, высказываний американских политиков и военных, одним из таковых сценариев является нанесение вооружёнными силами США ограниченного числа ядерных ударов по 20 основным военно-политическим и экономическим центрам России, чтобы добиться полной дезорганизации управления и принудить руководство России к капитуляции на выгодных для агрессора условиях.

Другим сценарием является попытка отстранения от власти путинского режима и замена его режимом национал-предателей из представителей либерально-сионистской открыто проамериканской оппозиции путём организации «массового протеста» по образцу киевского майдана.

И здесь перед нами большевиками, встаёт вопрос, как нам относиться к Путину. По моему мнению, здесь ответ понятен. Путин – буржуазный руководитель, антикоммунист и махровый антисталинист. Он был приведен к власти как замена и продолжатель дела кровавого Ельцина. Также как и Горбачёв, и Ельцин, Путин продолжил политику одностороннего разоружения России перед лицом всё более усиливающихся в военном плане агрессоров США-НАТО. Чего стоит один только предательский Договор-СНВ-3, подписанный Медведевым и Обамой в апреле 2010 г. в Праге, по которому США получили громадные односторонние военные преимущества (в лице, в частности, возможности разворачивать в Европе систему ПРО, направленную против России; в исключении из Договора крылатых ракет большой дальности морского базирования как в обычном, так и в ядерном варианте, и т.п.). Все помнят, как тогда Обама, руководители США говорили о перезагрузке отношений с Россией, о том, что США и Россия из противников становятся партнёрами. И всё это делалось с одной целью, усыпить бдительность руководства России, сыграть на амбициях (якобы руководители России входят в мировую правящую элиту, что далеко не так – возникшей олигархии и её политическим представителям дозволено было грабить свои народы, создавать и накапливать неправедно нажитые многомиллиардные состояния, но при этом всегда помнить своё место, место подчинённой второстепенной зависимой структуры мирового сионизма, мирового финансового капитала) и на этой основе добиться дальнейшего одностороннего разоружения и окружения России.

Путин всегда представлял интересы (в политическом плане, да и в личном сам является миллиардером) олигархии России (в первую очередь, сырьевых нефтегазовых магнатов). В связи со всё нарастающей угрозой войны против России он, объективно, переместился в буржуазно-патриотический лагерь, оставаясь при этом слугой олигархов (отдельные процессы против отдельных олигархов, как например, против В. Евтушенкова, хозяина «Башнефти», никого не должны вводить в заблуждение. Идёт обыкновенная конкурентная борьба между разными группами олигархов и президент России в этой борьбе становится на ту или иную сторону, при этом становясь связанным с соответствующей группировкой и зависимым от неё).

Отдать Крым американцам, когда подавляющее большинство населения высказалось за воссоединение с Россией, реализуя при этом общепризнанное международное право наций на самоопределение, Путин не мог. Допустить такое, допустить, чтобы в Крыму хозяйничали американо-натовские вояки, а Севастополь – «город русских моряков», город военно-морской славы России, станет военно-морской базой США-НАТО, это означало совершить крупнейшее предательство национальных (и военно-стратегических) интересов России, совершить военно-политическое самоубийство.

А вот антифашистское восстание в Донбассе Путин не поддержал. И не поддержал именно в силу своего классового буржуазного характера. Путин испугался, что это восстание примет пролетарский социалистический характер и, наряду с сионо-бандеровским киевским режимом, сметёт с лица земли и буржуазно-олигархическую власть в России с ним во главе.

Отсюда и было остановлено успешное наступление ополчения Донбасса в конце августа и были подписаны соответствующие минские соглашения. Киевская хунта получила передышку, получила возможность перегруппировать силы, чтобы, опираясь на внешнюю поддержку, перейти в контрнаступление и попытаться задушить восстание. Здесь Путин, путинское руководство выступило в одной упряжке с киевскими сионо-фашистами. Более того, не защитив народ Донбасса, Путин, фактически, позволил начать войну с Россией, т.к. народ Донбасса и народ России, это, по большому счёту, едино суть. Путин, руководство России считает, что сможет договориться с западными «партнёрами», сможет умиротворить агрессора. В этом кроется глубочайшее заблуждение. Чем более потакать агрессорам, тем более у них разгорается аппетит. Об этом свидетельствует как вся история войн и международных отношений, об этом свидетельствует и вышеприведенное заявление Барака Обамы. Вовсе не «партнёры» России империалисты Запада, а её самые злостные враги. Пытаться договариваться с ними, это значит сдавать Россию на расправу США-НАТО.

Задачи большевиков в этом плане – поднимать трудящиеся массы России на борьбу против обеих буржуазных фракций, против обоих буржуазных лагерей – как буржуазно-патриотического, так и откровенно прозападного сионистско-либерального, на борьбу за уничтожение власти капитала, за восстановление социализма и Советской власти, за возрождение СССР.  Только так можно спасти Россию от покорения Западом и колониального рабства.

Возникает вопрос, а созрела ли революционная ситуация, имеются ли в наличии объективные предпосылки пролетарской революции.

Ленин отмечал, что свидетельством революционной ситуации, одним из её важнейших признаков является многократное стремительное нарастание количества участников протестной борьбы, превращение этой борьбы в борьбу, охватывающую миллионные массы народа. Творцом истории является народ, поднявшийся на революционную борьбу против своих угнетателей.

Начав агрессию против народа Донбасса и пытаясь подавить антифашистское восстание в крови, правящая бандеровская хунта разбудила миллионные массы. Миллион беженцев из Донбасса, разрушенные города и предприятия, уничтоженная инфраструктура, массовая безработица, гибель десятков тысяч мирных жителей – всё это вызывает всё большую классовую ненависть в сердцах людей к правящей сионистской хунте, к современным бандеровцам, зверски уничтожающих несогласных.

Люди сами взяли в руки оружие, чтобы защитить своё право разговаривать на родном для них русском языке, чтобы не поклоняться бандеровцам, этим кровавым прислужникам фашистов и палачам, в т.ч. собственного украинского (западно-украинского) народа, чтобы отстоять своё право на саму жизнь, на жизнь своих родных и близких, право жить на родной земле.

Начинает пробуждаться и народ западной и центральной Украины. Сотни трупов приходят в западно-украинские города и сёла, заставляя задуматься людей, а во имя чего их отцы, сыновья, мужья, братья отдали свою жизнь, против кого они воюют на востоке Украины и что и кого они там защищают?! Территориальную целостность Украины?! Так Украина до 21 февраля была целостным единым государством и только после прихода бандеровцев к власти она начала распадаться. Нельзя построить единое государство, возбуждая ненависть одной части трудового народа к другой, проповедуя национализм, разжигая межнациональную вражду и рознь.

Между прочим, бандеровцы так ненавидят Ленина в том числе и за то, что он был интернационалистом и врагом всякой межнациональной розни, ненависти и вражды. Современные бандеровцы, эти прислужники сионистов, проповедуя национализм, стремятся скрыть от трудящихся любой национальности их главного врага – буржуазию, капитал, империализм США-НАТО. Но рано или поздно этот националистический дурман и откровенная русофобская ложь рассеются. Трудовой народ Украины объединится и поднимется на борьбу против своих угнетателей.

Над Землёй разгорается алая заря новой социалистической революции.

А.МАЕВСКИЙ, секретарь ЦК ВКПБ

http://vkpb.net.ua/2014_html/voyna.html

 

Wer ausgerechnet während des Massakers in Gaza unter blau-weißen und US-amerikanischen Fahnen seine kämpferische Solidarität mit den israelischen Streitkräften demonstriert, nimmt nicht sein Recht auf religiöse Freiheit wahr, sondern will öffentlich ein politisches Statement abgeben.

Sie bejubeln den Tod ungezählter Opfer imperialistischer Kriege

Sie bejubeln den Tod ungezählter Opfer imperialistischer Kriege

 

Same procedure

Prozionistische Kriegspropaganda

Von Knut Mellenthin

Quelle: jungeWelt vom 25. Juli 2014

Vor der Seeschlacht bei Trafalgar ließ Admiral Horatio Nelson von Schiff zu Schiff mit Flaggenzeichen seinen Tagesbefehl verbreiten: »England expects that every man will do his duty.« England erwartet, daß jeder Mann seine Pflicht tut. Weiterlesen

„Mit dem Teufel verbünden“. Ich kenne dieses Zitat von Lenin nicht, es kann aber sein, dass er sich mal so geäußert hat. Da sage ich: „Warum eigentlich nicht?“ Hat Sowjetrussland 1917 nicht mit dem Vertrag von Brest-Litowsk für Russland den 1. Weltkrieg beendet? War das falsch?

 Halte nach diesen lustigen kleinen Pilzen ausschau, ein Bild von ihnen findest du im Anhang. Einfach genießen und nach ca einer halben stunde, kannst für 2-4 Stunden in die Zukunft sehen. Falls dir auf deinem total ernsten Trip kleine pinke Elefanten auffallen oder Antisemiten bei der Friedensbewegung, das ist ganz normal!

Halte nach diesen lustigen kleinen Pilzen ausschau, ein Bild von ihnen findest du im Anhang. Einfach genießen und nach ca einer halben stunde, kannst für 2-4 Stunden in die Zukunft sehen. Falls dir auf deinem total ernsten Trip kleine pinke Elefanten auffallen oder Antisemiten bei der Friedensbewegung, das ist ganz normal!

Antwort von Gerd Höhne auf einen Leserbrief (siehe)

Baroness Jutta von Dittfurth leidet unter Halluzinationen

Liebe  H.B.,

1.: Ich habe das Gewäsch der Frau Jutta von Dittfurth im Fernesehen gesehen. Was sie sagte, entsprach dem „antideutschen“ Schema. Alle Juden haben mit Geld und irgendwie mit Banken zu tun, wer was gegen Geld/Banken sagt, sagt was gegen Juden, folglich ist er Antisemit. Nach dem Muster ist jegliche Kritik am Imperialismus, dem Geschäftsgebaren der internationalen Konzerne und Banken purer Antisemitismus. Weiterlesen

Ich bin stolz auf Deutsche, wie Marx. Engels, August Bebel, Karl und Wilhelm Liebknecht, Klara Zetkin, Ernst Thälmann, aber auch Heinrich Heine, Joseph Dietzgen usw.. Was ist dagegen zu sagen? Mich verbindet mit diesem Volk die Tradition des Bauerkrieges und die von Thomas Müntzer und der deutschen revolutionären Arbeiterbewegung, aber nichts verbindet mich, mit dem preußischen Militär- und Beamtenstaat, mit der Anmaßung über anderen Völkern zu stehen und schon gar nichts, mit dem deutschen Faschismus.

Sie bejubeln den Tod von Hunderttausenden von zivilen Opfern durch Bombenterror
Sie bejubeln den Tod von Hunderttausenden von zivilen Opfern durch Bombenterror

Antideutsche sind Faschisten und Kriegshetzer

Die Tricks der Zionisten um die Gegner ihrer Verbrechen zum Schweigen zu bringen

Von Günter Ackermann

Schon vor Jahren sagten wir, dass wir den „Antideutschen“ gegenüber nicht argumentierend begegnen, sondern dass wir sie entlarven als das, was sie sind: bezahlte Provokateure und Faschisten, die die Kriege des Zionismus und der Imperialisten rechtfertigen sollen. Wir meinen, eine in die Fresse wäre die richtige Antwort und – im übertragenen Sinn – werden wir das hier auch tun. Weiterlesen