Ungarische Pfaffen 1956 mit einem Aufruf an „die Männer“ „… es wird eine Zeit kommen, da Ihr vom Gott den Befehl empfangen werdet zu zerstören, zu zerstören und zu vernichten!“

ungarn_fahneIn den letzten fünfzwanzig Jahren haben sogenannte „Historiker“ und Journalisten immer wieder versucht, die ungarischen Ereignisse von 1956 als „spontane Protestaktionen der Volksmassen“, als „Volksaufstand“ gegen das „blutige pro-sowjetische Regime“ von Mátyás Rákosi und seinem Nachfolger Ernő Gerő umzulügen. In Wirklichkeit jedoch war das Drehbuch dieser Mordorgie von Anfang bis Ende durch die CIA geschrieben worden, und wenn es nicht bezeiten [1] eine Einmischung der Roten Armee gegeben hätte, wäre Ungarn das Opfer der ersten „orangenen Revolution“ geworden. Wie die Westler diese „Revolution“ dann genannt hätten, ist nicht bekannt, aber die Operation trug bei ihrer Verwirklichung den Code-Namen „FOCUS“ (Brennpunkt). Der angebliche „Volksaufstand“ war nichts anderes als ein faschistischer Putsch!

Der faschistische Putsch in Ungarn Weiterlesen

„Dass es bei mir nicht dabei blieb, liegt daran, dass ein untrennbarer Bestandteil meines marxistischen Denkens die Maxime war: Tatsachen sind die höchste Instanz bei der Wahrheitsfindung und stehen höher als jede noch so autoritative Äußerung, von wem diese auch kommen möge.“

SED_PlakatDIE ENTFALTUNG DES REVISIONISMUS IN DER KOMMUNISTISCHEN WELTBEWEGUNG UND IN DER DDR

von Kurt Gossweiler

Die Entfaltung des Revisionismus in der kommunistischen Weltbewegung und in der DDR

– Teil II

 Vortrag, gehalten auf der Konferenz „50 Jahre DDR – Für Sozialismus und Frieden – Zur Verteidigung des revolutionären Erbes“ (Berlin, 20. und 21. November 1999)

Quelle: http://kurt-gossweiler.de/?p=759#more-759

Ich möchte einige Vorbemerkungen machen: als erstes möchte ich mich dem Dank anschließen, der gestern für die Veranstaltung gesagt wurde. Soweit ich das übersehe, ist das die einzige Veranstaltung zum Geburtstag der DDR, die wirklich rückhaltlos zur DDR – einschließlich aller ihrer Organe, das MfS eingeschlossen – steht, damit also eine Veranstaltung, die ihresgleichen sucht. (Beifall) Zu dem Dank gehört auch die Aufmachung dieses Raumes – es ist also eine besondere Freude, mal wieder unter einer DDR-Fahne zu sprechen. (Heiterkeit, Beifall) (…) Wir wollen hier vor allem über die DDR sprechen, aber die Ursachen des Untergangs der DDR werden ja von vielen Leuten sehr gerne in der DDR selbst gesucht. Meiner Überzeugung nach kann man die Ursachen des Unterganges der DDR nicht verstehen, wenn man nicht sehr genau die Verhältnisse in der Sowjetunion und im sozialistischen Lager studiert. Deshalb wird das hier zunächst mein Schwerpunkt sein. Weiterlesen

Aus der bettelarmen und ungebildeten Bevölkerung des zaristischen Rußland wurde eine der belesensten und gebildetsten Nationen in der Welt. Die politische und ökonomische Bildung der Arbeiter und Bauern erreichte nicht nur, sondern übertraf damals zu Beginn der 1950er Jahre das Bildungsniveau der Arbeiter und Bauern eines jeden beliebigen entwickelten Landes.

belorussische_KPDer Stalinsche Durchbruch

Von Sergej GOLIK

Quelle: KP Belarus

Übersetzung: Florian Geißler

Unter der Führung Stalins entwickelte sich die Sowjetunion im Laufe von 30 Jahren aus einem verarmten Agrarland, das abhängig war von ausländischem Kapital, zur mächtigsten Industriemacht der Welt, in ein Zentrum einer neuen, sozialistischen Zivilisation. Aus der bettelarmen und ungebildeten Bevölkerung des zaristischen Rußland wurde eine der belesensten und gebildetsten Nationen in der Welt. Die politische und ökonomische Bildung der Arbeiter und Bauern erreichte nicht nur, sondern übertraf damals zu Beginn der 1950er Jahre das Bildungsniveau der Arbeiter und Bauern eines jeden beliebigen entwickelten Landes. Die Bevölkerungszahl der Sowjetunion hat in dieser Zeit um mehr als 23 Millionen Menschen [1] zugenommen. Weiterlesen

Aber wie groß war mein Erstaunen, als aus dem Fahrzeug nicht Soldaten, sondern etwa zehn gekrümmte Personen mit verbundenen Händen herausgeführt und in die Grube gestoßen wurden, wo einst unsere Soldaten Champignons sammelten! Wir sahen nur noch die Wachleute mit ihren Maschinenpistolen. Plötzlich kam hinter einen Vorsprung des Wächterhäuschens eine Planierraupe angefahren. Zweimal schob sie Erdhaufen vor sich her und – begrub die gefesselten Menschen unter der Erde!

rote_armee1Der abtrünnige Part

Wie sich die Situation in der Ukraine im Leben einer Familie widerspiegelt

In letzter Zeit habe ich oft vom Krieg geträumt: Man sprengt etwas in die Luft, geht zum Angriff über, erobert bekannte und fremde Anhöhen und Wege, überwindet Hindernisse. Und wenn man dann aufwacht, freut man sich wie ein Kind, daß alles nur ein Traum war und unwirklich ist. Doch  später sieht man dann im Fernsehen – Donezk, Lugansk, Mariupol und die brennende Ukraine, dort wo man die letzten 17 Jahre bei der Armee gedient hat. Und dann ist es so, als ob man wieder in diesen schrecklichen Traum eintaucht. Weiterlesen

„Wenn wir sehen, daß Deutschland gewinnt, so sollten wir Rußland helfen, und wenn Rußland gewinnt, so sollten wir Deutschland helfen, sollen sie auf diese Weise gegenseitig so viel als möglich töten.“ (der damalige Vizepräsident der USA Harry S. Truman)

stalingradDie große Wende des Krieges

Quelle: Saschas Welt

Stalingrad wurde zur Todesmühle der deutsch-faschistischen Armeen. Die heldenmütigen Verteidiger der Stadt Stalins hatten die Hauptkräfte des Gegners gebunden und ermöglichten es so der Roten Armee, eine Gegenoffenisve vorzubereiten. Auf Befehl des Obersten Befehlshabers gingen am 19. November 1942 die Truppen der Südwest-, der Don- und der Stalingrader Front zum Angriff über. Nach dem Durchbruch durch die feindlichen Stellungen südwestlich von Stalingrad, von Kletskaja und Sera­fimowitsch aus auf Kalatsch und südostwärts in Richtung Abganerowo gelang es der Roten Armee, nach Zerschlagung von 15 feindlichen Divisionen die gesamte aus der 6. und 4. Armee bestehende deutsche Heeresgruppe bei Stalingrad einzukesseln. Weiterlesen