MARIA GABRIELA CHÁVEZ AN CAPRILES: „SPIELEN SIE NICHT WEITERHIN MIT DEM SCHMERZ EINES VOLKES!“

chavez_mariaDie Tochter von Hugo Chávez appelliert an den höchsten politischen Vertreter der reaktionären Kräfte in Venezuela

MARIA GABRIELA CHÁVEZ AN CAPRILES: „SPIELEN SIE NICHT WEITERHIN MIT DEM SCHMERZ EINES VOLKES!“

übersetzt von Jens-Torsten Bohlke

Caracas, 13. März 2013, Tribuna Popular (TP).-   Ernesto Villegas Poljak, Minister für Kommunikation und Information, gab über das venezolanische Staatsfernsehen Venezolana de Televisión (VTV) aus der Bolivarischen Militärakademie in einer Direktübertragung eine kurze Mitteilung einer der Töchter des Präsidenten Hugo Chávez bekannt. Maria Gabriela wies darin die Erklärungen zurück, welche am Sonntag zuvor der bei den letzten Präsidentschaftswahlen vom 7. Oktober unterlegene Kandidat der reaktionären Kräfte, Henrique Capriles Radonski, abgegeben hatte.

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EIGENARTIGER KREBS GREIFT PRÄSIDENTEN AN

Mord im Auftrag imperialistischer Geheimdienste oder Schicksal?

EIGENARTIGER KREBS GREIFT PRÄSIDENTEN AN

von Rashid Sherif

übersetzt von Jens-Torsten Bohlke

Caracas, 6.März 2013, Aporrea. -   Wir erfuhren es aus den Enthüllungen von Wikileaks. Vor zwei Jahren wies Hilary Clinton in einer vertraulichen Mitteilung ihren US-Botschafter in Buenos Aires an, den Gesundheitszustand der Präsidentin Cristina Fernández zu untersuchen. Sie hielt es für nötig, über die persönlichen Gepflogenheiten, ihre Vorlieben, ihre Art des Umgangs mit dem alltäglichen Stress in ihrer hohen Funktion detailliert bescheid wissen zu müssen. Und ganz eigenartigerweise stellte Hilary Clinton diese Frage: Nimmt die Präsidentin irgendein Medikament ein, und wenn ja, welches?

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Ist Franziskus Nummer eins ein Karol Wojtyła Nummer zwei?

Ist Franziskus Nummer eins

ein Karol Wojtyła  Nummer zwei?

Von Günter Ackermann

Kommunisten-onlipapst_franzne vom 15. März 2013 – Ein neuer Papst regiert die katholische Kirche, die Medien überschlagen sich mit Lobhudeleien. Kaum ein Wort mehr über die Skandale der letzten Jahre, der massenhaften Übergriffe von Klerikern gegen Kinder und andere Schutzbefohlene – die römische Kirche steht auf einmal wieder sauber da. Dabei hat sich nichts geändert nur, dass ein päpstlicher Greis die Brocken hingeworfen hat und jetzt ein „junger“ Greis dessen Nachfolge antrat. Geändert aber hat sich gar nichts – nur die Figur an der Spitze.

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