Zugriffsrekord im Januar 2017: Dis Millionenmarke ist im Jahuar übersprungen

Im Januar 2017:

Zugriffsrekord!

Im Januar 2017   gab es

1.036.760 (1 Million) Zugriffe auf K-online

Das sind Tag für Tag 33.443 Zugriffe.

Das ist ein großer Erfolg unserer Bemühungen seit nunmehr 16 Jahren Arbeit an Kommunisten-online.

Damit ist Kommunisten mit Sicherheit eine der erfolgreichsten linken Internetplattformen.

Auch die Angriffe des Klassenfeindes änderten nichts daran: K-online ist auf Erfolgskurs.
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Es gibt Berichte, dass Trump und Putin morgen miteinander sprechen werden.

donald-trump (1)Die Aufhebung der Sanktionen könnte Russland teuer kommen

Paul Craig Roberts

Tweets auf sozialen Medien sagen, dass Trump dabei ist, die Sanktionen aufzuheben, die vom Obamaregime gegen Russland verhängt worden sind. Als Showman wird Trump diese Ankündigung selbst machen wollen und sie nicht von jemandem verkünden lassen, der nicht zu seiner Administration gehört. Nichtsdestotrotz sind die Tweets auf den sozialen Medien gute Tipps. Weiterlesen

Demnach setzt das Unternehmen insbesondere bei Weizen auf eine starke „Expansion des Saatgut-Geschäfts“. Erreicht werden soll diese einerseits durch „Akquisitionen“, also Firmenübernahmen wie im Fall Monsanto, und andererseits durch „Einlizenzierungen“ neuer Sorten.

bayerDie Weizenwertschöpfungskette

BERLIN/BONN

 german-foreign-policy vom 25.01.2017 – Die Bundesregierung fördert die Entwicklung von zur Saatgutgewinnung ungeeigneten Weizensorten mit Millionensummen. Die Gelder fließen unter anderem an den Chemieriesen Bayer, der sich gerade anschickt, seinen US-Konkurrenten Monsanto zu übernehmen. Bei Bayer wird bereits seit einigen Jahren an der Herstellung von sogenanntem Hybridweizen geforscht. Ein solches Getreide hätte aus Sicht des Konzerns den Vorteil, dass es in der zweiten Generation unerwünschte Eigenschaften hervorbringt, weshalb die Landwirte gezwungen wären, ihr Saatgut immer wieder neu und ausschließlich bei Bayer zu kaufen. Gelänge es zudem, die entsprechenden Weizensorten mit Resistenzen gegen die Unkrautvernichtungs- und Schädlingsbekämpfungsmittel des Unternehmens auszustatten, wären weitere hohe Profite garantiert, da die Abnehmer des Saatguts auch die zugehörigen Agrochemikalien von Bayer beziehen müssten. Im Fall von Missernten hätte dies für die betroffenen Bauern katastrophale Folgen: Die Abhängigkeit von den Produkten des Konzerns würde sie erst in die Verschuldung und schließlich in den wirtschaftlichen Ruin treiben. Weiterlesen

Die Bauern wären also gezwungen – am Beispiel Bayer – für jede Aussaat das Saatgut von Bayer zu kaufen und dazu auch die Agrarchemikalien. Ein profitabler Selbstrenner.

agrarchemineStaatsknete für gen-technisch manipulierten Chemiefraß

Von Günter Ackermann

Der Gedanke, der die Chemieriesen bei der Staatgutentwicklung ist fast so genial wie heimtückisch: Man entwickle für wichtige Nahrungspflanzen, wie Reis und Weizen ein Saatgut mit hohen Erträgen, das gegen Schädlinge und (im eigenen Konzern hergestellte) Agrarchemikalien unempfindlich ist, aus dem aber keine neuen Samen gezogen werden können. Weiterlesen

Und jetzt nehmen sie das berüchtigte Urteil des Bundesverfassungsgerichts zur NPD vor und verlangen die Einhaltung des Potsdamer Abkommens, es werfe „ein schlechtes Bild auf die Bundesrepublik“.

nolde_KPD_bearbeitet-1Appell an den rechten Staat

Ost-KPD entdeckt Amerika

Von Gerd Höhne

Dass die Ost-KPD ein einziger Etikettenschwindel ist, ist vielen klar,  dass sie ein Revisionistenhaufen mit ML-Tarnung ist, ist vielen noch unklar. Sie nennen sich KPD, so wie die ruhmreiche Partei Karl Liebknechts, Rosa Luxemburgs und Ernst Thälmanns und zählen ihre Parteitage auch nach dem Gründungsparteitag der KPD 1918. Das soll den falschen Eindruck erwecken, sie seien die alte KPD. Weiterlesen