Ich bin stolz auf Deutsche, wie Marx. Engels, August Bebel, Karl und Wilhelm Liebknecht, Klara Zetkin, Ernst Thälmann, aber auch Heinrich Heine, Joseph Dietzgen usw.. Was ist dagegen zu sagen? Mich verbindet mit diesem Volk die Tradition des Bauerkrieges und die von Thomas Müntzer und der deutschen revolutionären Arbeiterbewegung, aber nichts verbindet mich, mit dem preußischen Militär- und Beamtenstaat, mit der Anmaßung über anderen Völkern zu stehen und schon gar nichts, mit dem deutschen Faschismus.

Sie bejubeln den Tod von Hunderttausenden von zivilen Opfern durch Bombenterror
Sie bejubeln den Tod von Hunderttausenden von zivilen Opfern durch Bombenterror

Antideutsche sind Faschisten und Kriegshetzer

Die Tricks der Zionisten um die Gegner ihrer Verbrechen zum Schweigen zu bringen

Von Günter Ackermann

Schon vor Jahren sagten wir, dass wir den „Antideutschen“ gegenüber nicht argumentierend begegnen, sondern dass wir sie entlarven als das, was sie sind: bezahlte Provokateure und Faschisten, die die Kriege des Zionismus und der Imperialisten rechtfertigen sollen. Wir meinen, eine in die Fresse wäre die richtige Antwort und – im übertragenen Sinn – werden wir das hier auch tun. Weiterlesen

Der rassistische Charakter der JNF-Politik ist keine antisemitische Erfindung, sondern entspricht ihrer Selbstdarstellung.

stop-jnfDer Schwarze Kanal: Potemkinsche Linke

Von Werner Pirker

Quelle: JungeWelt vom 9. 11, 2013

Der am Sonntag im Berliner Congress Center stattfindende dritte »Israel-Kongreß« wird von einer Protestveranstaltung begleitet werden. Angeführt von der Organisation »Jüdische Stimme für einen gerechten Frieden in Nahost« richtet sie sich vor allem gegen die »strategische Partnerschaft« des Kongresses mit dem »Jüdischen Nationalfonds« (JNF), dem die Veranstalter in ihrem Aufruf eine rassistische Politik der »Judaisierung«, das heißt der jüdisch-israelischen Kolonisierung der besetzten palästinensischen Gebiete vorwerfen. Weiterlesen