Der Mythos einer bedingungslosen Israelsolidarität wurde nicht zuletzt durch die Studie zum deutschen Diskurs über den Nahostkonflikt von Prof. Wilhelm Kempf an der Uni Konstanz widerlegt, aus der hervorging, dass die sog. Israel-Freunde antisemitischer sind als die sog. Palästina-Freunde.

antideutsch1Antideutsches Denken:

Eine pseudo-linke Ideologie

Von Dr. Sabine Schiffer, Institut für Medienverantwortung

Um welches Phänomen geht es?

Als der Antisemitismusvorwurf gegen den griechischen Finanzminister Varoufakis und die gesamte griechische Regierung aufkam, schickte mir mein Kollege einen Hinweis auf den Artikel in Springers „Welt“ mit dem Vermerk: „Da ist es.“ [http://www.welt.de/debatte/kommentare/article136950193/So-judenfeindlich-sind-Tsipras-und-seine-Leute.html] Ja, wir hatten so etwas erwartet. Denn es ist in den letzten Jahren gängige Praxis geworden, dass Kritik am Wirtschaftssystem mit Antisemitismusvorwürfen bekämpft und somit erschwert wird. Dies erging der globalisierungskritischen Bewegung Attac ebenso wie Blockupy oder Sarah Wagenknecht. Letztere wurde kürzlich in Twitter mit Antisemitismusvorwürfen konfrontiert, weil sie in einer Talkshow kritisiert hatte, dass man in Griechenland einen Umbau der Wirtschaft im neoliberalen Sinne durchführe. Wohlgemerkt, sie hat sich dabei nicht auf Juden bezogen, aber sie hat Kategorien der Wirtschaft angesprochen. Diejenigen, die dann „Antisemitismus“ schreien, werfen den Kritikern des Wirtschaftssystems einen Zusammenhang mit dem Judentum vor, den sie selber erst herstellen. Das hat Tradition und scheint eine effektive Strategie, um finanz-, wirtschafts- und kapitalismuskritische Positionen zu verunmöglichen. Weiterlesen

Brechts Vorstellung von Patriotismus – sind auch die unseren

ddr_fahneAnmut sparet nicht noch Mühe

Text: Bertolt Brecht / Musik: Hanns Eisler

Anmut sparet nicht noch Mühe,
Leidenschaft nicht noch Verstand,
daß ein gutes Deutschland blühe,
wie ein andres gutes Land.

Daß die Völker nicht erbleichen
wie vor einer Räuberin,
sondern ihre Hände reichen
uns wie andern Völkern hin.

Und nicht über und nicht unter
andern Völkern wolln wir sein,
von der See bis zu den Alpen,
von der Oder bis zum Rhein.

Und weil wir dies Land verbessern,
lieben und beschirmen wir’s.
Und das liebste mag’s uns scheinen
so wie andern Völkern ihrs.

Text: Bertolt Brecht Musik: Hanns Eisler
Aufnahmen mit Busch: 1953 hören Weiterlesen

Oder es wird im Zusammenhang mit der neuen griechischen Regierung und deren neuem Kurs gegen die Macht der Troika und den deutschen Geldsack, dieser Kurs als gegen die USA und die internationale Finanzwelt, mit dem unglaublichen Nachsatz versehen, dass es dann, so Frau von Bouillon., zum “Weltjudentum” nicht mehr weit wäre.

Kreuzritter Gottfried von Bouillon - Journalismus im Geiste des Totschlags von seiner Nachgeborenen?

Kreuzritter Gottfried von Bouillon -
Journalismus im Geiste des Totschlags von seiner Nachgeborenen?

Wen die Antisemitismus-Keule schlägt!

veröffentlicht am 4. Februar 2015 |

von Evelyn Hecht-Galinski

Quelle: Sicht vom Hochblauen

Was augenblicklich in deutschsprachigen Medien an giftigen Suppen zusammengekocht wird, übersteigt alles bisher Dagewesene und wen die Antisemitismus-Keule trifft, der hat nichts mehr zu lachen! Weiterlesen

Tja liebe Jutta Ditfurth, da bist du leider auf den ältesten Trick der Menschheit reingefallen und hast dich vor den Karren spannen lassen: Divide et impera. Teile und herrsche. Mit Jutta Ditfurth haben die Medienanstalten eine Marionette gefunden, die mit ihren Aussagen eine zutiefst medienkritische Bewegung diffamiert

Wappen des edlen Geschlechts derer von Dittfurth

Wappen des edlen Geschlechts derer von Dittfurth

Vorbemerkung Roter Webmaster

Blaublütige Dame mit Drang zur Selbstdarstellung verleumdet Friedensbewegung

Von Gerd Höhne

Jutta von Dittfurth[1] – so heißt die Dame in Wirklichkeit – war einst eine große Nummer bei den Grünen, aber dann wollten die sie nicht mehr. Die liebe Jutta suchte sich Politlücken. Sie widmete sich ihrem Stand, des niederen Adels du enthüllte, was alle  Eingeweihten eh wissen, dass der Adel Hitler unterstütze. Na und? Weiterlesen