Aber wer weiß, vielleicht lernen Klinkhammer & Bräutigam irgendwann mal wie das läuft, mit dem Doktor-Gniffke-Journalismus.

Golineh_Atai_MoMa_04-03-2011_pp_19TAGESSCHAU:

Einzug der Ehrlichen

Wie Golineh Atai den Gniffke*- Journalismus perfektioniert

Von: U. Gellermann vom

Quelle: Rationalgalerie vom 30. Mai 2016

Manchmal fragt man sich, was die TAGESSCHAU-Meckerer Bräutigam & Klinkhammer denn jetzt schon wieder wollen. Geht doch die ausgezeichnete Ukraine-Kraft der ARD, Golineh Atai, in ihrer Sawtschenko-Heldenverehrungsnummer ganz offen mit ihrer „Widerstandskämpferin“ um. Zwar erwähnt die Atai, dass ihre Heldin, die ukrainische Pilotin die aus dem Gefängnis kam, ins ukrainische Parlament nicht gewählt, sondern „ernannt“ wurde. Um dann aber das undemokratische Verfahren in ihrem Kommentar mächtig zu veredeln: „Sie (Sawtschenko) beschwört den Einzug der Ehrlichen in das Parlament.“ Ja und, Bräutigam? Wer ehrlich ist bestimmt immer noch die Sawtschenko und die Preisträgerin Atai! Ist das klar Klinkhammer? Weiterlesen

Jede Art von Bildung beruht auf einer bestimmten Weltanschauung: auf materialistischem oder idealistischem Verständnis der Natur und der Gesellschaft, je nachdem welche Gesellschaft die herrschende ist.

bolschewik
ÜBER DAS BILDUNGSYSTEM

Von Rafik Kulijew

Übersetzung: Florian Geißler

Quelle: Bolschewik.org vom 26.05.2016

„Gehen wir von der physischen auf die geistige Lage der Arbeiter über.
Wenn die Bourgeoisie ihnen vom Leben so viel läßt, als eben nötig ist,
so dürfen wir uns nicht wundern, wenn sie ihnen auch nur so viel Bildung gibt,
als im Interesse der Bourgeoisie liegt.“
F.Engels [1]

Oft wird die Frage gestellt, welche Art von Bildung wohl besser ist, die sowjetische oder die moderne russische, d.h. die bürgerliche Bildung? Und die Antwort ist, je nachdem, wer auf diese Frage antwortet – die Verteidiger der sowjetischen oder der bürgerlichen Bildung –,  natürlich sehr unterschiedlich. Wir  wollen uns hier nicht die Aufgabe stellen, alle Argumente zu besprechen, die von den Verteidigern der sowjetischen Bildung bzw. der bürgerlichen Bildung vorgebracht werden, jedoch sei festgestellt, daß sogar die Verteidiger der bürgerlichen Bildung nicht leugnen können, daß die sowjetische Bildung in jeder Beziehung der bürgerlichen Bildung überlegen war: in methodischer Hinsicht, was das Wissen anbelangt, das durch die Ausbildung vermittelt wurde, und was die geistige Entwicklung der Ausgebildeten betrifft. Weiterlesen

War es nicht der „Kriegsminister Jaalon, der schon immer durchgriff, wenn es darum ging, die illegale Besatzung Palästinas zu festigen und mit aller Besatzungshärte durchgriff, um die zweite Intifada im illegal besetzten Westjordanland niederzuschlagen?

jaalonEs stinkt zum Himmel!

Von Evelyn Hecht-Galinski, Kommentar vom Hochblauen

Quelle: Sicht-vom-hochblauen vom 25. Mai 2016 

Tatsächlich schreiben deutsche Medien über den zurückgetretenen israelischen Verteidigungsminister Jaalon so, als ob er eine Friedenstaube wäre. Schon seit langem sieht man die Verlogenheit der Berichterstattung, wenn es um die Darstellung von Zuständen im „Jüdischen Staat“ geht. Weiterlesen

Indem wir an die Arbeit gehen, sind wir uns bewußt, daß unser Weg voller Dornen ist.

prawda2J.W. Stalin:

UNSERE ZIELE.

Quelle: Große Sowjetenzyklopädie, Verlag Kultur und Fortschritt Berlin, 1952, S.636f

Vor über 100 Jahren, im April 1912, erschien die erste Ausgabe der „Prawda“. Darin äußert sich Stalin über die Ziele der kommunistischen Bewegung. Oft wird von der herrschenden Klasse in herablassendem Ton von den kommunistischen „Idealen“ gesprochen, womit eigentlich gesagt werden soll, dies seien doch alles nur Luftschlösser, die Wirklichkeit sei anders. Die Mehrheit der Menschen wolle gar keine Veränderungen. Und überhaupt: Man könne sich der Entwicklung (des Kapitalismus) doch nicht verschließen. Immerhin seien doch im letzten Jahrhundert gewaltige Fortschritte erzielt worden. Ja, richtig. Doch zugleich wurden in den letzten hundert Jahren die grausamsten Kriege der Weltgeschichte angezettelt. Die Umwelt wurde in einem bisher ungekanntem Ausmaß verseucht. Und ein Ende der Verbrechen ist nicht abzusehen. Das Ergebis: die Reichen, die Besitzer der Produktionsmittel, konnten unermeßliche Reichtümer anhäufen, während Milliarden Menschen auf der Welt in unsägliche Armut gestürzt wurden. Möglicherweise wird das Erwachen und der Aufstand der Entrechteten kein friedlicher, sondern ein sehr blutiger Neuanfang sein. Doch der Sozialismus, eine von Ausbeutung freie Gesellschaft, ist der einzige Weg, der die Menschheit aus diesem kapitalistischen Desaster herausführt. Bereits im Jahre 1912 wies Stalin den Weg. Weiterlesen