„Die Hoffnung liegt im Kampf der Völker für den Sturz der kapitalistischen Barbarei!“

initiative_logo_shmaia.jpg_252496825Stellungnahme des Sekretariats der Europäischen Kommunistischen Initiative:

Die Hoffnung liegt im Kampf der Völker für den Sturz der kapitalistischen Barbarei!

Die Europäische Kommunistische Initiativenahm zum Treffen der Staats- und Regierungschefs des sogenannten „europäischen Südens“, organisiert von der griechischen Regierung am 9. September in Athen, Stellung.

Quelle: KKE

Das Sekretariat der Initiative hebt die Bestrebung der Veranstalter dieses Treffens hervor, es dafür nutzen zu wollen, die Illusionen der Völker Europas von einer „Allianz des Südens“, die der Austerität ein Ende setzen soll, zu verstärken. Die Initiative ruft die Völker auf, ihren Kampf für den Sturz der volksfeindlichen Politik der EU und des kapitalistischen Systems zu intensivieren. Weiterlesen

Aus der bettelarmen und ungebildeten Bevölkerung des zaristischen Rußland wurde eine der belesensten und gebildetsten Nationen in der Welt. Die politische und ökonomische Bildung der Arbeiter und Bauern erreichte nicht nur, sondern übertraf damals zu Beginn der 1950er Jahre das Bildungsniveau der Arbeiter und Bauern eines jeden beliebigen entwickelten Landes.

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Von Sergej GOLIK

Quelle: KP Belarus

Übersetzung: Florian Geißler

Unter der Führung Stalins entwickelte sich die Sowjetunion im Laufe von 30 Jahren aus einem verarmten Agrarland, das abhängig war von ausländischem Kapital, zur mächtigsten Industriemacht der Welt, in ein Zentrum einer neuen, sozialistischen Zivilisation. Aus der bettelarmen und ungebildeten Bevölkerung des zaristischen Rußland wurde eine der belesensten und gebildetsten Nationen in der Welt. Die politische und ökonomische Bildung der Arbeiter und Bauern erreichte nicht nur, sondern übertraf damals zu Beginn der 1950er Jahre das Bildungsniveau der Arbeiter und Bauern eines jeden beliebigen entwickelten Landes. Die Bevölkerungszahl der Sowjetunion hat in dieser Zeit um mehr als 23 Millionen Menschen [1] zugenommen. Weiterlesen

Donezer Kommunisten: „Der Feind wird zerschlagen – und der Sieg wird unser sein!“

donbass_KPDie Makejewsker Kommunisten haben mit den Schülern der örtlichen Schule einen Tag des Friedens verbracht

Quelle: wpered.su/ vom 22.09.2016

Übersetzung: Florian Geißler

Am 1. September hat das Zentralkomitee der Kommunistischen Partei der Donezker Volksrepublik (KP-DVR) in Makejewsk gemeinsam mit den Schülern der Makejewsker Allgemeinbildenden Schule № 59 einen Tag des Friedens veranstaltet. Darüber berichtete der Korrespondent der Webseite „Wperjod“. Weiterlesen

Die Monsanto-Übernahme durch Bayer erfolgt in einer Zeit, in der die zuletzt boomenden deutsch-US-amerikanischen Wirtschaftsbeziehungen in etwas rauere Gewässer geraten.

monsantotomatoWestgeschäfte

LEVERKUSEN/BERLIN

german-foreign-policy vom 22.09.2016 – Begleitet von wachsender Kritik treibt der Bayer-Konzern die Übernahme seines US-Konkurrenten Monsanto voran. Durch die Übernahme entstehe ein „Megakonzern“ auf dem Agrarsektor, der entscheidenden Einfluss auf „die Ernährung der Weltbevölkerung“ habe, hieß es gestern in einer Aktuellen Stunde im Bundestag. Während die Kritik im Parlament folgenlos bleibt, fördert Berlin systematisch den Ausbau der transatlantischen Wirtschaftsbeziehungen, die durch den Bayer-Monsanto-Deal noch weiter gestärkt werden. Die Vereinigten Staaten sind der bedeutendste Investitionsstandort der deutschen Industrie und inzwischen auch ihr größter Absatzmarkt: Deutsche Firmen verkauften dort im vergangenen Jahr Waren im Wert von fast 114 Milliarden Euro; die 50 größten in den USA ansässigen deutschen Firmen steigerten ihre Jahresumsätze auf rund 400 Milliarden US-Dollar. Die Ausfuhren in die Vereinigten Staaten, die der deutschen Exportwirtschaft immense Profite bringen, sind allerdings zuletzt etwas zurückgegangen; der transatlantische Boom erhält leichte Risse. Auch bei Versuchen, mit US-Konzernen zu fusionieren, um auf dem Weltmarkt eine dominierende Stellung zu erlangen, verzeichneten deutsche Unternehmen zuletzt Rückschläge. Weiterlesen

Dass russische Verteidigungsministerium erklärte am Dienstag laut der Nachrichtenagentur Interfax, weder die russische noch die syrische Armee hätten einen Luftangriff auf den UN-Konvoi geflogen. Auch sei es augenscheinlich gar nicht zu einem Beschuss gekommen.

aleppo2Angriff auf Nothelfer

Syrien:

Mehrere Tote bei Attacke auf Hilfskonvoi. Verantwortung bleibt ungeklärt. Moskau: Weder Russland noch syrische Armee schuld

Karin Leukefeld, Beirut

Quelle: jungewelt. Vom  21.09.2016

»Verheerende Nachrichten: Der Syrische Arabische Rote Halbmond wurde im Umland von Aleppo angegriffen. Wir sind schockiert, dass wieder Helfer durch die Brutalität des Konflikts zu Schaden kamen.« So lautet eine über den Internetdienst Twitter verbreitete Meldung, die das Internationale Komitee vom Roten Kreuz (IKRK) am Dienstag morgen auf seiner Internetseite veröffentlichte. Bei nächtlichen Angriffen auf einen Hilfskonvoi waren in der Nacht zu Dienstag 18 von insgesamt 31 Lastwagen zerstört worden. Der Konvoi, der offenbar aus Fahrzeugen der UNO und des Syrischen Arabischen Roten Halbmondes (SARC) bestand, war im Westen von Aleppo unterwegs und hatte bei einem SARC-Lager in dem Ort Urem Al-Kubra Halt gemacht, um Hilfsgüter zu entladen. Bei dem Angriff kamen – nach Angaben aus Kreisen der syrischen Opposition – mindestens zwölf Menschen ums Leben. Die britische Rundfunkanstalt BBC sprach am Dienstag von 20 Opfern. Weiterlesen