Verteuschen -vertuschen – vertuschen

terror_berlinBetreuter Terror

Anschlag auf Berliner Weihnachtsmarkt hätte von Behörden verhindert werden können

Von Markus Bernhardt

Quelle. jungeWelt vom 1. April 2017

Vertuschen, täuschen und tricksen. Nicht anders lässt sich die Strategie der zuständigen Sicherheitsbehörden und Politiker im Fall des Terroranschlags auf den Berliner Weihnachtsmarkt am 19. Dezember 2016 beschreiben. Inzwischen darf als gesichert gelten, dass der offenbar von dem Tunesier Anis Amri verübte Terrorakt, bei dem zwölf Menschen ihr Leben verloren und über 50 Personen teils schwer verletzt wurden, hätte verhindert werden können. So hatte das Berliner Landeskriminalamt (LKA) die Observation Amris bereits am 15. Juni 2016 eingestellt. Während das LKA der Bundeshauptstadt nach dem Anschlag behauptete, es habe keine Hinweise gegeben, die auf die Begehung einer schweren Straftat durch Amri schließen ließen, stellt sich die Realität anders dar. So hatte der marokkanische Geheimdienst sowohl dem Bundesnachrichtendienst als auch dem Bundeskriminalamt Informationen übermittelt, denen zufolge Amri einen Anschlag planen könnte. In einem »Sachstandsbericht« des LKA vom 30. Juni, den der Rundfunk Berlin Brandenburg (RBB) am Donnerstag auszugsweise ins Internet stellte, stand zudem, dass Amri weiterhin mit zwei radikalen Salafisten verkehre. Obwohl das LKA daraufhin die richterliche Genehmigung erhielt, den Tunesier weiter zu observieren, wurde die Überwachung nicht wieder aufgenommen. Obwohl es im besagten Sachstandsbericht heißt, dass Amri sich »weiterhin konspirativ« verhalte und versuche, »in Telefongesprächen (…) gezielt Fehlinformationen in Bezug auf seinen Standort zu verbreiten«. Weiterlesen

Was zählt denn das alles gegen das schlimmste und unverzeihlichste aller Verbrechen – den Angriff auf das kapitalistischen Privateigentum, die im kommunistischen Manifest von Marx und Engels geforderte Expropriation der Expropriateure!

DDR-fahne1DIE DDR – NUR EINE FUSSNOTE DER GESCHICHTE ?

Von Dr. Kurt Gossweiler (4. MAI 2004)

Gewidmet Renate Schönfeld zu ihrem 60. Geburtstag

(Veröffentl. In: Horst Jäkel (Hrsg.) DDR – unauslöschbar. GNN Verlag Schkeuditz, 2008, S.12-26)

Quelle: Kurt Gossweiler – Politisches Archiv

Bald ist es zwanzig Jahre her, dass die imperialistische Bundesrepublik die sozialistische DDR einsacken konnte, vor allem deswegen, weil der damalige Chef der Schutzmacht der DDR, ein Herr Gorbatschow, mit dem damaligen Chef der BRD, einem Herrn Kohl, einen Deal abgeschlossen hatte:

Gegen eine Zahlung von 19 Milliarden D-Mark könnt ihr – Bündnisvertrag hin, Bündnisvertrag her -, die DDR kassieren.

Nach vollzogener Besetzung, genannt „Wiedervereinigung“, erklärte der Außenminister des Herrn Gorbatschow, der Herr Schewardnadse, – laut

„Neuem Deutschland“ vom 21. 11. 1991, – im damals noch sowjetischen Fernsehen zu Vorwürfen von Erich Honecker, er, Schewardnadse, sei der Hauptschuldige an der Annexion der DDR durch die BRD, „diese Vorwürfe gereichten ihm nur zur Ehre.“ Weiterlesen