Geradezu inflationistisch wird von den Apologeten des Kapitals, den Pseudo-Sozialisten/Kommunisten, für erreichte Erfolge des Klassengegners gegen den Sozialismus, die Edelvokabel „Zusammenbruch“ verwendet.

ddr-fahneDie große Verschwörung: Es gab keinen Zusammenbruch der DDR – sondern es war eine Konterrevolution

Von Emil Collet

Geradezu inflationistisch wird von den Apologeten des Kapitals, den Pseudo-Sozialisten/Kommunisten, für erreichte Erfolge des Klassengegners gegen den real existierenden Sozialismus, die Edelvokabel „Zusammenbruch“ verwendet. Das zaristische Rußland ist zusammengebrochen, das Hitlerdeutschland ist zusammengebrochen, die UdSSR sei es und schließlich die DDR auch. Der Zusammenbruch einer Gesellschaftsordnung setzt voraus, daß ihr Staat als Machtinstrument der herrschenden Klasse total handlungsunfähig ist, und von sich aus den Nachfolgern Platz macht. Das war bei keinem Staat des 20. Jahrhunderts der Fall. Das war bei keiner sozialistischen Revolution noch bei einer Konterrevolution der Fall. Weiterlesen

Kein Volksaufstand – sondern Putsch

Gründerväter der DDR: Kommunist Wilhelm Pieck und Sozialdemoktat Otto Grotewohl

Gründerväter der DDR:
Kommunist Wilhelm Pieck und Sozialdemoktat Otto Grotewohl

Lügen haben kurze Beine…

Was geschah 1989 in der DDR?

 Agenten in Westberlin

Immer noch geistert die Lüge von der „friedlichen Revolution“, vom „Volksaufstand“ gegen das „SED-Regime“durch die Medien, immer noch werden von der herrschenden Bourgeoisie der BRD reihenweise Bücher veröffentlicht, Filme abgedreht und „Dokumentationen“ produziert, die den Mythos aufrechterhalten sollen, in der DDR habe 1989 eine „Volksrevolution“ stattgefunden. Das wird jedoch immer weniger geglaubt. Man findet als „Zeitzeugen“ sogar einige Nutten, die „bestätigen“, daß sie in der DDR „mehrfach vergewaltigt“ wurden. Das ist ja nun wirklich das letzte Aufgebot – so wie Hitler einst irregeführte Kindersoldaten in den Krieg schickte, um die siegreiche Rote Armee in ihre Vormarsch aufzuhalten. Die Wahrheit läßt sich jedoch nicht aufhalten! Der folgende Beitrag von Emil Collet beschreibt, wie die Konterrevolution mit Hilfe von CIA-Agenten in die DDR exportiert wurde… Weiterlesen

Das erste millionenschwere Projekt zur Weiterentwicklung der Internetspionage, das der BND bereits kurz nach Bekanntwerden der NSA-Massenüberwachung startete, läuft unter dem Namen „Strategische Initiative Technik“

schlapphutGermaniens Schlapphüte machen es auch!

Vorbild CIA

BERLIN

german-foreign-policy.com vom  10.03.2017 – Deutsche Geheimdienste sind seit geraumer Zeit mit der Beschaffung von Spionage- und Hackingtechnologien nach dem Modell der von WikiLeaks publizierten CIA-Programme befasst. Dies zeigen bekanntgewordene Informationen über aktuelle Projekte des BND und anderer Behörden. Demnach stehen dem Auslandsgeheimdienst bis 2020 rund 300 Millionen Euro zur Verfügung, um nicht nur die anlasslose Massenüberwachung von Internetkommunikation zu perfektionieren, sondern auch Software zum Eindringen in fremde Computer und Mobiltelefone zu entwickeln („Strategische Initiative Technik“). Zudem will der Dienst im Rahmen eines 150-Millionen-Euro-Programms Möglichkeiten finden, Verschlüsselung unter anderem bei Messengern wie WhatsApp zu knacken oder zu umgehen. Erst vor wenigen Wochen hat Bundesinnenminister Thomas de Maizière eine Einrichtung gegründet, die dasselbe Ziel hat, aber mit ihrer Arbeit nicht den BND, sondern die Polizei und den Inlandsgeheimdienst („Verfassungsschutz“) bedient. Sie soll auf gut 400 Mitarbeiter aufwachsen und mit der Bundeswehr-Universität in München kooperieren. Bei der Bundeswehr wiederum sollen Kapazitäten für Cyberattacken auf jeder Eskalationsstufe entwickelt werden; diese übertreffen womöglich sogar die jetzt bekannt gewordenen Offensivfähigkeiten der CIA. Weiterlesen

Tatsächlich setzt das von Berlin stark geförderte Erbil bei seinen Bemühungen um die Abspaltung eines ethnisch kurdischen Staats die Jesiden seit geraumer Zeit massiv unter Druck.

pfauMit deutschen Waffen gegen Jesiden

BERLIN/ERBIL

german-foreign-policy vom 08.03.2017 – Kurdische Schützlinge der Bundesregierung im Nordirak nutzen deutsche Waffen für Angriffe auf die jesidische Minderheit. Dies belegen neue Foto- und Videodokumente, die seit einigen Tagen im Internet kursieren. Sie zeigen, wie Peschmerga der Kurdischen Regionalregierung (KRG) in Erbil sowie ihnen nahestehende Milizionäre mit einem gepanzerten Fahrzeug vom Typ ATF Dingo, dem Sturmgewehr G36 und weiteren deutschen Schusswaffen gegen Jesiden vorgehen. Hintergrund sind Bestrebungen der Peschmerga, vor der geplanten Abspaltung der von Erbil kontrollierten Gebiete vom Irak das KRG-Territorium zu arrondieren und ihm die Region um Singal einzuverleiben. Die Stadt stand im Sommer 2014 im Mittelpunkt der internationalen Aufmerksamkeit, als der IS dort tausende Jesiden ermordete und tausende Jesidinnen verschleppte, versklavte und vergewaltigte. Die Jesiden, die seit je von der KRG schikaniert und diskriminiert werden, fürchten nun, verdrängt zu werden. Erbil, von der Bundesregierung politisch unterstützt und mit Ausbildung und Ausrüstung für die Peschmerga zuletzt auch militärisch gestärkt, hat in den vergangenen Jahren bereits arabischsprachige Einwohner seines Herrschaftsgebiets systematisch vertrieben. US-Beobachter warfen der KRG bereits 2015 eine “ethnische Säuberung” vor. Weiterlesen

Massive Repressionsversuche gegen Frauentagsaktionen in der Türkei

Frauen und Gewerkschaften im Widerstand gegen Erdogans Referendum – und gegen die Verfolgung jeglicher Opposition

Quelle: labournet.de vom 8. März 2017

Internationaler Frauentag:

- August Bebel: Die Frau und der Sozialismus mehr

- 8. März: Internationaler Frauentag. Kein Ersatzmuttertag sondern Tag des Kampfes der Frauen gegen Krieg, Ausbeutung und Entrechtung der Menschen, von Magdalena Chlopka mehr

- Frauen und Gewerkschaften im Widerstand gegen Erdogans Referendum – und gegen die Verfolgung jeglicher Opposition mehr Weiterlesen