Für die Freunde der Berliner Regierung in Riga sind SS-Mörder „Freiheitshelden“

massenmord1 „Freiheitskämpfer“ in Riga

RIGA/BERLIN

german-foreign-policy.com vom 15.03.2017 - Öffentliche Gedenkveranstaltungen für Einheiten der Waffen-SS in dieser Woche in Riga stoßen international auf Protest. Am morgigen Donnerstag wird in der lettischen Hauptstadt die alljährliche Gedenkprozession zur Ehrung der lettischen Waffen-SS-Divisionen stattfinden. Als Teilnehmer werden neben den letzten noch lebenden Veteranen auch Aktivisten heutiger ultrarechter Organisationen erwartet. Vor mehreren lettischen Botschaften und Konsulaten unter anderem in Deutschland, Italien und Griechenland sind für den heutigen Mittwoch Protestkundgebungen angekündigt worden. Die lettische Waffen-SS war ein Produkt lettischer NS-Kollaborateure, die umfassend am Holocaust beteiligt waren. Von den rund 70.000 lettischen Juden, die sich beim Einmarsch der Wehrmacht noch in Lettland aufhielten, überlebten weniger als 1.500 das Terrorregime der Deutschen und ihrer Kollaborateure. Das morgige Gedenken geht auf eine Organisation namens „Daugavas Vanagi“ („Habichte der Düna“) zurück, die nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs geflohene Waffen-SS-Veteranen versammelte und den westlichen Mächten für Zwecke des Kalten Kriegs zur Verfügung stand. Weiterlesen

Wir halten die Antworten der KPD für oberflächlich und teilweise sogar für falsch. Die Genossen sollten sich noch einmal Gedanken machen über ihre prinzipielle Position.

Lenin2Einige kritische Anmerkungen zum Interview

Von Redaktion Kommunisten-online

Man kann sich den Eindrucks nicht erwehren, daß die Beantwortung der Fragen durch die KPD nur allzusehr auf die leichte Schulter genommen wurde. Wir wollen hier nur einige Punkte herausgreifen, um zu zeigen, daß Genosse Schöwitz offenbar nicht verstanden hat, daß eine prinzipienfeste Haltung auch damit verbunden ist, daß man die Klassiker des Marxismus-Leninismus kennt.

Das vollständige Interviiew

Gegenbemerkungen zu den Kritischen Anmerkungen von Kommunisten-Online zu meinem Interview. Von Torsten Schöwitz (Vorsitzender der KPD) mehr

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Die Merkel hofiert den Faschisten Erdogan auch weiterhin

merkel_kussDeutschlands geopolitische Interessen

BERLIN/ANKARA

 german-foreign-policy.com vom 13.03.2017 – Trotz der jüngsten Provokationen der türkischen Regierung hält Berlin an seiner umstandslosen Kooperation mit Ankara fest. Türkische Regierungsmitglieder hatten in den vergangenen Tagen mehrere EU-Staaten als “faschistisch” beschimpft und damit erneut heftige Proteste ausgelöst. Bereits seit langem laufen Menschenrechtsorganisationen sowie andere Kritiker von Staatspräsident Recep Tayyip Erdoğan Sturm, weil Ankara brutal Menschen- und Bürgerrechte verletzt, eine Präsidialdiktatur einführen will und mittlerweile auch Bürger fremder Staaten willkürlich inhaftiert. Kanzlerin Angela Merkel hat in der vergangenen Woche erklärt, ihr Ziel sei es zu verhindern, dass die Türkei “sich noch weiter von uns entfernt”; deshalb müsse an der Zusammenarbeit festgehalten werden. Regierungsberater in der deutschen Hauptstadt weisen schon seit geraumer Zeit darauf hin, dass Ankara wohl ernsthaft über den Beitritt zu einem chinesisch-russischen Bündnis (Shanghai Cooperation Organisation, SCO) spekuliert – und dass Stimmen im türkischen Establishment zunehmend dafür plädieren, die NATO zu verlassen. Für das Weltmachtstreben Berlins, das aus geostrategischen Gründen auf die Kooperation mit Ankara setzt, wäre dies ein gravierender Rückschlag. Weiterlesen

So, z.B. im Jahr 2015 verdienten die Frauen mit einem durchschnittlichen Bruttostundenverdienst von 16,20 Euro 21% weniger als Männer (20,59 Euro)

Der Weg aus der Unterdrückung

Von Yana

Quelle: KPD-online

Existiert heute noch die Unterdrückung der Frauen? Manche sagen – nein, bei dem ganzem Feminismus in der Welt, bei der Tatsache, daß die Mädels längst lernen, studieren und arbeiten dürfen genau so wie Jungs. Vielleicht in Saudi Arabien oder Afghanistan, ja, da kann man sich so etwas noch vorstellen. Weiterlesen

Hat die Arbeiterklasse eine einheitliche Klassenorganisation auf der Grundlage der wissenschaftlichen Weltanschauung, dann wird die Arbeiterklasse auch einheitlich auf die Verwirklichung ihrer Klasseninteressen orientiert.

kpd-fahneKommunisten-online interviewte den Vorsitzenden Torsten Schöwitz  der KPD zu den Grundsatzfragen der Politik seiner Partei

Einleitung

Liebe Genossinnen und Genossen der Redaktion von Kommunisten-online.

Vielen Dank für das Zusenden der Fragen an unsere Partei. Ich werde versuchen, die Fragen nach bestem Wissen und Gewissen zu beantworten. Vorweg möchte ich zur Einleitung ein paar grundsätzliche Erläuterungen zur jetzt bestehenden KPD sagen. Dabei werde ich Passagen aus meiner Rede vom 31.01.2015 anlässlich der Festveranstaltung zum 25. Jahrestag der Wiedergründung der KPD  zitieren. Auf der Festveranstaltung sagte ich folgendes:

Kritische Anmerkungen der Redaktion

Gegenbemerkungen zu den Kritischen Anmerkungen von Kommunisten-Online zu meinem Interview. Von Torsten Schöwitz (Vorsitzender der KPD) mehr

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