Sippenhaft und ungesetzliche Häuserzerstörungen – auch dieses Unrecht lässt die westliche Staatengemeinschaft zu! Gerade Deutschland, das sich immer so gerne seiner Vergangenheit erinnert, wenn es um den „Jüdischen Staat“ geht, sollte sich seiner schon überstrapazierten Phrase der „besonderen Verantwortung“ bewusst sein und diese Verantwortung endlich auch zu übernehmen.

Netanjahu: Weg mit der Al Aqsa-Moschee - neuer jüdischer Tempel an dessen Stalle

Netanjahu: Weg mit der Al Aqsa-Moschee – neuer jüdischer Tempel an dessen Stalle

Zionistische Besatzung und Vertreibung fordert ihren Tribut!

Von Evelyn Hecht-Galinski 

Quelle: Kommentar vom Hochblauen vom 11. Januar 2017 

Reflexartig haben Netanjahu und sein Regime auf den Anschlag in Jerusalem reagiert. Schnell war Netanjahu vor Ort, um sich als Macher zu produzieren. Er wusste auch sofort eine Verbindung zwischen dem IS und dem palästinensischen Täter, dem 28 Jahre alten Fadi al Hanbar, einem Familienvater aus Dschaba, einem illegal besetzten Teil Ost-Jerusalems, zu konstruieren. Wie Netanjahu wohl darauf kam, bleibt schleierhaft, denn nicht der IS ist das Problem in Israel und Palästina, sondern die illegale, seit Jahrzehnten anhaltende Besatzung Palästinas und die Vertreibung von Palästinensern. Weiterlesen

Russland hat zunächst im Konflikt um die Ukraine das Bestreben Berlins durchkreuzt, das gesamte Land unversehrt per EU-Assoziierung in die deutsche Hegemonialsphäre zu übernehmen

Vom Frontstaat zur Transitzone

BREMERHAVEN/GARLSTEDT/BERGEN

german-foreign-policy vom 13.01.2017 - Mit logistischer Unterstützung der Bundeswehr sind die ersten Soldaten einer vollständigen US-Brigade am gestrigen Donnerstag in Polen eingetroffen. Die Third Armored Brigade wird sich mit über 4.000 Soldaten sowie mehr als 2.000 Panzern, Haubitzen und Militärtransportern in Polen sammeln, um anschließend in sechs östlichen EU-Staaten von Estland bis Bulgarien Kriegsübungen durchzuführen – in größtmöglicher Nähe zu Russland. Im Rahmen der „Operation Atlantic Resolve“ zur Verlegung der Truppen stellt die Bundeswehr umfangreiche logistische Hilfsleistungen bereit und geleitet die US-Truppen von Bremerhaven durch insgesamt fünf Bundesländer an ihr Ziel. Deutschland, im Kalten Krieg „Frontstaat“, sei mit der Ausdehnung seines Einflussbereichs in Richtung Osten jetzt zur „Transitzone“ für militärische Aufmärsche geworden, heißt es bei der Bundeswehr: Man müsse die Bevölkerung daran gewöhnen und „Vertrauen aufbauen“, zumal Großverlegungen wie etwa die „Operation Atlantic Resolve“ in Zukunft regelmäßig stattfänden. Die Unterstützung für die US-Truppenverlegung entspricht deutschen Interessen: Russland ist dem Bestreben Berlins, seine Hegemonialsphäre auszudehnen, jüngst zweimal erfolgreich entgegengetreten – in der Ukraine und in Syrien. Weiterlesen

„Reden erst die Völker selber, werden sie schnell einig sein.“

angriffskrieg_bearbeitet-1Deutschland wird Aufmarschgebiet für US-Kriegsprovokation gegen Russland

Von Günter Ackermann

Seit der Wiederbewaffnung der BRD in den 50er Jahren des 20. Jahrhunderts kokeln sie. Man wollte mal den Loreleifelsen am Rhein mit Sprengkammern für Atomminen ausstatten um im Kriegsfall den Rhein zu stauen und halb Deutschland unter Wasser zu setzen. Kranke perverse Hirne – denkt man. Aber es sind nicht allein die US-Generäle, die so pervers denken. Es ist ja nicht ihre Heimat, die vernichtet wird – es sind auch deutsche und europäische zivile Regierungen, die da fleißig mitmachen. Und die bestimmen nicht über fremdes Territorium, sondern das eigene und haben dabei auch noch den (Mein)Eid geschworen, Schaden vom deutschen Volk abzuwenden. Weiterlesen

Alle Aggressionen auf der Welt gehen von Washington aus. Das ist sonnenklar. Wie kann es sein, dass so wenige das auf der Hand Liegende sehen? Wer außer Washington hat sich ständig im Kriegszustand befunden, seitdem das Clinton-Regime in neun Ländern Menschen ermordet hat?

RobertsZehn Flugzeugträger nebeneinander aufgereiht

Von Paul Craig Roberts

Quelle: http://www.paulcraigroberts.org/2017/01/12/ten-aircraft-carriers-aligned-in-a-row-pau

Leser haben mich gefragt, weshalb zehn der elf amerikanischen Flugzeugträger in einem Hafen nebeneinander aufgereiht sind – angeblich zu Wartungszwecken. Es erinnert sie an die Schlachtschiffe von Pearl Harbor. Sie fragen, ob dies nicht ein Hinweis darauf sein könnte, dass der Tiefe Staat einen Angriff unter falscher Flagge auf die Flugzeugträger plant, wie dies beim World Trade Center und dem Pentagon der Fall war, um die Vereinigten Staaten in einen Krieg mit der unabhängigen muslimischen Welt zu verwickeln, dieses Mal jedoch, um die USA in einen Krieg mit Russland zu lotsen, bevor Trump normale Beziehungen wieder herstellen kann. Weiterlesen

August Bebel: Die Frau und der Sozialismus I

bebelAugust Bebel:

Die Frau und der Sozialismus

Teil I

„DEM SOZIALISMUS GEHÖRT DIE ZUKUNFT,
DAS HEISST IN ERSTER LINIE
DEM ARBEITER UND DER FRAU.“

Internationaler Frauentag:

 - August Bebel: Die Frau und der Sozialismus mehr

- 8. März: Internationaler Frauentag. Kein Ersatzmuttertag sondern Tag des Kampfes der Frauen gegen Krieg, Ausbeutung und Entrechtung der Menschen, von Magdalena Chlopka mehr

- Frauen und Gewerkschaften im Widerstand gegen Erdogans Referendum – und gegen die Verfolgung jeglicher Opposition mehr

Zur fünfundzwanzigsten Auflage

Das »durch und durch unwissenschaftliche Buch«, das nach H. Herkner [Fußnote] »Die Frau« ist, erlebt hiermit den in der deutschen Literatur höchst seltenen Fall einer fünfundzwanzigsten Auflage, und ich hoffe, weitere werden folgen. Der außerordentlich günstigen Aufnahme, die es bei dem deutschen Lesepublikum fand, entsprechen die vielen Übersetzungen in die verschiedensten fremden Sprachen, die es seit seinem Erscheinen gefunden hat. Neben dem, daß es zweimal ins Englische übersetzt wurde (London und New York), wurde es ins Französische, Russische, Italienische, Schwedische, Dänische, Polnische, Vlämische, Griechische, Bulgarische, Rumänische, Ungarische und Tschechische übersetzt. Auf diesen Erfolg meines »durch und durch unwissenschaftlichen Buches« kann ich also stolz sein. Weiterlesen