Aber gab es wirklich eine Strafe für jenes Verbrechen? Saßen wirklich alle, die es verursachten auf der Anklagebank? Mal sehen:

auschwitz_befreitWurde Auschwitz befreit?

Φραγκίσκος Ρωτόκριτος

vom 28. Jänner 2017

von Nikos Boyiopoulos
Am 27. Januar 1944 erreichte die Rote Armee Auschwitz. Vor 73 Jahren. Was damals aufgedeckt wurde, wird für immer an jene Aussage erinnern: Die Tiere sind Gottes Schöpfung, die Bestialität ist das Werk von Menschen. Oder um konkreter zu sein: Jener Untermenschen, die den Übermenschen priesen um ihre Grausamkeit zu rechtfertigen. Weiterlesen

Der Trotzkismus muss in erster Linie anhand seiner Praxis widerlegt werden. Es muss gezeigt werden, dass Trotzkismus zur Niederlage führt, dass er ein stumpfes Schwert ist, mit dem man keinen erfolgreichen Kampf gegen die Bourgeoisie führen kann. Trotzki ist Niederlage, Stalin ist Sieg.

stalin_siegt1

Wider den Block der Rechten und Trotzkisten II

Ich las gerade den Artikel von Sokolski

Trotzkismus-Artikel von L. Sokolski (27. Januar 2017)

und

Gegendarstellung

Lieber Günter Ackermann,olski auf Deiner Seite.

Ich wollte dazu ein paar Bemerkungen machen, wenn Du gestattest.

Ein solcher Artikel ist natürlich sehr zu begrüßen, weil heute ‚linke‘ Organisationen in aller Regel opportunistisch sind, antistalinistisch und oft auch offen pro-trotzkistisch. Weiterlesen

Unter dem Druck der liberalen Propaganda und unter dem Einfluß des Opportunismus, die schon lange auf den Untergang des sowjetischen Sozialismus gehofft hatten, begann die Zersetzung und das Taumeln in der revolutionären Weltbewegung. Das Vertrauen in die einzig und allein richtige revolutionäre Theorie – den Marxismus-Leninismus – wurde untergraben. Die Folge davon war, daß kommunistische und Arbeiterparteien zerfielen oder auf sozialdemokratische Positionen übergingen.

trotzkismusWider den Block der Rechten und Trotzkisten I

Über das Wesen des „Trotzkismus“

L.Sokolski

06.08.2013

 Eine der gefährlichsten Richtungen des Opportunismus und Revisionismus in der weltweiten revolutionären Bewegung ist der „Trotzkismus“. Heute ist er in der Welt sehr weit verbreitet. Allein in unserem Land gibt es in dieser Richtung Dutzende linker Gruppierungen; nicht weniger gibt es davon in den Republiken der ehemaligen UdSSR, vor allem in der Ukraine. Und obwohl ihre Anzahl klein ist, richten sie schon jetzt in der kommunistischen und Arbeiterbewegung einen beträchtlichen Schaden an. Weiterlesen

Seit die militärische Operation begonnen hat, sind etwa 200.000 Menschen geflohen. Demnach dürften noch etwa 800.000 Menschen in Mosul leben.

uni_mossul»Es mangelt an allem«

Seit rund hundert Tagen läuft »Anti-IS«-Offensive auf Mossul. Luftschläge fordern zivile Opfer. Gespräch mit Souad Naij Al-Azzawi

Quelle: Zeitung vum Lëtzebuerger Vollek

Dr. Souad Naij Al-Azzawi studierte in den 70er Jahren an der Universität Mossul Bauingenieurwissenschaften und promovierte anschließend in den USA über die radioaktive Verseuchung des Grundwassers in Colorado durch Kernkraftwerke. 1991 kehrte sie nach Bagdad zurück. 1995/96 untersuchte sie die Verseuchung von Boden, Wasser und Luft sowie Wildpflanzen und Agrarprodukten im südlichen Irak durch abgereichertes Uran. 2003 wurde sie mit dem »Nuclear Free Future Award« ausgezeichnet. Weiterlesen

Demnach setzt das Unternehmen insbesondere bei Weizen auf eine starke „Expansion des Saatgut-Geschäfts“. Erreicht werden soll diese einerseits durch „Akquisitionen“, also Firmenübernahmen wie im Fall Monsanto, und andererseits durch „Einlizenzierungen“ neuer Sorten.

bayerDie Weizenwertschöpfungskette

BERLIN/BONN

 german-foreign-policy vom 25.01.2017 – Die Bundesregierung fördert die Entwicklung von zur Saatgutgewinnung ungeeigneten Weizensorten mit Millionensummen. Die Gelder fließen unter anderem an den Chemieriesen Bayer, der sich gerade anschickt, seinen US-Konkurrenten Monsanto zu übernehmen. Bei Bayer wird bereits seit einigen Jahren an der Herstellung von sogenanntem Hybridweizen geforscht. Ein solches Getreide hätte aus Sicht des Konzerns den Vorteil, dass es in der zweiten Generation unerwünschte Eigenschaften hervorbringt, weshalb die Landwirte gezwungen wären, ihr Saatgut immer wieder neu und ausschließlich bei Bayer zu kaufen. Gelänge es zudem, die entsprechenden Weizensorten mit Resistenzen gegen die Unkrautvernichtungs- und Schädlingsbekämpfungsmittel des Unternehmens auszustatten, wären weitere hohe Profite garantiert, da die Abnehmer des Saatguts auch die zugehörigen Agrochemikalien von Bayer beziehen müssten. Im Fall von Missernten hätte dies für die betroffenen Bauern katastrophale Folgen: Die Abhängigkeit von den Produkten des Konzerns würde sie erst in die Verschuldung und schließlich in den wirtschaftlichen Ruin treiben. Weiterlesen