Er bewies uns, „dass es zu schaffen war”

fidel_GrabDie bleibende Lehre von Fidel ist, dass es zu schaffen ist

Rede des Armeegenerals Raúl Castro Ruz, Erster Sekretär des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei Kubas und Vorsitzender des Staats- und des Ministerrates, auf der politischen Kundgebung zur posthumen Ehrung des Anführers der Kubanischen Revolution, Fidel Casto Ruz auf dem Platz Mayor General Antonio Maceo Grajales, von Santiago de Cuba, am 3. Dezember 2016, „58. Jahr der Revolution“.

Autor: Raul Castro Ruz

Quelle; Granma vom 4. Dezember, 2016

(Stenografische Versionen – Staatsrat)

Verehrte Staats- und Regierungschefs;

Bedeutende Persönlichkeiten, die uns begleiten;

Landsleute, die heute in Vertretung der Ostprovinzen und Camagüeys zugegen sind;

Frauen und Männer von Santiago;

Liebes Volk Kubas:

Als am heutigen Nachmittag der Trauerzug mit der Asche von Fidel, der sich in umgekehrter Richtung auf dem Weg der Karawane der Freiheit von 1959 bewegt hatte, eine Rundfahrt zu sinnbildlichen Stätten von Santiago de Cuba, Wiege der Revolution, machte, erfuhr er, so wie auch im Rest des Landes, die Bezeugung der Liebe der Kubaner. Weiterlesen

Der „wahre Sozialismus“ der MLPD ist so wahr, dass es schon nicht mehr wahr ist. Gabi wird ihn erreichen.

König Stefan der Engel tritt ab:

Eine Dynastie von Helden ist geboren

Machtwechsel in der MLPD steht bevor

Von Gerd Höhne

Stefan Engel hat gesundheitliche Probleme – wer hat die nicht? – also geht er in den Ruhestand. Bei seiner Partei  regiert der König nicht auf Lebenszeit, er verzichtet einfach auf die Macht. Der bisherige König Stefan der Engel, erklärte dem Zentralorgan der MLPD (umgangssprachlich „Rote Pfanne“): Es widerstrebt mir zutiefst, eine Funktion zu bekleiden, ohne sie real vollständig ausfüllen zu können.“[1]

Na dann… Weiterlesen

Auch da übrigens schweigen sich die feigen Mitglieder der Bundesregierung aus, für die die „Staatsräson“ für Israel über den Menschenrechten und dem Völkerrecht steht.

denen-das-land-nicht-gehörtNur jene, denen das Land nicht gehört, sind in der Lage, es zu verbrennen!

Von: Evelyn Hecht-Galinski 

Quelle: Kommentar vom Hochblauen vom 30. November 2016 

Zu den Bränden im „jüdischen Staat“ kann man Naftali Bennet, rechtsradikaler Bildungsminister und Vorsitzender der Partei „Jüdisches Heim“ und „Siedlerkönig“, der die rassistische Siedlerpartei zu einem mächtigen Koalitionspartner innerhalb des Netanjahu Regimes aufgebaut hat, und der von einem „Groß-Israel“, Eretz-Israel, vom Mittelmeer bis zum Jordan träumt und zusätzlich große Teile des illegal besetzten Westjordanlandes annektieren will, eigentlich nur beipflichten, der getwittert hat: „Nur jene, denen das Land nicht gehört, sind in der Lage, es zu verbrennen“. Weiterlesen

Die Anpflanzung von 260 Mio. Kiefern wurde als verzweifelter Versuch unternommen, um die Ruinen der ethnisch gesäuberten palästinensischen Dörfer und ihrer Geschichte zu verstecken.

israel_brenntWarum Israel brennt

Von Gilad Atzmon جيلاد أتزمون گيلاد آتزمون 

Übersetzt von  Alles Schall und Rauch

Quelle: tlaxcala-int.org vom 30. Nov. 2016

Israels Landschaft ist überzogen mit Kiefernwäldern. Diese Bäume stammen nicht aus dieser Region. Die Kiefern wurden in den frühen 1930 in die palästinensische Landschaft vom Jüdischen Nationalfonds (KKL/JNF) eingeführt, in einem Versuch, „das Land zurück zu erobern“. Bis 1935 hatte der JNF 1,7 Millionen Bäume über ein Gebiet von 1’750 Hektar gepflanzt. In den folgenden 50 Jahren pflanzte der JNF über 260 Millionen Bäume hauptsächlich auf konfisziertem palästinensischem Land. Dies wurde alles als verzweifelter Versuch unternommen, um die Ruinen der ethnisch gesäuberten palästinensischen Dörfer und ihrer Geschichte zu verstecken. Weiterlesen

Millionen Seelen von Dankbarkeit erfüllt, die du auf den Weg des Guten, der Gerechtigkeit, des Wissens und des Humanismus geführt hast, waren in irgendeiner Form dort.

Photo: Juvenal Balán

Photo: Juvenal Balán

Du hast uns wieder zusammengerufen, Fidel, und wir waren da

Wir waren Zeugen der Worte Raúls, der an die ruhmreiche Momente erinnerte, die die Plaza erlebte

Autor: Lissy Rodríguez Guerrero

Quelle: Granma vom 30. November, 2016

Held so vieler Schlachten, ewig Wanderer, Schöpfer von Träumen, die in die Zukunft weisen, dein Schiff ist in See gegangen. Der Platz der Revolution, der Ort, an dem du so oft Geschichte machtest – von wo aus du aus uns machtest, was wir sind, war der sichere Hafen, um dich von deinen Söhnen und Töchtern zu verabschieden. Millionen Seelen von Dankbarkeit erfüllt, die du auf den Weg des Guten, der Gerechtigkeit, des Wissens und des Humanismus geführt hast, waren in irgendeiner Form dort. Dort war auch dein großer Lehrer (Martí) der Held von Yaguajay (Camilo) und der Heldenhafte Guerillero (Che) – feierlich wie nie waren dort die Gründer des ganzen Vaterlandes, um dich aus den Händen des Volkes entgegenzunehmen und in die Ewigkeit zu geleiten. Weiterlesen