Die eher braunschwarze „Rote Pfanne“ halluziniert: „Verurteilt wurde das bestialische Vorgehen der Regierung Assad mit dem russischen Imperialismus in Aleppo, wo Tausende Menschen ermordet…”

Dem Schöpfer dieses „Kunstwerkes“, Erich Palmowski, huldigt die MLPD als „Arbeiterkünstler“

Dem Schöpfer dieses „Kunstwerkes“, Erich Palmowski, huldigt die MLPD als „Arbeiterkünstler“

MLPD gemeinsam mit dschihadistischen Mördern und Terroristen

Von Gerd Höhne

Laut MLPD-Rote Pfanne-News (selbst nennt sich das „Rote Fahne-News“), gab es am 17. Dezember 2016 in Göttingen eine Veranstaltung gegen den Krieg in Syrien. Ein löbliches Unterfangen – denkt man.

Aber die „echten“ Sozialisten sehen das etwas anders. Da ist es nicht die rechtmäßige Regierung Assad, die sich gegen die imperialistische Aggression und gegen den Terror  der islamistischen Terroristen verteidigt, sondern umgedreht. Der Assad und die Russen sind die Bösen, sie fabrizieren die Opfer. Weiterlesen

Der Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses im Deutschen Bundestag, Norbert Röttgen, fordert erneut eine Verschärfung der Sanktionen gegen Russland und will sie zudem auf Syrien und Iran ausweiten.

mossul2Aleppo, Mossul und die Hegemonie

BERLIN/DAMASKUS/BAGDAD

german-foreign-policy vom 20.12.2016 – Angesichts eines möglichen massiven Einflussverlusts der westlichen Mächte im Nahen Osten verschärfen deutsche Außenpolitiker ihre Sanktionsdrohungen gegen Moskau. Mit wirtschaftlichen Strafmaßnahmen müssten angebliche oder tatsächliche Kriegsverbrechen russischer Militärs in Ost-Aleppo geahndet werden, fordert der Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses im Bundestag, Norbert Röttgen (CDU). Harte Kritik an der auch in Deutschland tobenden Propagandakampagne zu der brutal geführten Schlacht um Ost-Aleppo übt der renommierte britische Nahostkorrespondent Robert Fisk. Fisk konstatiert, es sei bemerkenswert, dass die Milizen in Ost-Aleppo als „Rebellen“ bezeichnet würden; da unter ihnen eine der stärksten ein Al Qaida-Ableger sei, werde damit immerhin die Organisation aufgewertet und in Schutz genommen, die für die Anschläge vom 11. September Verantwortung trage. Davon abgesehen werden die zahlreichen zivilen Todesopfer westlicher Luftangriffe im Krieg gegen den IS beschwiegen; eine bekannte US-NGO beziffert sie auf bislang mehr als 2.000. Die berüchtigten doppelten Standards der westlichen Propaganda begleiten vergebliche Bemühungen europäischer Mächte und der USA, russische Einflussgewinne in Nah- und Mittelost zu verhindern. Weiterlesen

Stalin: Man muss aber auch sagen, dass der Aufstieg der Klasse der Gutsbesitzer, die Unterstützung der aufkommenden Klasse der Kaufleute und die Festigung des Nationalstaats dieser Klassen auf Kosten der leibeigenen Bauernschaft erfolgte, die auf das Ärgste ausgebeutet wurde.

Emil_LudwigDeutsche Schriftsteller bei Stalin im Kreml

Der Schriftsteller Emil Ludwig interviewt Stalin, 13. Dezember 1931

Ludwig: Ich bin Ihnen überaus dankbar, dass Sie es für möglich gehalten haben, mich zu empfangen. Seit mehr als zwanzig Jahren studiere ich das Leben und Wirken hervorragender historischer Persönlichkeiten. Ich glaube, dass ich Menschen gut beurteilen kann, dagegen verstehe ich nichts von sozial-ökonomischen Verhältnissen.

Stalin: Sie sind zu bescheiden.

Ludwig: Nein, es ist wirklich so. Und eben deshalb werde ich Fragen stellen, die Ihnen vielleicht sonderbar erscheinen werden. Heute habe ich hier im Kreml einige Reliquien Peter des Großen gesehen, und die erste Frage, die ich Ihnen stellen möchte, ist folgende: Lassen Sie eine Parallele zwischen Ihnen und Peter den Großen gelten? Halten Sie sich für einen Fortführer des Werks Peter des Großen? Weiterlesen

Es existieren eine ganze Reihe von Umständen im Zusammenhang mit dem Tode Stalins, die ihn aus gerichtsmedizinischer Sicht zu einem ‘verdächtigen Tod’ werden lassen

stalin_lernen_bearbeitet-1‘DER ÄRZTEPROZESS’ UND DER TOD STALINS

(Auszug)

Von W. B. Bland

London 1991

(Deutsche Übersetzung 2002)

Stalins Tod    

Am 3. März 1953 hieß es in einer gemeinsamen Erklärung des Zentralkomitees der KPdSU  und des Ministerrates der UdSSR, dass  

„ … unserer Partei und unserem Volk ein großes Unglück widerfahren ist.“  (Kommuniqué vom 3. März 1953, in ‘Prawda’ und ‘Iswestija’ vom 4. März 1953, S. 1, in: ‘Aktueller Überblick über die sowjetische Presse’, Band 5, Nr. 6, 21. März 1953, S. 4).

 Es hieß dort, dass

 „ … sich Genosse Stalin in seiner Moskauer Wohnung in der Nacht vom 1. auf den 2. März eine Gehirnblutung zugezogen habe, die lebenswichtige Teile seines Ge- hirns beeinträchtige. Genosse Stalin verlor das Bewusstsein. Weiterlesen