Die Saudis kämpfen für Menschenrechte im Jemen – oder?

jemenDeutscher Rüstungskonzern liefert die Rechts-Hilfe

Autor: U. Gellermann

Quelle: rationalgalerie vom 03. November 2016

Hoppla, wird sich der letzte deutsche Präsident des UN-Menschenrechtsrates Joachim Rücker, unser SPD-Mann aus Schwaben, gedacht haben: Hoppla, da sind sie ja wieder, die Saudis, als die erneut in den UN-Menschenrechtsrat gewählt wurden. Von den Saudis weiß man ja, dass sie als wesentliches Menschenrecht die Scharia auf Vorrat halten, inklusive Enthauptungen, Steinigungen und Folterei aller Art. Für einen Wimpernschlag könnte Rücker sich gefragt haben, ob das Land denn wirklich ausgerechnet in den Menschenrechtsrat gehöre, aber dann hat er sich wahrscheinlich an die Milliarden und Abermilliarden erinnert, die Deutschland mit den Saudis im Rüstungssektor umsetzt und war überzeugt: Wenn einer sich um Menschenrechte kümmert, dann doch wohl die Saudis. Inzwischen ist Joachim Rücker zum Job des neuen Beauftragten der Bundesregierung für die „Stabilitätspartnerschaft im Mittleren Osten“ gewechselt. Zu dieser Gegend gehören Saudi Arabien wie auch der Jemen. Weiterlesen

Zur berüchtigten „Agenda 2010“ des SPD-Kanzlers Schröder, die die Arbeiter- und Volksrechte hinweggefegt hatte, sagte Linkspartei Bartsch: „Nicht alles war negativ bei der 2010 Agenda.“

linkspartei_bearbeitet-1DEUTSCHLAND

Der „Flirt“ der Sozialdemokraten mit der Partei „Die Linke“ schreitet fort

Quelle:  902.gr vom 28.10.2016

Der „Flirt“ zwischen der Sozialdemokratischen Partei Deutschland SPD und „Die Linke“, der Schwesterpartei der SYRIZA in Deutschland zur Bildung einer alternativen Regierungsformation zur Verwaltung der Angelegenheiten des deutschen Kapitals, der darin vorhandenen Konflikte auch unter Teilen der Bourgeoisie schreitet, wie alles zeigt, fort. Weiterlesen

Als 2008 Proteste in der Fischerstadt Sidi Infi ausbrachen, wurden zehn Fischer von der Polizei getötet.

marokkoNach dem Tod von Mohsin Fikri:

Weitere Proteste in Marokko

Quelle: alsharq

In Marokko gehen die Menschen wieder zu Tausenden auf die Straße. Anlass ist der Tod eines Fischhändlers. Doch es geht um weit mehr: Europäische Investitionen, Ausbeutung durch die Fischindustrie – und Würde.

Von Mohamed Lamrabet

Mohsin Fikri starb am Freitagabend. Er war Fischhändler in al-Hoceima, einer Stadt in der ärmeren Rif-Region in Nord-Marokko. Nachdem seine Ware von der Polizei beschlagnahmt und in den Container eines Müllfahrzeugs geworfen worden war, stellten er und zwei weitere Personen sich aus Protest mit hinein. Den Polizisten war es egal. Einer von ihnen soll den Fahrer aufgefordert haben, die Müllpresse anzuwerfen. Zwei konnten entkommen, Fikri wurde erdrückt. Weiterlesen

Die Erfahrungen der UdSSR haben auch überzeugend bewiesen, daß der Aufbau, die Festigung und Entwicklung der Sowjetmacht nur auf der wirtschaftlichen Grundlage der Diktatur des Proletariats, des Volkseigentums an den Produktionsmitteln und der planmäßig organisierten gesellschaftlichen Produktion verwirklicht werden kann, dessen unmittelbares Ziel die Sicherung des vollen Wohlstands und die freie allseitige Entwicklung aller Mitglieder der Gesellschaft ist.

aserbeitschanDer Ruhm und Ehre der Großen sozialistischen Oktoberrevolution!

Grußbotschaft der Kommunisten Aserbaidschans

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Liebe Genossen!

Das Zentralkomitee der Vereinigung der Kommunisten Aserbaidschans gratuliert allen Kampfgenossen ganz herzlich zum Jahrestag des größten Ereignisses in der Geschichte der Menschheit – dem Feiertag der Werktätigen der ganzen Welt, dem Tag des Sieges der Großen sozialistischen Oktoberrevolution! Weiterlesen

Im Jahr 2001 haben Chávez und der Führer der Kubanischen Revolution Fidel Castro den ersten Anstoß für eine neue Art der Integration gegeben als Teil der Bolivarischen Allianz für die Völker Unseres Amerika (ALBA).

castro_chavezDas Motto, unter dem wir alle zusammenkommen heißt:

Keinen Schritt zurück!

Die Völker kämpfen weiter für ihre Integration, Selbstbestimmung und Souveränität gegen den Freihandel und die Transnationalen

Autor: Redaktion Internationales | informacion@granma.cu

31. Oktober  2016

Mit der Gewissheit, dass ein organisiertes und aktives Volk das beste Gegenmittel gegen die Rückkehr der Vergangenheit in Lateinamerika und der Karibik ist, wird am 4. November ein Kontinentaler Aktionstag für Demokratie und Gegen Neoliberalismus stattfinden. Weiterlesen