Ein ukrainischer faschistischer „Arzt“ erzählte voller Stolz, wie er verwundete Kämpfer des Donbass auf dem Operationstisch tötete

MOERDERARZTUkraine:

Mörder im Arztkittel

Quelle: ukrlife.tv

Übersetzung: Florian Geißler, Jena

Der ehemalige Reanimatologie-„Arzt“ aus der Stadt Jenakijewo im Donbass, Alexander Tschernow, erzählte in einer Sendung des ukrainischen Fernsehsenders UKRLIFE.tv mit Stolz davon, wie er während des aktiven Kampfes verletzte Volkswehrmänner tötete, die auf seinen Operationstisch kamen. Weiterlesen

Die Vereinten Nationen äußern „tiefe Beunruhigung“ über die steigende Zahl ziviler Todesopfer in der Schlacht um Mossul. Jüngste Berichte über Zivilisten, die in den Kämpfen umgekommen oder verletzt worden seien, seien höchst verstörend, erklärt die UN-Koordinatorin für humanitäre Hilfe im Irak, Lise Grande.

mossul1Die Schlacht um Mossul (I)

BERLIN/BAGDAD

german-foreign-policy vom 08.11.2016 – Die Vereinten Nationen äußern „tiefe Beunruhigung“ über die steigende Zahl ziviler Todesopfer in der Schlacht um Mossul. Recherchen bestätigen, dass den Luftangriffen der US-geführten Anti-IS-Koalition auf die Großstadt und ihre Vororte mittlerweile – wie befürchtet – zahlreiche Zivilisten zum Opfer gefallen sind. So sind am 21. Oktober in einem Dorf nahe der Millionenstadt acht Mitglieder einer Familie bei einer Attacke von US-Bombern getötet worden. In die Luftkriegführung der Anti-IS-Koalition ist die Bundeswehr mit Aufklärungs- und Tankflugzeugen involviert. Darüber hinaus sind deutsche Offiziere im Luftwaffenhauptquartier auf dem US-Stützpunkt Al Udeid stationiert, das die Luftangriffe auch auf Mossul steuert. Bei Luftoperationen gegen die Stadt, die punktuell bereits seit November 2014 Ziel westlicher Militärschläge ist, sind in den letzten zwei Jahren laut Recherchen der US-NGO Airwars mehr als 450 Zivilpersonen zu Tode gekommen. Darüber hinaus hat die Anti-IS-Koalition, der Deutschland angehört, bei ihrer Kriegführung in Syrien Uranmunition verschossen. Dies bestätigen die US-Streitkräfte. Uranmunition ist radioaktiv und hochgiftig; in Gebieten, in denen sie eingesetzt wurde, sind schwerste gesundheitliche Schäden verbreitet. Weiterlesen

Am Donnerstag sagte Russlands Generalstabschef Sergej Rudskoj, die US-Luftwaffe habe mehrere Luftschläge auf die Stadt Hamam el-Elil nahe Mossul geflogen. Dabei sollen vor allem Zivilisten verletzt und auch eine Moschee beschädigt worden sein.

mossulMoskau:

US-geführte Operation in Mossul wird zu mittelalterlicher Schlächterei

Quelle: Sputnik vom 6. 11. 2016

Die Anti-Terror-Operation der von Washington angeführten Koalition im irakischen Mossul hat sich in eine mittelalterliche Schlächterei verwandelt, bei der vor allem Zivilisten leiden, wie die Sprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa, am Sonntag mitteilte. Weiterlesen

US-Präsident: Franklin D. Roosevelt vom 19. August 1944: „Wir müssen entweder das deutsche Volk kastrieren oder man muss die Deutschen so behandeln, dass sie nicht einfach weiterhin Menschen zeugen können, die im alten Geist fortfahren wollen.“

stalin_befehlDank Sowjetunion:

Nürnberg-Prozess statt „Kastration des deutschen Volkes“

Sputnik vom 02.11.2016

Das Nürnberger Urteil gegen die NS-Kriegsverbrecher jährt sich in diesem Herbst zum 70. Mal. Dass jener Prozess aufgerollt wurde und rechtlich tadellos verlief, hat die Welt vor allem der Sowjetunion zu verdanken, betont der russische Vizepräsident der Internationalen Vereinigung der Staatsanwälte (IAP), Jurist und Buchautor, Alexander Swjaginzew. In einem Gastbeitrag für die „Rossijskaja Gaseta“ schreibt Swjaginzew, der Kreml habe bereits Ende 1941 die Alliierten darauf hingewiesen, dass sich die politische und Militärführung von Nazi-Deutschland für die Verbrechen in den besetzten Gebieten verantworten müsse: Weiterlesen

Daß deren Evakuierung Aleppos immer wieder daran scheitert, daß die Islamisten die Leute nicht gehen lassen, weil sie sie noch als »menschliche Schutzschilde« brauchen, wird dabei ignoriert

Assad_(cropped)Menschenrechte als Propagandawaffe

Quelle: Zeitung vum Lëtzebuerger Vollek vom 4. November 2016

Zum ersten Mal seit nach dem Ende der Sowjetunion westlich inspirierte – und finanzierte – »Regime-Changes« in Mode gekommen sind, läuft eine solche Operation zum Sturz des syrischen Präsidenten Baschar al-Assad nicht ab wie geplant. Der Grund ist kein Geheimnis: Rußland und sein Präsident Wladimir Putin. Seitdem das Land 2011 im UNO-Sicherheitsrat im Falle Libyens vom Westen über den Tisch gezogen wurde, ist man in Moskau deutlich vorsichtiger mit vermeintlichen »Flugverbotszonen zum Schutz der Zivilbevölkerung« geworden. Weiterlesen