US-Präsident: Franklin D. Roosevelt vom 19. August 1944: „Wir müssen entweder das deutsche Volk kastrieren oder man muss die Deutschen so behandeln, dass sie nicht einfach weiterhin Menschen zeugen können, die im alten Geist fortfahren wollen.“

stalin_befehlDank Sowjetunion:

Nürnberg-Prozess statt „Kastration des deutschen Volkes“

Sputnik vom 02.11.2016

Das Nürnberger Urteil gegen die NS-Kriegsverbrecher jährt sich in diesem Herbst zum 70. Mal. Dass jener Prozess aufgerollt wurde und rechtlich tadellos verlief, hat die Welt vor allem der Sowjetunion zu verdanken, betont der russische Vizepräsident der Internationalen Vereinigung der Staatsanwälte (IAP), Jurist und Buchautor, Alexander Swjaginzew. In einem Gastbeitrag für die „Rossijskaja Gaseta“ schreibt Swjaginzew, der Kreml habe bereits Ende 1941 die Alliierten darauf hingewiesen, dass sich die politische und Militärführung von Nazi-Deutschland für die Verbrechen in den besetzten Gebieten verantworten müsse: Weiterlesen

Daß deren Evakuierung Aleppos immer wieder daran scheitert, daß die Islamisten die Leute nicht gehen lassen, weil sie sie noch als »menschliche Schutzschilde« brauchen, wird dabei ignoriert

Assad_(cropped)Menschenrechte als Propagandawaffe

Quelle: Zeitung vum Lëtzebuerger Vollek vom 4. November 2016

Zum ersten Mal seit nach dem Ende der Sowjetunion westlich inspirierte – und finanzierte – »Regime-Changes« in Mode gekommen sind, läuft eine solche Operation zum Sturz des syrischen Präsidenten Baschar al-Assad nicht ab wie geplant. Der Grund ist kein Geheimnis: Rußland und sein Präsident Wladimir Putin. Seitdem das Land 2011 im UNO-Sicherheitsrat im Falle Libyens vom Westen über den Tisch gezogen wurde, ist man in Moskau deutlich vorsichtiger mit vermeintlichen »Flugverbotszonen zum Schutz der Zivilbevölkerung« geworden. Weiterlesen

Die Saudis kämpfen für Menschenrechte im Jemen – oder?

jemenDeutscher Rüstungskonzern liefert die Rechts-Hilfe

Autor: U. Gellermann

Quelle: rationalgalerie vom 03. November 2016

Hoppla, wird sich der letzte deutsche Präsident des UN-Menschenrechtsrates Joachim Rücker, unser SPD-Mann aus Schwaben, gedacht haben: Hoppla, da sind sie ja wieder, die Saudis, als die erneut in den UN-Menschenrechtsrat gewählt wurden. Von den Saudis weiß man ja, dass sie als wesentliches Menschenrecht die Scharia auf Vorrat halten, inklusive Enthauptungen, Steinigungen und Folterei aller Art. Für einen Wimpernschlag könnte Rücker sich gefragt haben, ob das Land denn wirklich ausgerechnet in den Menschenrechtsrat gehöre, aber dann hat er sich wahrscheinlich an die Milliarden und Abermilliarden erinnert, die Deutschland mit den Saudis im Rüstungssektor umsetzt und war überzeugt: Wenn einer sich um Menschenrechte kümmert, dann doch wohl die Saudis. Inzwischen ist Joachim Rücker zum Job des neuen Beauftragten der Bundesregierung für die „Stabilitätspartnerschaft im Mittleren Osten“ gewechselt. Zu dieser Gegend gehören Saudi Arabien wie auch der Jemen. Weiterlesen

Zur berüchtigten „Agenda 2010“ des SPD-Kanzlers Schröder, die die Arbeiter- und Volksrechte hinweggefegt hatte, sagte Linkspartei Bartsch: „Nicht alles war negativ bei der 2010 Agenda.“

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Der „Flirt“ der Sozialdemokraten mit der Partei „Die Linke“ schreitet fort

Quelle:  902.gr vom 28.10.2016

Der „Flirt“ zwischen der Sozialdemokratischen Partei Deutschland SPD und „Die Linke“, der Schwesterpartei der SYRIZA in Deutschland zur Bildung einer alternativen Regierungsformation zur Verwaltung der Angelegenheiten des deutschen Kapitals, der darin vorhandenen Konflikte auch unter Teilen der Bourgeoisie schreitet, wie alles zeigt, fort. Weiterlesen

Als 2008 Proteste in der Fischerstadt Sidi Infi ausbrachen, wurden zehn Fischer von der Polizei getötet.

marokkoNach dem Tod von Mohsin Fikri:

Weitere Proteste in Marokko

Quelle: alsharq

In Marokko gehen die Menschen wieder zu Tausenden auf die Straße. Anlass ist der Tod eines Fischhändlers. Doch es geht um weit mehr: Europäische Investitionen, Ausbeutung durch die Fischindustrie – und Würde.

Von Mohamed Lamrabet

Mohsin Fikri starb am Freitagabend. Er war Fischhändler in al-Hoceima, einer Stadt in der ärmeren Rif-Region in Nord-Marokko. Nachdem seine Ware von der Polizei beschlagnahmt und in den Container eines Müllfahrzeugs geworfen worden war, stellten er und zwei weitere Personen sich aus Protest mit hinein. Den Polizisten war es egal. Einer von ihnen soll den Fahrer aufgefordert haben, die Müllpresse anzuwerfen. Zwei konnten entkommen, Fikri wurde erdrückt. Weiterlesen