Die Konterrevolutionäre in Ungarn, in Polen, in Bulgarien, in der Tschechoslowakei und anderswo, die Verräter am Marxismus-Leninismus in den Parteien Italiens und Frankreichs sowie die jugoslawischen Titoisten begrüßten jubelnd Chruschtschows berüchtigte Thesen über die „Demokratisierung“, den „Stalinkult“, die Rehabilitierung verurteilter Feinde, die „friedliche Koexistenz“, den „friedlichen Übergang“ vom Kapitalismus zum Sozialismus usw.

enver„Die Chruschtschowianer“ (Erinnerungen),

Auszug aus Kapitel 9 :

Die „Teufel“ geraten außer Kontrolle

Tirana 1984, dt. Ausgabe, Seite 293 – 329

Von Enver Hoxha

Der ansteckende Geist des 20. Parteitags gab allen konterrevolutionären Elementen in den sozialistischen Ländern und in den kommunistischen und Arbeiterparteien Auftrieb, er flößte denen Mut ein, die maskiert nur auf den Augenblick warteten, an dem sie den Sozialismus, wo er gesiegt hatte, stürzen konnten. Weiterlesen

Schaffen wir eine proletarische kommunistische Partei; Elemente einer solchen Partei haben die besten Anhänger des Bolschewismus bereits geschaffen; schließen wir uns zur proletarischen Klassen¬arbeit zusammen, und von den Proletariern, den armen Bauern wird sich eine größere und immer größere Zahl auf unsere Seite stellen.

LeninLenin:

Wie man eine Revolution beginnt

Quelle: Sachas Welt vom 22. Oktober 2016

Angesichts des sich epidemieartig ausbreitenden US-amerikanisch-zionistischen Imperialismus ist eine Revolution eine überaus notwendige Sache. Eine Form des Klassenkampfes. Was ist nun eine Revolution? Eine Revolution ist die Ablösung einer überlebten Gesellschaftsordnung und der Aufbau einer neuen, höheren Ordnung. Keinesfalls jedoch das, was man heute gemeinhin mit „orangener Revolution“, mit „Volksaufstand“, mit Prager oder sonstwie „Frühling“ bezeichnet. Das waren oder sind alles Konterrevolutionen – auch „regime change“ genannt. Darüber, wie man  eine Revolution beginnen sollte, hat sich W.I. Lenin bereits 1917 Gedanken gemacht. Er erinnerte dabei an die Forderungen der Pariser Kommune, warnte aber zugleich vor jeglichen Abenteuern. Lenin schrieb: Weiterlesen

„Westliche Wertegemeinschaft“ ist nichts anderes als ein beißend sarkastischer Euphemismus für eine global agierende Verbrecherstruktur , deren Ziele aus im Wesentlichen aus Unterwerfung, Plünderung und Ausbeutung bestehen und deren Methoden vornehmlich auf Desinformation, Terror und Angriffskrieg basieren.

wertegemeinschaftNOCHMAL EIN PAAR GRUNDSÄTZLICHE WORTE ZUR „WESTLICHEN WERTEGEMEINSCHAFT“

Veröffentlicht am 14. Oktober 2016 

Quelle: einparteibuch

Es fällt immer mehr auf und immer mehr Menschen sprechen es an, dass die Kultur der westlichen Welt offensichtlich bankrott ist und der Ausdruck „Westliche Wertegemeinschaft“ nichts anderes als ein beißend sarkastischer Euphemismus* für eine global agierende Verbrecherstruktur ist, deren Ziele aus im Wesentlichen aus Unterwerfung, Plünderung und Ausbeutung bestehen und deren Methoden vornehmlich auf Desinformation, Terror und Angriffskrieg basieren. Weiterlesen

Irgendjemand hat die von Syrien und Russland eingerichteten Transit- und Übergangspunkte nämlich mit Maschinengewehren und Artillerie unter Feuer genommen, wie jederman auf den vom russischen Militär eingerichteten Webcams von der Gegend der Übergangspunkte sehen konnte.

TERRORISTEN IN OST-ALEPPO NEHMEN HUMANITÄRE KORRIDORE UNTER FEUER

hotelfenster_aleppoVeröffentlicht am 20. Oktober 2016 

Quelle: einparteibuch

Nachdem Sputnik am heutigen Donnerstag Mittag noch gemeldet hatte, dass in den ersten Stunden der humanitären Feuerpause gar niemand aus den von Terroristen beherrschten Bezirken in Aleppo evakuiert werden konnte, gelang am Nachmittag genau sieben teilweise verletzten Mitgliedern der Terrorgruppe Ahrar Al Sham aus Ost-Aleppovia Bustan Al Qasr die Flucht in den von der Regierung kontrollierten Teil Aleppos, wo sie zunächst ärztlich versorgt wurden, bevor sie dem Vernehmen nach auf eigenen Wunsch in die von Al Kaida beherrschte Provinz Idlib weiterreisen. Weiterlesen

Frech behauptet die Stadtspitze, diese brutalen Einsätze richteten sich gegen die Vermieter. Erstaunlich! Übernachten die denn im Freien mit ihren Kindern, bekleidet nur in Unterwäsche?

pollmannSo „bekämpfen“ Duisburgs Spezialdemokraten den Mietwucher

Von Günter Ackermann

Es gibt in Duisburg, der Stadt-Montan am Niederrhein, eine „Task-Force-Problemimmobilien“ der Stadt Duisburg. Die gehen so vor: Haben sie ein Haus als Schrottimmobilien identifiziert, rücken sie am späten Abend mit großem Aufgebot an. Verlangen Einlass in die Wohnungen, zerren die Bewohner – auch die Kinder – ins Freie und lassen sie nicht zurück in die Wohnung. Selbst dann nicht, wenn es draußen kalt ist und die Bewohner halbnackt sind. Die Nacht dürfen die Opfer dann im Freien verbringen. Weiterlesen