Hände weg von Syrien

HaendewegSyrienHände weg von Syrien –

Eine dringende Botschaft für den Frieden angesichts der Gefahr eines größeren Krieges

Hands off Syria Coalition

Wir erheben unsere Stimmen gegen die Gewalt des Krieges und den enormen Druck von Kriegspropaganda, Lügen und einer politischen Agenda, die verwendet werden, um diesen Krieg und jeden der vergangenen Kriege der USA zu rechtfertigen.

Wir, die unterzeichneten Organisationen und Einzelpersonen, unterstützen die folgenden „Punkte der Einheit“ und werden als Ad-hoc-Koalition zusammenarbeiten, um zu helfen, die Regimewechsel-Intervention durch die USA, die NATO und ihre regionalen Verbündeten und die Tötung unschuldiger Menschen in Syrien zu beenden. Weiterlesen

Die Unverschämtheiten der Jobcenter

jobcenter-sex_bearbeitet-3Wer? Wie lange? Wie oft?

Jobcenter befragt Schwangere unter Strafandrohung nach ihren Sexualkontakten. So will es den Kindesvater ausfindig machen

Von Susan Bonath

Quelle: jungeWelt vom 25. Oktober 2016

Wer Hartz IV benötigt, wird vom Jobcenter durchleuchtet. Die Behörden wollen es genau wissen: Hat der Betroffene verwertbares Vermögen deponiert? Verschweigt er einen Partner, den man zum Unterhalt verdonnern könnte? Das Jobcenter Stade (Niedersachsen) geht noch weiter. Es verlangte nun von einer schwangeren Mandantin der Bremer Rechtsanwaltskanzlei »Rightmart« unter Strafandrohung detaillierte Auskünfte über ihr Intimleben und ihre Sexualpartner. Außerdem nötigte es sie zu eigener Recherche. Ziel sei es, den unterhaltspflichtigen Vater ausfindig zu machen. Das Dokument unter dem Titel »Zusatzfragebogen -ungeborene Kinder- (Kindesvater unbekannt)« veröffentlichte die Kanzlei Ende vergangener Woche. Weiterlesen

Tatsächlich berichtete ein britischer Reporter schon am Donnerstag Abend, Aufständische hätten den Fluchtkorridor, den er beobachtete, systematisch unter Feuer genommen; Zivilisten hätten sich in das von den Rebellen kontrollierte Ost-Aleppo zurückziehen müssen, eine Flucht aus dem Kampfgebiet sei unmöglich gewesen – und er selbst sei ebenfalls nur knapp mit dem Leben davongekommen.

moerserspielSpiel mit dem Weltkrieg (II)

BERLIN/DAMASKUS

 german-foreign-policy.com vom 24.10.2016 – Die Bundesregierung begleitet die am Wochenende gestartete Militäroffensive jihadistischer Milizen in Aleppo mit der Verstärkung ihres Drucks auf Russland. Moskau müsse „als wichtigster Unterstützer des Regimes“ in Damaskus dafür sorgen, dass nun „eine tragfähige Übereinkunft für Aleppo“ möglich werde, fordert Außenminister Frank-Walter Steinmeier. Tatsächlich ist der von Russland Ende letzter Woche initiierte Waffenstillstand von den aufständischen Milizen gebrochen worden, die, wie ein britischer Journalist aus Aleppo berichtet, auch die Evakuierung der Zivilbevölkerung mit dem Beschuss von Fluchtkorridoren verhinderten. Über ähnliche Praktiken des IS im irakischen Mossul heißt es zutreffend, er benutze Zivilisten als „menschliche Schutzschilde“. Die Bundesregierung erhöht ihren Druck zu einem Zeitpunkt, zu dem Moskau seine militärische Stellung im östlichen Mittelmeer stärkt, aktuell mit der Entsendung einer Flugzeugträgerkampfgruppe vor die syrische Küste. Sie soll dazu beitragen, Russland auf Augenhöhe mit den westlichen Mächten zu bringen; auch die Bundeswehr beteiligt sich mit einer Fregatte am Einsatz des französischen Flugzeugträgers „Charles de Gaulle“ in der Region, in die der russische Flugzeugträger „Admiral Kusnezow“ derzeit strebt. Forderungen insbesondere aus der Parteiführung von Bündnis 90/Die Grünen, eine Flugverbotszone für Syrien zu verhängen, bereiten eine weitere, den direkten Krieg mit Russland riskierende Eskalation vor. Weiterlesen

Ungarische Pfaffen 1956 mit einem Aufruf an „die Männer“ „… es wird eine Zeit kommen, da Ihr vom Gott den Befehl empfangen werdet zu zerstören, zu zerstören und zu vernichten!“

ungarn_fahneIn den letzten fünfzwanzig Jahren haben sogenannte „Historiker“ und Journalisten immer wieder versucht, die ungarischen Ereignisse von 1956 als „spontane Protestaktionen der Volksmassen“, als „Volksaufstand“ gegen das „blutige pro-sowjetische Regime“ von Mátyás Rákosi und seinem Nachfolger Ernő Gerő umzulügen. In Wirklichkeit jedoch war das Drehbuch dieser Mordorgie von Anfang bis Ende durch die CIA geschrieben worden, und wenn es nicht bezeiten [1] eine Einmischung der Roten Armee gegeben hätte, wäre Ungarn das Opfer der ersten „orangenen Revolution“ geworden. Wie die Westler diese „Revolution“ dann genannt hätten, ist nicht bekannt, aber die Operation trug bei ihrer Verwirklichung den Code-Namen „FOCUS“ (Brennpunkt). Der angebliche „Volksaufstand“ war nichts anderes als ein faschistischer Putsch!

Der faschistische Putsch in Ungarn Weiterlesen

Im Nachhinein kann man sagen, dass sich diese Strategie, die Konterrevolution in Ungarn zu unterdrücken, um später kontrolliert von oben, den Kapitalismus hinter roten Fahnen mit ‘Wirtschaftsreformen’ wieder einzuführen, ohne große Turbulenzen befürchten zu müssen, für sie voll und ganz ausgezahlt hat.

ungarn2_bearbeitet-1Der konterrevolutionäre Aufstand in Ungarn vom 23. Oktober bis zum Mitte November 1956

Analyse der ungarischen Konterrevolution 1956

von G. Schnehen

Einleitung

„Der Sieg des Revisionismus in der Arbeiterklasse kann nur zu einem Verrat an der sozialistischen Revolution führen, was zum Faschismus in der einen oder anderen Form führen muss.“

(Tony Clark, Einführung zu William B. Bland, ‘A New Surface on ‘The British Road’, COMpass, Februar/März 1975, S. 1).

Der gleiche Autor schreibt in seiner Einleitung zu dem Dokument der PAA (Partei der Arbeit Albaniens) aus dem Jahre 1971, ‘Ein historischer Sieg des Marxismus über den Revisionismus’, dass „ … der Zusammenbruch des Sozialismus unvermeidlich ist, wenn der Revisionismus die Führung einer sich an der Macht befindenden kommunistischen Partei erobert.“ (Tony Clark, http://www.oneparty.co.uk/html/histvict.html).

Quelle: red channel Weiterlesen