Den Ursprung allen Unrechts – wie kann es anders sein – sieht der Autor im Privateigentum an Produktionsmitteln.

windfluechterNRhZ_Windflüchter

Werner Rügemer:

Bis diese Freiheit die Welt erleuchtet

Windflüchter

Buchtipp von Harry Popow

Windflüchter – das sind Bäume und Sträucher an der Meeresküste, die unter konstanten Westwinden stark gekrümmt wurden. Ein anderer Wind weht in der menschlichen Gesellschaft. Er ist eisig und menschenfeindlich, fegt mit aggressiver Gewalt über den ganzen Globus, zwingt mit finanzgewaltigen Helfern und den Medien die Menschen, sich krumm zu machen, sich abzuducken, sich willenlos anzupassen. Ja, dieser Kapitalwind macht die Konsumenten im Namen des Neoliberalismus glauben, das sei alles vernünftig und normal und wer nicht mithalten kann, sei selber Schuld. Und wer das ändern will, der unbequeme Fragen stellt, der sei ein Störenfried im System. Oder ein Krimineller. Oder gar ein Terrorist?    Weiterlesen

Zusammenfassend können wir die Schlußfolgerung ziehen, daß die Umfrage, die durch die „Syrien-Kampagne“ (2015) beauftragt wurde, nicht bewiesen hat, daß „70 % vor Assad fliehen“.

fluchtbootPropaganda-Lügen der USA über die Flüchtlinge –

oder:

Warum fliehen die Menschen aus Syrien?

Übersetzung: Anja Meißner

Wie während eines Krieges nicht anders zu erwarten, werden von der Gegenseite oft Falschinformationen verbreitet. Im Fall der syrischen Flüchtlinge in Europa hat die USA-gestützte Organisation „The Syria Campaign“ (TSC) massiv dazu beigetragen, solche Falschinformationen zu verbreiten, darunter auch die, daß die meisten syrischen Flüchtlinge „vor Assad fliehen“. Die „Syrien-Kampagne“ ist eine von der Wall Street und von mehreren ineinandergeschachtelten, US-amerikanischen Gruppen (Avaaz, Purpose, White Helmets) entwickelte „Werbeidee“, die ähnlich wie in Libyen für eine „Flugverbotszone“ in Syrien gekämpft haben. Das heißt sie arbeiten daran, eine NATO-Invasion an der Seite der dschihadistischen Gruppen (siehe Sterling 2015) vorzubereiten. Jedenfalls erlaubt es uns ein sorgfältiger Blick, diesen „Assad-Flüchtlings“-Betrug zu durchschauen.
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Wir sagen dagegen, wer Massenmord entschuldigt oder verherrlicht, ist selbst ein Verbrecher. Genau so wie die Leugner des Massenmord von Auschwitz und anderswo.

Dresden_Bombenangriff_PostplatzKampf dem Zentrismus, die versteckte und darum besonders gefährliche Abart des Opportunismus V

Zentristen:

Antideutsche Rassisten und zentristische Pseudokommunisten verschiedenster Sorte in einem Boot

von Gerd Höhne

Im Jahr 2005 zum 60. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe auf Dresden. gab es in der Stadt an der Elbe eine Kundgebung der sog. Antideutschen mit provokatorischen Parolen. Die Parolen lauteten u.a.

-        keine Träne für Dresden;
-        Danke Mr. Harris (gemeint ist Bomber-Harris);
-        Keine Träne für die Krauts;
-        Alles Gute kommt von oben;
-        Polen muss bis Frankreich reichen. Weiterlesen

Kampf dem Zentrismus, die versteckte und darum besonders gefährliche Abart des Opportunismus IV

Marx,_Engels,_Lenin,_Stalin_(1933)
Unsere Kritik am Gründungsaufuf der zentristischen  sog. „Kommunistischen Initiative“ von 2008:

Eine Kommunistische Partei wird aus den Klassenkämpfen und der Abgrenzung zum modernen Revisionismus entstehen

Kritische Analyse zum Aufruf: „Schafft die Kommunistische Initiative in Deutschland“

Von Günter Ackermann

Teil I

Kommunisten-online vom 29. September 2008 – Die Redaktion der in Hannover erscheinenden Zeitschrift „Offen-siv“ und der engere Dunstkreis um sie veröffentlichten den Aufruf „Schafft die Kommunistische Initiative in Deutschland“. Wir halten den Aufruf für einen Versuch Verwirrung unter Kommunisten zu stiften, die ideologische Entwaffnung zu vertiefen und  weitere Keile in die Bewegung zu treiben. Wir werten diesen Aufruf als ein Pamphlet von Zentristen. Im Folgenden unsere Kritik: Weiterlesen

Kampf dem Zentrismus, die versteckte und darum besonders gefährliche Abart des Opportunismus III

stalin_liestJ.W. Stalin

ÜBER EINIGE FRAGEN DER GESCHICHTE DES BOLSCHEWISMUS

Brief an die Redaktion der Zeitschrift „Proletarskaja Rewoluzija“

 Werte Genossen!

Ich protestiere entschieden dagegen, dass in der Zeitschrift „Proletarskaja Rewoluzija“ (Nr. 6, 1930) der parteifeindliche und halbtrotzkistische Artikel von Sluzki „Die Bolschewiki über die deutsche Sozialdemokratie in der Periode ihrer Vorkriegskrise“ als Diskussionsartikel veröffentlicht worden ist.

Sluzki behauptet, Lenin (die Bolschewiki) habe die Gefahr des Zentrismus in der deutschen und überhaupt in der Vorkriegssozialdemokratie unterschätzt, das heißt, er habe die Gefahr des verkappten Opportunismus, die Gefahr des Versöhnlertums gegenüber dem Opportunismus, unterschätzt. Mit anderen Worten, Sluzki stellt die Dinge so hin, als ob Lenin (die Bolschewiki) keinen unversöhnlichen Kampf gegen den Opportunismus geführt habe, denn die Unterschätzung des Zentrismus ist im Grunde genommen ein Verzicht auf den voll entfalteten Kampf gegen den Opportunismus. Demnach wäre Lenin in der Vorkriegsperiode noch kein echter Bolschewik gewesen, demnach wäre Lenin erst in der Periode des imperialistischen Krieges oder gar erst bei Ausgang dieses Krieges ein echter Bolschewik geworden. Weiterlesen