Eine Familie, deren Sohn eingezogen ist, meinte, daß sich die „Junta“ auf das Militär nicht stützen kann. In der Ukrainischen Armee ist die Stimmung so, daß nur noch der berühmte Tropfen fehlt, um das Faß zum Überlaufen zu bringen.

friedenskreuzzug-ukraine-1Ukrainer stehen auf – für Frieden

Drei „Kreuzzüge” nach Kiew

Veröffentlicht am 14. Juli 2016 von Hartmut Barth-Engelbart

Es beginnt! Ukrainer stehen auf –

Werden eine Million Menschen in Kiew ankommen?

Gefunden auf: http://quer-denken.tv

13. Juli 2016 (von Niki Vogt) Noch ist alles ruhig. Die Regierung in Kiew tobt und fordert jetzt unverblümt den Rechten Sektor auf einzugreifen und die Ankunft in Kiew zu verhindern. Das ist aber bereits unmöglich geworden. Die Kreuzzüge werden immer umfangreicher und die schieren Menschenmassen sind einfach zu groß, als daß man sie noch stoppen könnte. Selbst Gewalt richtet gegen Hunderttausende aus drei Richtungen nichts mehr aus.Der ukrainische Geheimdienst SBU soll die riesigen Prozessionen beobachten, sich aber zurückhalten. Einzelne Gruppen des Rechten Sektors stehen auch bisweilen am Straßenrand, beschimpfen und bepöbeln die Pilger, trauen sich aber bisher nicht wirklich, die Leute anzugreifen. Weiterlesen

Wir fordern keine Verwicklung Griechenlands in diese Planungen, wir fordern die Rückkehr der Militärtruppen aus dem Ausland.

Initiative-Warschau-270x151Europäische Kommunistische Initiative: Veranstaltung in Warschau gegen NATO

Quelle: Partei der Arbeit Österreichs

Anlässlich des NATO-Gipfeltreffens fand am 8. Juli in Warschau eine Veranstaltung der Europäischen Kommunistischen Initiative mit dem Titel statt: „NATO und EU als ständige Bedrohung für die Völker. Der Ausweg liegt im Kampf für Frieden, Sozialrechte, Sozialismus“. Weiterlesen

Die Bereitschaft der NATO, auch Nuklearwaffen zu benutzen, festgehalten im Kommuniqué des Treffens, ist kein Zufall.

kke-kthrio-5.jpg_2126691551Das Pressebüro des ZK der KKE kommentierte die Beschlüsse des NATO-Gipfeltreffens in Warschau wie folgt:

„Friedenserklärungen mit gefährlichen Kriegsbeschlüssen“

Quelle: KKE

Das Gipfeltreffen der NATO in Warschau bestätigte zum wiederholten Mal die verbrecherische Rolle dieser imperialistischen Organisation, die folgende Maßnahmen beschlossen hat:

Die weitere Konzentration und Verlegung von kriegsbereiten Militärtruppen in Länder, die an Russland grenzen.

Den Abschluss der Einrichtung und den Betrieb des sogenannten Raketenschilds in Rumänien, in Polen, mit Marineunterstützung und weiterer Infrastruktur, die mit dem Einsatz von Nuklearwaffen verbunden ist. Die Bereitschaft der NATO, auch Nuklearwaffen zu benutzen, festgehalten im Kommuniqué des Treffens, ist kein Zufall. Weiterlesen

Die effektivsten Propagandisten des »Europäischen Ideals« waren nicht die Rechtsaußen, aber eine unerträgliche Patrizierklasse, für die das Vereinte Königreich nur aus Metropolitan London besteht.

brexitWarum die Briten für den EU-Ausstieg gestimmt haben

Ein Lanzenbruch für Frieden und Demokratie 

Übersetzt von James B.

Quelle: tlaxcala-int.org

Die Wahl der britischen Mehrheit zum Verlassen der EU war ein Akt reiner Demokratie. Millionen einfacher Leute wehrten sich gegen die Gängelungen, Drohungen und Abweisungen, die mit offener Verachtung ihrer vermeintlich Besseren in den beiden großen Parteien, der Führer der Wirtschafts- und Bankenoligarchie gegen sie gefahren wurden. Weiterlesen

In Berlin und bei der NATO wird behauptet, mit dem Beschluss halte man die Bestimmungen der NATO-Russland-Grundakte aus dem Jahr 1997 ein, die vorsieht, keine „substanziellen Kampftruppen“ dauerhaft in den neuen NATO-Staaten zu stationieren.

russische_grenzeAn der russischen Grenze

BERLIN/WARSCHAU

german-foreign-policy.com/ vom 11.07.2016 – Mit erneuten Aufrüstungsbeschlüssen ist am Samstag der NATO-Gipfel in Warschau zu Ende gegangen. Im Mittelpunkt standen dabei Maßnahmen, die das westliche Kriegsbündnis gegen Russland in Stellung bringen sollen. So werden in Polen und den baltischen Staaten vier NATO-“Battle Groups“ in Bataillonsstärke stationiert, von denen eine von Deutschland geführt werden soll. Darüber hinaus unterstützt die NATO die Streitkräfte der Ukraine und verstärkt ihre Präsenz am Schwarzen Meer. Propagandistisch orientiert sich das westliche Kriegsbündnis weiterhin am Kalten Krieg und skizziert vorgebliche Bedrohungsszenarien, die damaligen Modellen nachempfunden sind. So heißt es in Anklang an das „Fulda Gap“ („Lücke von Fulda“), es gebe heute eine „Lücke von Suwałki“ in Nordostpolen und Südlitauen, in der mit einem Vorstoß russischer Truppen aus Belarus nach Kaliningrad zu rechnen sei; die NATO sei dagegen „hilflos“. Statistiken zeigen, dass die „hilflose“ NATO rund dreizehnmal so viel Geld ins Militär investiert wie Russland. Während die EU ihre Zusammenarbeit mit dem westlichen Kriegsbündnis stärkt, spitzen die USA den nächsten Großkonflikt mit der Stationierung eines Raketenabwehrsystems in Asien zu – den drohenden Großkonflikt mit China. Weiterlesen