Eine Welt, in der Menschen welcher Herkunft auch immer mit gleichen Chancen und Rechten zusammenleben

Zum Tod des NRhZ-Herausgebers Peter Kleinert

Der Tag der Freiheit steht bevor

Von Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann

kleinertEine Welt frei von Faschismus und Krieg. Eine gerechte und friedliche Welt. Eine Welt frei von Kapitalismus und der Raffgier einiger Weniger. Eine sozialistische Welt. Eine Welt frei von Nationalsozialismus, Zionismus und anderen Formen des Rassismus. Eine Welt, in der Menschen welcher Herkunft auch immer mit gleichen Chancen und Rechten zusammenleben. Dass der Tag kommen kann, an dem eine solche Vision von Freiheit Wirklichkeit wird, dessen war sich Peter Kleinert, der bis Mitte Januar 2016 Herausgeber der Neuen Rheinischen Zeitung war, sicher. Karl Marx, der die Neue Rheinische Zeitung 1848 gründete, gehört zu denen, die ihm diese Zuversicht gegeben haben. Am Samstag, dem 6. Februar 2016, hat uns Peter Kleinert verlassen. Nun ist es an uns gemeinsam, dieses Vermächtnis fortzuführen – in einer Zeit, in der die globalen und lokalen Auseinandersetzungen sich zuspitzen und es uns schwer machen, die Vision von Freiheit im Auge zu behalten. Peter Kleinert zu Ehren dokumentieren wir hier Interview und Fotografien, die in Zusammenhang mit dem Projekt „68er-Köpfe“ der Gruppe Arbeiterfotografie Köln entstanden sind, sowie eine Würdigung von Peter Kleinerts Wirken aus der Quartalsschrift DAS KROKODIL. Weiterlesen

Einerseits im chinesisch-uigurischen Grenzgebiet zu Kasachstan, Tadschikistan, Kirgisistan, Afghanistan, Pakistan …und in letzter Zeit noch besser und verstärkt aus dem Reservoir der chinesisch-stämmigen Belegschaftsteile der US-Zuchthäuser der Einsatz an der nord-chinesisch-russischen Grenze.

freiheitskämpferRussische „National-Sozialisten“ gegen chinesische Unternehmen?

Veröffentlicht am 31. März 2016 von Hartmut Barth-Engelbart  http://www.barth-engelbart.de/?p=105750

Russische „National-Sozialisten“ gegen chinesische Unternehmen ?

Nachdem in den US-IS- , Isr-IS-, Katars-IS-, Saud-IS-, Türk-IS-, EUR-IS-Verbänden in Syrien auch chinesisch-uigurische  -vermutlich in Guantanamo präparierte Killer aufgetaucht sind und per IS-Video bei der Arbeit präsentiert wurden, ergeben sich schon die nächsten Einsatzgebiete für diese Spezialkräfte: Weiterlesen

Das sagte ein Mann, der in schicken Designer-Klamotten herumlief und dem man zutraute, dreimalmal täglich an sieben Tagen echten Kaviar zu fressen.

Zum Tod von Guido Westerwelle

westerwellKein Nachruf

Von Günter Ackermann

Nun ist er tot, der Intrigant (Möllemann). Die Rede ist von Guido Westerwelle. Er beglückte die Nation. Ferner befürchtete Westerwelle bei höheren Zahlungen von HartzIV sei sozialistisch und spätrömisch-dekadent.

Das sagte ein Mann, der in schicke Designer-Klamotten herumlief und dem man zutraute,  dreimal  Tag an sieben Tagen echten Kaviar zu  fressen.

Das ist natürlich nicht altrömisch dekadent!

Als ich dieser Woche die Todesnachricht von Westerwelle vernahm, jubelte ich. Dieser Kerl lag mir die ganzen Jahre wie Zement im Magen. Diese Toderachricht warf eine gute Nachricht.

Ach so: Vieles deutstet darauf hin, was man auch die Todesursache verändert anfgab, Weserwellte starb möglicherweweise an AIDS. AIDS als Todesursache gibt man ja nicht gern, da klingt Leukämie freundlicher.