Früher gingen 82 Prozent des erzeugten Reichtums auf die Konten der großen ausländischen Konzerne, und nur 18 Prozent seien in Form von Löhnen im Land verblieben. Heute bleibe der Reichtum im Land, da er sozialisiert und demokratisiert wird.

»Bien venido, compañero Presidente«

Evo Morales gab in Berlin eine Lektion in neuer Geschichte und Politik

Von Tunia Erler

Quelle: Zeitung vum Lëtzebuerger Vollek vom 6. November 2015

morales2Von den bürgerlichen Medien weitgehend mit Nichtachtung gestraft, stattete der bolivianische Präsident Evo Morales am Mittwoch und Donnerstag Berlin und Hamburg einen Besuch ab, der bei Freunden der unabhängigen Entwicklung des Andenstaates große Beachtung fand. Immerhin ist Evo Morales nicht nur das erste indigene Staatsoberhaupt Boliviens, sondern der frühere Aktivist der Bauerngewerkschaft, der im Oktober 2014 zum dritten Mal zum Präsidenten gewählt wurde, hat es auch geschafft, mit Unterstützung der Mehrheit des Volkes länger im Amt zu bleiben als seine Vorgänger. Das ist vor allem einer Politik zu verdanken, die sich nicht nur durch eine konsequente Unabhängigkeit von den Vereinigten Staaten Nordamerikas auszeichnet, sondern die auch dazu führte, daß die Bolivianer wie nie zuvor in der Geschichte des Landes einen großen, ständig wachsenden Anteil der Früchte ihrer Hände Arbeit selbst genießen dürfen. Weiterlesen

Ich will hierzu nur die Aussage eines Ex-Mossad-Chefs zitieren, die er im amerikanischen Fernsehen nur wenige Stunden nach dem Einschlag der Flugzeuge in die Türme des World Trade Centers gemacht hat: „Bin Laden? Das kann der nicht. So etwas können nur wir oder die CIA.“

Russischer Metrojet wurde von Bombe an Bord zerfetzt

Von Peter Haisenko 

Quelle: AnderweltOnline vom 5. NOVEMBER 2015

CIA-geiermossad

 

 

 

 

 

 

Das Bild des Trümmerfelds lässt keinen anderen Schluss zu: Der russische Metrojet A 321 ist in der Luft auseinander gebrochen und hat 224 Menschen in den Tod gerissen. Ein Airbus zerbricht nicht einfach so, im Gegensatz zu Boeing-Flugzeugen, von denen derartige Vorfälle bekannt geworden sind. Es kann folglich nur eine Bombe an Bord gewesen sein, die die Katastrophe verursacht hat. Und es muss eine sehr kräftige Bombe gewesen sein, sorgfältig platziert. Es bleibt nur eine Frage offen: Wer hat die Bombe an Bord gebracht? Weiterlesen

In Smolensk landen musste er offensichtlich sowieso, wie die Aufzeichnungen des Cockpit-Voicerecorders belegen. Der angetrunkene Luftwaffenchef Blasik und der Protokollchef haben entsprechende Anweisungen bei ihrem illegalen Aufenthalt im Cockpit gegeben.

Der kalte Lech – oder

Warum der polnische Präsident Lech Kaczyński 2010 bei Smolensk vom Himmel fiel

Smolensk – Katyn:

Ein Absturz wie aus dem Lehrbuch

JANUAR 14, 2011

Von Peter Haisenko

Quelle: Anderwelt-online

zymny Lech = kalter Lec h (Bier)

zymny Lech = kalter Lec h (Bier)

Ein zielfixierter Mensch neigt dazu, mit jedem weiteren vergeblichen Versuch, sein Ziel zu erreichen, immer skrupelloser zu werden. Diese Regel gilt universell und leider auch für die Luftfahrt. Der fatale Absturz der polnischen Regierungsmaschine TU 154 in Smolensk am 10. April 2010 reiht sich ein in eine große Anzahl ähnlicher Fälle, die in den Lehrbüchern der Luftfahrt als Negativbeispiele zu finden sind. Allerdings kommen in diesem speziellen Fall noch einige erschwerende Faktoren hinzu. Weiterlesen

»Wir sind mit der SU aufgestiegen und gehen mit ihr wieder zu Grunde. «

DER UNSTERBLICHE FRÜHSOZIALISMUS (JULI 2002)

Von Kurt Gossweiler

Quelle: Kurt Gossweiler – Politisches Archiv

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Es war im Jahr des Unheils – von den Verblendern und den von ihnen Verblendeten »Wiedervereinigung« genannt – , als ich – wenige Tage vor dem 3.Oktober, jenem Tage, an dem das, was die »friedliche (Konter)Revolution« noch von der DDR übrig gelassen hatte, von der Bundesrepublik okkupiert wurde -, in der Zeitung der DKP »Unsere Zeit« [1] auf einen Artikel stieß, der mich bereits durch seine Überschrift gefangen nahm: »Die  DDR ist unsterblich«. Weiterlesen

Es geht bei dem Streik um eine Antwort der Seeleute im ganzen Land auf die neue Runde des volksfeindlichen Angriffs der Regierung, der EU und der Reeder.

Streik der Seeleute

Quelle: KKE

seeleutestreik„Die Verschärfung der Probleme erfordert zwingend die Organisierung und Beteiligung der Seeleute am Streik”, erklären die klassenkampforientierten Gewerkschaften der Branche in ihrer Stellungnahme zum Beschluss für die Weiterführung des Streiks. Dieser Streik begann am Montag und sollte am Mittwoch enden, worauf eine Verlängerung um weitere 48 Stunden ausgerufen wurde, die bis zum Freitag, den 6. November, um 6 Uhr gehen wird. Weiterlesen