In orwell’scher Manier verdreht die Kanzlerin in ihrer Rede konsequent die Realität. Spanien – dort leiden fast 50 Prozent der Jugendlichen unter Arbeitslosigkeit – „wachse überdurchschnittlich“. „Man kann nur sagen, dass sich der Reformweg gelohnt hat“, so Merkel.

Regierungserklärung zu Krieg und Flüchtlingen:

Die seltsame Realität der Angela M.

Quelle: Rt deutsch

Angela Merkel Pop Art Quelle: vergissmeinblognicht.wordpress.com

Angela Merkel Pop Art Quelle: vergissmeinblognicht.wordpress.com

In ihrer Regierungserklärung zur Haushaltsdebatte im Bundestag zog Kanzlerin Angela Merkel eine Bilanz ihrer Arbeit und äußerte sich zu der anwachsenden Flüchtlingskrise, die in Deutschland seit Wochen den öffentlichen Diskurs bestimmt. Zwar benannte Merkel Krieg als Fluchtursache, klammerte jedoch vollends aus, dass die von ihr unterstützte Politik ebendiese Kriege erst entfesselt hat. Ein Sezieren der Worte Merkels fördert eine erstaunliche Realitätsverweigerung der Kanzlerin zu Tage. Auch den Regierungssprechern scheint der Zusammenhang zwischen Angriffskriegen und Massenflucht nicht bewusst zu sein. Weiterlesen

„…der Sozialismus erforderte die aktive, schöpferische, gesellschaftliche Teilnahme der Werktätigen an der Produktion und der Organisation der Gesellschaft.“ (…) „Diese Diktatur der Arbeiterklasse ist somit die demokratischste Form der Machtausübung, die es jemals in der Geschichte der Menschheit gab.“

stalin_lernen_bearbeitet-1Einladung

zur Vortrags- und Diskussionsveranstaltung

Die Sowjetdemokratie und Stalin
Theorie und Praxis in der Sowjetunion 1917 – 1953

Vortrags- und Diskussionsveranstaltung

Referent: Michael Kubi

Samstag, 19. September 2015, 16 Uhr

Freidenker-Zentrum, Bayenstraße 11, 50678 Köln

(erreichbar mit der KVB-Linie 15 u. 16 Haltestelle “Ubierring”
bzw. KVB-Bus-Linie 133 Haltestelle “Rheinauhafen”)

War es der „Stalinismus“, der den Sozialismus in der UdSSR deformierte und folglich später zu ihrem Untergang führte? Oder befand sich die Sowjetunion in der Stalin-Ära auf einem erfolgreichen den Kommunismus anstrebenden Entwicklungsweg, von dem Stalins Nachfolgern abwichen und so letztlich die Wiederherstellung kapitalistischer Verhältnisse vorbereiteten? In dieser für sozialistische Politik heute wichtigen Frage herrscht alles andere als Einigkeit. Gefragt sind mithin nicht ideologische Glaubensbekenntnisse sondern das Anerkennen geschichtlicher Tatsachen. Weiterlesen

Mir geht bis heute das Bild des kleinen Ali Dawabsheh nicht aus dem Kopf! Die jüdischen Extremisten-Siedler, also die Täter, laufen bis heute frei herum im „Jüdischen Terrorstaat“ und können so gut wie sicher sein, dass es auch so bleiben wird!

„Mama Merkel“ vergessen Sie die palästinensischen Flüchtlinge nicht!

Veröffentlicht am 9. September 2015 von Evelyn Hecht-Galinski

Quelle: Sicht vom Hochblauen

mama_merkel_bearbeitet-1Was ist aus Europa geworden? Warum werden heute Muslime so ausgegrenzt und gehasst, wie es früher einmal Juden erging?

Diese Frage treibt mich seit langem um und macht mich mehr als besorgt. Warum sind es heute gerade jüdische Organisationen und Lobbys, die immer wieder auf den „Migrations-Antisemitismus“ verweisen, um davor zu warnen wie gefährlich muslimische Einwanderer in Deutschland und deren „islamistische“ Tendenzen sind?

Gerade der Zentralrat der Juden in Deutschland ist ein trauriges Beispiel dafür, wie man diese falschen Vorwürfe schürt. Auch im „Jüdischen Staat“ arbeitet man mit diesen Propaganda Methoden! (1) (2) (3) Weiterlesen

„Wir alle sind nur noch einen Sigmund-Gottlieb-„Brennpunkt“ von der finalen Gebührenverweigerung entfernt.“

ZDF-Nachrichtenchef Elmar Theveßen erklärt sein TV-Publikum für blöd:

„Die Menschen fliehen vor komplexen Themen“

von RT Deutsch-Redakteur Florian Hauschild

Nichts sehen, nichts sagen, nichts hören: Die drei Mainzelmännchen

Nichts sehen, nichts sagen, nichts hören: Die drei Mainzelmännchen

Laut einer kürzlich veröffentlichten Umfrage der Wochenzeitung „Die Zeit“ haben 60 Prozent der Deutschen kein Vertrauen mehr in die Medien. Dieses Ergebnis führte zu einer neuen Debatte der Nachrichtenmacher, in der sich viele Vertreter des journalistischen Mainstreams fragen, was sie denn bloß falsch machen. Ein aktuelles Interview mit Elmar Theveßen, dem Nachrichten-Chef des ZDF, zeigt auf bizarre Art und Weise auf, warum auch dieser Versuch der medialen Selbstkritik wieder in die Sackgasse führt. Weiterlesen

Wir gedenken des 11. September

Wir gedenken des
11. September

(Sonderseiten)

11. September 1973: 
Angezettelt durch die USA putscht in Chile das Militär gegen den sozialistischen Präsidenten Salvador Allende.

11. September 1973: 
Salvador Allende fällt, mit der Waffe in der Hand, im Kampf gegen die Putschisten 

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CIA, Pentagon, State Department und der Putsch in Chile mehr

11. September – Tag des Terrors
Salvador Allende – am 11. September 1973 ermordet 
mehr

Kurzbiografie Salvador Allendes mehr

Vor 25 Jahren: Putsch in Chile: Der Verräter im Fauteuil
Von Heinz Moll mehr

10 Jahre 9/11
Der US-Imperialismus ist ein Papiertiger
von Tolja Tokarev
Quelle:  Kommunistische Initiative Österreichs 11.09.2011
auf Kommunisten-online am 13. September 2011mehr

Salvador Allendes letzte Reden
„Sie sollen wissen, dass eher früher als später wahre Menschen auf breiten Strassen marschieren werden, um eine bessere Gesellschaft aufzubauen.“mehr

Der 11. September
Ein kleines Elend für die USA – eine Katastrophe für Chile und die Welt
Vor 30Jahren wurde Salvador Allende ermordet – unter Führung und Anleitung der CIA
Von Helmut Lucas (verstorben)
„Auch in diesem Jahr werden wir uns wieder auf Krokodilstränen einzustellen haben. Es ist nicht (mehr) leicht, diesen Gedenktag ohne Zynismus zu begehen. Jetzt schon werden in der unsäglich freien kapitalistischen Welt Vorbereitungen für eine weitere emotionale Desinformationskampagne getroffen.“
 mehr

Der Mord an General Renè Schneider
50 000 Dollar für den Mord 
„Keine Chance für einen Putsch, solange jedenfalls, wie General Schneider Chef des Heeresstabes ist.“ Der General müsse „ausgeschaltet werden, wenn nötig durch Beseitigung“ (USA-Botschafter Ed Korry, am 12. September 1970 an seine vorgesetzte Dienststelle) mehr

So geht also eine friedliche Revolution!
Ein Kommentar, Von Helmut Lucas (verstorben) mehr

Sein verhängnisvoller Irrtum
Der Putsch gegen Allende war von langer Hand vorbereitet
Von Günter Ackermann mehr

„Das Licht einer roten Morgendämmerung verkündet das Leben, welches kommen wird.“
11. SEPTEMBER 1973 – Santiago de Chile:„Die Demokratie muss gelegentlich in Blut gebadet werden“ (Putsch-General Pinochet)

AM 11. SEPTEMBER 1973 FIEL GENOSSE SALVADOR ALLENDE, SOZIALISTISCHER PRÄSIDENT DER REPUBLIK CHILE, IM KAMPF GEGEN PUTSCHENDE MILITÄRS MIT DER WAFFE IN DER HAND
von Ulrich Schliz, Nicaragua
übersetzt und ergänzt von Jens-Torsten Bohlke
Managua, 10. September 2013 mehr