„Die Spur führt ins Pentagon“, das war die Überzeugung des Berliner Biologenpaares Jacob und Lilli Segal

Ebola, AIDS… natürliche Krankheiten oder von Menschen erzeugt? (Teil 1-3)

Montag, 11. Mai 2015

Quelle: Arbeit-Zukunft

AIDS-Virus

AIDS-Virus

Mediziner und Politiker der „Ersten Welt“ haben angesichts der derzeitigen Ebola-Epidemie Fehler eingeräumt, die die Auswirkungen der Seuche zumindest verschlimmert haben – doch darum soll es hier nicht gehen.

Die Überlebenschancen eines Ebola-infizierten Menschen liegen nach unterschiedlichen Quellen bei 30-50 Prozent. Das heißt, jeder Dritte oder sogar jeder Zweite überlebt die Krankheit, weil sein Immunsystem Antikörper gegen den Erreger bilden kann. Die unterschiedlichen Zahlenangaben – 30 bzw. 50 Prozent – gehen vielleicht auf unterschiedlich genaue Untersuchungen zurück; es kann aber auch sein, dass sie aus unterschiedlichen Gebieten stammen. Das würde dann bedeuten, dass Ebola in dem Gebiet mit 50 % Überlebenschancen früher aufgetreten ist als in dem Gebiet mit 30 % und daher die für die Erzeugung von Antikörpern verantwortlichen Erbanlagen in der Bevölkerung schon weiter verbreitet sind. Weiterlesen

Um die Wirkung als Bio-Waffe zu testen, musste man Versuche machen, am besten an Menschen. In den USA ist es keine Seltenheit, zu solchen Versuchen Menschen zu benutzen, die nichts zu verlieren haben: Häftlinge mit langjährigen Strafen, zum Tode verurteilte oder, besser noch, Ahnungslose.

AIDS

Eine heiße Spur führt in US-amerikanische Biowaffenküchen

Von Gerd Höhne

hiv (1)Ich bin weder Biologe, noch Humanmediziner, habe nur meinen gesunden und kritischen Menschenverstand. Damit bin ich immer recht gut gefahren und dieser Verstand hat mich schon oft vor Fehleinschätzungen und politischen Propagandalügen bewahrt. Eine der Grundlagen ist, wenn mein Wissen nicht ausreicht zur Einschätzung,  dass ich mich frage, wer vertritt diese oder jene Position und warum? Weiterlesen

„Trilogie des Scheiterns. Drei Erzählungen, Kurzgeschichten, was auch immer“

Delikates von Egbert Scheunemann auf dem Teller

Buchtipp von Harry Popow

trilogie1Nein, das glaube ich jetzt nicht. Da wähne ich mich plötzlich im Portugiesen, einem Restaurant, in das ich öfter einkehre. Wegen des guten Geschmacks, essensmäßig, getränkemäßig und auch sonst. An meinem Tisch zwei unbekannte Herren. Vor Hunger kriege ich die Augen nicht so recht auf und glaube in meiner träumerischen Art, Tucholsky und Kästner vor mir zu sehen. Wie denn das? Waren das nicht…? Ja, natürlich, jene, die vor Krieg gewarnt hatten. In ihrer spöttischen Art. Geliebt und verehrt von hauptsächlich Intellektuellen. Aber was haben deren Wortmahnungen gebracht? Gescheitert waren sie, zerbrochen an mancher Dummheit, keiner wollte glauben, wovor sie warnten. Ich schüttele den Kopf. „Gescheitert“, flüstere ich vor mich hin. Weiterlesen

„Egal wie hoch eure Mauern sein werden – es ist eure Politik, die uns zwingen wird, sie niederzureißen.“

Fluchtursachen bekämpfen, nicht die Flüchtlinge!

Ein Kommentar von Moe Karner, Vorsitzender der Partei der Arbeit Wien.

Quelle: Partei der Arbeit Österreichs

Zur besseren Lesbarkeit wurde die Schreibweise mit dem großen I korigiert (ÄffInnenliebe, SäuferInnenwahn – noch nie fühlte sich eine Frau übergangen, wenn der Kapitän eines sinkenden Schiffes rief: „Alle Mann in die Rettungsboote.“)

kobane_decSeit geraumer Zeit möchte ich einen Kommentar zur Flüchtlingssituation in Österreich und anderswo verfassen, nur weiß man schlicht und ergreifend nicht, wo man anfangen soll.

Bei den rasiermesserscharfen Zäunen an den EU-Außengrenzen, die jene aufhalten sollen, die unter Einsatz ihres Lebens die Einsätze von Frontex überlebt haben. Weiterlesen

Lilian Rosengarten erzählte, dass sie als amerikanische Jüdin zunächst den Zionismus unterstützt, dann aber nach einem Besuch in Israel und nach vielen Gesprächen mit ihren Verwandten ihre Meinung geändert und fortan die Friedensbewegung unterstützt und sich für Gerechtigkeit den Palästinensern gegenüber eingesetzt habe.

Überlebende des Massenmordes der Nazis an Juden – der Shoa – von Zionisten verleumdet

Lilian Rosengarten im Bremer Überseemuseum

rosengarten114. September 2015

Quelle: Nahost-Forum-Bremen

Lilian Rosengarten ist eine deutsche Jüdin, die 1935 aus Frankfurt mit ihren Eltern in die USA flüchten konnte. Jetzt ist sie 80 Jahre alt und absolviert zur Zeit eine Vortragsreise durch Deutschland (Darmstadt, Königswinter, Düren, Gießen, Frankfurt, Heidelberg, Hagen, Hannover, Berlin.) Am 13. September war sie auf Einladung einiger Bremer Gruppen (Bremer Informationszentrum für Menschenrechte und Entwicklung [biz], Deutsch-Palästinensische Gesellschaft [DPG], AK-Nahost, Bremer Friedensforum, Nahost-Forum Bremen und Israelisches Komitee gegen Hauszerstörungen [ICAHD]) in das Bremer Überseemuseum gekommen, um ihre gerade erschienene Autobiographie (“Ein bewegtes Leben: Von den Schatten Nazi-Deutschlands zum jüdischen Boot nach Gaza”, Zambon-Verlag 2015) vorzustellen. Weiterlesen