Ohne Ramstein kein Bombenkrieg, das heißt, ohne die willfährige Duldung der Bundesregierung, Ramstein für den Krieg zu missbrauchen, keine Drohnen-Toten.

Drohnenkrieg:

Ramstein ermöglicht erst den »Mord«

Quelle: Pravda-TV vom 4. Juli 2015

drohnen-rammstein-mord (1)Höchste deutsche Gerichte müssen sich mit dem von den USA geführten Drohnenkrieg beschäftigen.

Wenn auch die Öffentlichkeit über den Drohnenkrieg, den die USA gegen verschiedene Länder der Welt führen und an dem Deutschland hilfreich mit beteiligt ist, hinwegsieht, so müssen sich doch höchste deutsche Gerichte damit beschäftigen. Weiterlesen

Alle Auslandseinsätze der Bundeswehr beenden. Rüstungsexporte generell verbieten. Atomwaffen von deutschem Boden verbannen, die „nukleare Teilhabe“ beenden. Drohnen als Mittel „außergerichtlicher Hinrichtungen“ ächten. Die Politik der Erpressung durch Wirtschaftssanktionen, wie derzeit auch gegen Syrien und Iran, beenden. Nicht länger das völkerrechtswidrige Vorgehen Israels gegen die palästinensische Nation im Namen „deutscher Staatsraison“ bemänteln, sondern für gerechten Frieden eintreten.

Aufruf

Sagt NEIN, ächtet Aggressionen, bannt die Weltkriegsgefahr!

nato-STOPDer nachstehende Aufruf zu Fragen von Krieg und Frieden wurde im Juli 2015 vom Deutschen Freidenker-Verband und vom Bundesverband Arbeiterfotografie initiiert und gemeinsam mit anderen Aktiven aus der Friedensbewegung formuliert. Er  wurde am 25. August 2015 den Mitgliedern des Deutschen Bundestages mit einem Offenen Briefübersandt. In der persönlich adressierten E-Mail wird eine Antwort der einzelnen Abgeordenten auf folgende Fragen erbeten:

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Gehrcke nennt das zu Recht „Rufmord“ und illustriert ihn einleitend mit fünf Fallbeispielen, in deren Zentrum Einzelpersonen wie Jacob Augstein, Günther Grass oder Zusammenschlüsse wie Attac oder der heiß umstrittene „Friedenswinter“ standen.

Streitreitbare Handreichung

Rension: Wolfgang Gehrcke, Rufmord – Die Antisemitismus-Kampagne gegen links

PapyRossa Verlag 2015, 180 Seiten, 12,90 Euro ISBN 978-3-98438-586-6

Von Lothar Geisler

Quelle: DKP-News vom 27. August 2015

gehrkeDas von Wolfgang Gehrcke mitverfasste Buch „Die deutsche Linke, der Zionismus und der Nahost-Konflikt“ (PapyRossa, 2009) hat wertvolle (Auf)Klärungsarbeit geleistet und wie gewollt eine „notwendige Debatte“ ausgelöst. Nun legt der Autor – notgedrungen – nach, um aufzuzeigen, „wie Antisemitismus zum politischen Kampfbegriff gegen Antifaschisten und Linke umgeformt wird.“ (10) Der Grund: Antisemitismus-Vorwürfe gegen die politische Linke und die Partei DIE LINKE, die „in der letzten Dekade … zunächst sporadisch und vereinzelt, dann in immer rascherer Folge und immer weitere Kreise ziehend“ (10) geäußert wurden bis hin zur Schaffung einer „mittlerweile denunziatorischen Atmosphäre“ gegen „Bewegungen und Persönlichkeiten, die sich kritisch zur israelischen Regierungspolitik, zum aggressiven Zionismus oder zum Anti-Antisemitismus äußern“. (37) Weiterlesen

Als ich mir, vor meiner Geburt, meinen Namen gab, tobte der 2. Weltkrieg und ich wünschte mir nichts sehnlicheres, wie an diesem Kampf mit zu mischen. Ist doch klar – oder?

petra_pauJeder mit Namen Kaiser oder König ist ein Monarchist

Anmerkung Roter Webmaster

Von Günter Ackermann

Man wundert sich, dass solch ein Unsinn, wie der der „Antideutschen/Antinationalen“ oder wie sie sich sonst noch nennen, bei mit Vernunft begabten Menschen überhaupt Gehör findet. Und doch ist es so. Einfältige Gemüter fallen auf deren Geschrei herein. Ein Beispiel: Die Verleumdungen gegen die Duisburger Hipp-Hopp-Gruppe „Die Bandbreite“. Denen unterstellen sie, „Die Bandbreite“ sei rechts. Aber, hört oder liest man ihre Texte, so ist nichts davon zu finden, eher das Gegenteil. Also konstruiert man „Beweise“. Letztens in Halle trat die Gruppe für die Friedensbewegung auf. Diese Friedensbewegung ist nicht so verknöchert, wie Teile der westlichen, sie erreichen ein breiteres Publikum und das gefällt manchem im Westen  nicht. Da sie aus dem Osten stammt – und Pegida auch – ist für die Dösköppe die Sache klar: Der Osten ist rechts, Pegida ist rechte, die Friedensbewegung im Osten ist es auch und jeder, der sich mit denen abgibt, ist eine Ausbund von rechten Gedankengut. Natürlich trifft das auch auf jene zu, die bei deren Veranstaltungen auftreten. Weiterlesen

Die Petition beruft sich auf das Völkerrecht und fordert, dass Netanjahu wegen seiner Beteilung an israelischen Kriegsverbrechen zur Rechenschaft gezogen wird.

Netanjahu2Schon 85.000 Unterzeichner:

Briten fordern Festnahme und Inhaftierung von Benjamin Netanjahu wegen Kriegsverbrechen

Quelle: rt deutsch

In Großbritannien sorgt eine Petition für Aufsehen, die fordert, dass Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu wegen Kriegsverbrechen an den Palästinensern während des Gaza-Krieges im vergangenen Jahr verhaftet werden soll. Anlass ist ein Besuch Netanjaus auf der Insel im kommenden September. Hinter der Forderung stehen bereits über 85.000 Unterzeichner. Weiterlesen