G7 entlarven, Imperialismus bekämpfen!

G7G7 entlarven, Imperialismus bekämpfen!

Erklärung des Parteivorstandes der Partei der Arbeit Österreichs (PdA), Wien, Juni 2015

Quelle: Partei der Arbeit Österreichs

Bei den jährlichen G7-Treffen – heuer am 7./8. Juni in Bayern – kommen die Vertreter der mächtigsten imperialistischen Staaten der Welt zusammen. Sie beraten über politische, wirtschaftliche und militärische Fragen, über die bestmögliche Ausbeutung und Unterdrückung der arbeitenden Menschen und der abhängigen Länder. Sie teilen Einflussgebiete, Rohstoffzugriffe, Transportwege, Investitionssphären und Marktquoten und agieren hierbei immer im Interesse der Großkonzerne und Finanzmonopole, der Rüstungsindustrie und Militärs – kurz: im Interesse der „Eliten“, die die ganze Welt unterordnen und ausplündern wollen. Man nennt dieses System Imperialismus, das höchste, aber auch letzte Stadium des Kapitalismus. Weiterlesen

In der Praxis bedeutete es, dass konterrevolutionäre Ideen aufkamen. So in der chinesischen Provinz Tibet, wo die feudalen Elemente um den Dalai Lama Morgenluft witterten und bewaffnet zu putschen versuchten. Mitte bis Ende März 1959 versuchten feudale Kräfte einen Putsch. Vorweg gegangen war, dass die chinesische Führung den Dalai Lama mit Ehren und Privilegien überhäuft hatte und ihn sogar hohe staatliche Funktionen verliehen hatte.

hasi1Vorbemerkung Roter Webmaster:

Wir haben zwei harsche Kritiken an den Ideen Mai Tsetungs auf K-online veröffentlicht. Dazu kamen kritische Anfragen, deren Inhalt es war, ob wir denn auch die sog, Polemik über die Generallinie der KP-Chinas als revisionistisch ansähen.

Kurze Antwort: Natürlich nicht. Die hier dargestellten Positionen sind korrekt. Aber das ändert nichts daran, dass damals in China auch revisionistische Schriften erschienen und zwar aus der Feder Maos. Weiterlesen

Zweitens verfolgen die USA Imperialisten unter dem Namen der „friedlichen Koexistenz“ der Sowjetunion und den sozialistischen Ländern gegenüber eine Politik der „friedlichen Evolution“ und versuchen auf jede erdenkliche Weise, das kapitalistische System zu restaurieren.

hasi1ZK der KP Chinas

Zwei völlig entgegen gesetzte Arten der Politik der friedlichen Koexistenz

Sechster Kommentar zum Offenen Brief des ZK der KPdSU

Von den Redaktionen der „Renmin Ribao“ und der Zeitschrift „Hongqi“

(12. Dezember 1963)

Seit dem XX. Parteitag der KPdSU ist wohl die friedliche Koexistenz eine Frage, über die Genosse Chruschtschow und andere am häufigsten gesprochen haben.

Die Führer der KPdSU behaupten unablässig, sie wären Lenins Politik der friedlichen Koexistenz treu geblieben und hätten diese schöpferisch weiterentwickelt. Die Reihe von Siegen, die die Völker aller Länder im langjährigen, revolutioimren Kampf errungen haben, buchen sie als Verdienste ihrer eigenen Politik der „friedlichen Koexistenz“. Weiterlesen

Diese Widersprüche werden in allen Ländern unvermeidlich zum Ausbruch von Revolutionen führen und können auch nur durch die Revolutionen der Völker gelöst werden.

ZK der KP Chinas:

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EIN VORSCHLAG ZUR GENERALLINIE DER INTERNATIONALEN KOMMUNISTISCHEN BEWEGUNG

Antwort des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei Chinas auf den Brief des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei der Sowjetunion vom 30. März 1963 (14. Juni 1963)

(Verlag für fremdsprachige Literatur Peking 1963)

An das Zentralkomitee der Kommunistischen Partei der Sowjetunion

Liebe Genossen!

Das ZK der KP Chinas hat das Schreiben des ZK der KPdSU vom 30. März 1963 eingehend studiert.

Alle an der Geschlossenheit des sozialistischen Lagers und an der Einheit der kommunistischen Weltbewegung interessierten Menschen zeigen große Anteilnahme am Treffen der beiden Parteien, der Partei Chinas und der der Sowjetunion, und hoffen, daß unser Treffen zur Beilegung der Differenzen und zur Festigung der Einheit beitragen und somit günstige Voraussetzungen für die Einberufung einer Beratung von Vertretern der kommunistischen und Arbeiterparteien aller Länder schaffen wird. Weiterlesen

Ein unsäglich forcierter Propagandakrieg, bei dem aus buchstäblich allen Rohren gegen Moskau geschossen wird, und ein permanentes Rasseln mit NATO-Panzerketten in der Nähe sämtlicher Grenzen Rußlands.

muskelspieleGefährliche Muskelspiele

Von Uli Brockmeyer

Quelle: Zeitung vum Lëtzebuerger Vollek vom 2. Juni 2015

Sanktionen, also Strafmaßnahmen, gehören zum »normalen« Instrumentarium imperialistischer Außenpolitik. Wer sich irgendwo in der Welt nicht so verhält, wie es die USA, die NATO oder die EU – im »besten« Fall alle drei – für richtig halten, den trifft der Zorn der selbsternannten Führer der »freien Welt«. Die DDR sollte in den 50er Jahren mit einem Stahlembargo in die Knie gezwungen werden, über Kuba verhängte USA-Präsident Kennedy eine totale Wirtschafts-, Handels- und Finanzblockade, die bis heute nicht aufgehoben ist. Der irakische Präsident Saddam Hussein, der sich dem Westen partout nicht unterordnen wollte, wurde mit Sanktionen gegen sein Land bestraft. Durchaus gewollte »Nebenwirkung« war der Tod Zehntausender Zivilpersonen, darunter vor allem Kinder, die nicht medizinisch behandelt werden konnten, weil dem Irak der Einkauf medizinischer Ausrüstung verboten wurde. Weiterlesen