In bezug auf die Ukraine sieht es ähnlich aus: Was immer auch die Selbstverteidigungskräfte im Donbass tun, es ist stets heimtückisch und von Putin höchstpersönlich gesteuert. Befolgen sie die Rückzugsforderungen des Minsker Abkommens noch vor den Kiewer Machthabern und deren sich als wilder Haufen erweisender ukrainischer Armee, dann „gruppieren sie nur ihre Kräfte für eine neue Offensive um“.

putin_interviewWladimir Putin als „Inkarnation des Bösen“

Rückgriff auf die „Stürmer“-Methode des Nazi-Schmierfinken Julius Streicher

Von Jobst-Heinrich Müller, Lüneburg

Quelle: RotFuchs, Heft Juni 2015

In Günther Jauchs ARD-Sendung „Polittalk“ erreichte die frenetische Haßkampagne gegen Wladimir Putin einen ihrer journalistischen Höhepunkte. Man erging sich in völlig abstrusen, aus der Luft gegriffenen Bezichtigungen ohne jede Verwurzelung in Rationalität oder Beweiskraft. Aus Anlaß des „rein zufällig“ auf dem Roten Platz in Moskau verübten Mordes an Boris Nemzow, einem „Kreml-Kritiker“, der vermutlich im Dienste der Ukraine stand, wurden bei Jauch Suggestivfragen gestellt, darunter diese: „Wie gefährlich ist Putin?“ Weiterlesen

die Handpuppe des Westens, der Milliardär und Staatspräsident der Rumpf-Ukraine Petro Poroschenko, lässt pünktlich zum G7-Treffen und unbeirrt vom Minsker Abkommen, die verbotenen schweren Waffen an die Front verlegen. Denn die Ukraine ist pleite. Und für nichts macht der Westen so gern Geld locker wie für einen Krieg, der die Menschen in der Ost-Ukraine umbringt, aber Putin meint.

Ach, muss Liebe schön sein...

Ach, muss Liebe schön sein…

Maskenball in Elmau

Poroschenko braucht Krieg für neue Kredite

Autor: U. Gellermann

Quelle: Rationalgalerie vom 08. Juni 2015

„Geh nicht über die Straße“, sagt die Frau in der ost-ukrainischen Stadt, „die schießen wieder.“ – „Aber ich will nur Milch holen“, sagt der kleine Junge. Ein Dialog des alltäglichen Schreckens in einer ukrainischen Gegend, in der man damals, als alles begann, nichts anderes wollte als seine eigene Sprache sprechen: Russisch. Längst sprechen auch wieder die schweren Waffen. Und die Handpuppe des Westens, der Milliardär und Staatspräsident der Rumpf-Ukraine Petro Poroschenko, lässt pünktlich zum G7-Treffen und unbeirrt vom Minsker Abkommen, die verbotenen schweren Waffen an die Front verlegen. Denn die Ukraine ist pleite. Und für nichts macht der Westen so gern Geld locker wie für einen Krieg, der die Menschen in der Ost-Ukraine umbringt, aber Putin meint. Weiterlesen

Erst klein, dann sind sie Mitglied im richtigen Verein geworden, um dann später ganz groß rauszukommen.

atlantik-bruecke-gauckDie linke Atlantik-Brücke

Stefan Liebich goes to Hollywood

Autor: U. Gellermann

Quelle: Rationalgalerie vom  08. Juni 2015

Ja dürfen die das denn? Diese LINKEN aus Baden-Württemberg, die dem Stefan Liebich, dem Mann mit den blitzenden Vorderzähnen, die Mitgliedschaft in der USA-Freundes-Organisation „Atlantikbrücke“ abgewöhnen wollen? Da hat unser Stefan ganz schnell ein paar namenlose Getreue in Pankow gefunden, die völlig empört über die Baden-Württemberger sind und denen einen bösen Brief schreiben. Schließlich sei der US-Verein „gemeinnützig, privat und überparteilich“, außerdem diene er auch noch der „Völkerverständigung“. Richtig! Immer, wenn die USA sich mit den Völkern Vietnams, den Völkern Afghanistans, des Iraks oder Libyens verständigen wollten, war der Verein nur zu gern bereit, das verständlich zu finden. Da muss der Stefan aus Pankow dabei sein, damit die Völker das auch wirklich richtig verstehen. Weiterlesen

Im Jahre 1952 war in der DDR ein „Weißbuch über den Generalkriegsvertrag“ erschienen. Es enthielt zahlreiche Dokumente und Beweise dafür, wie die Politik des USA-Imperialismus nach 1945 einer Kontinuität folgte, die noch heute unverändert gilt: In verbrecherischer Weise wurden den Weltmacht-Ambitionen der USA nicht nur die Demokratie und die Menschenrechte geopfert, sondern in eiskaltem Kalkül auch das Leben von Millionen Menschen…

us_impDie unwandelbare antideutsche Politik des USA-Imperialismus

Die Bonner und Pariser Verträge sind nur dann richtig einzuschätzen, wenn man sie als einen – freilich entscheidenden – Teil der groß angelegten Kriegsverschwörung erkennt, mit deren Hilfe das amerikanische Finanzkapital seine Weltherrschaft zu errichten versucht. Das unmittelbare Ziel, dem die amerikanischen Monopole dabei zustreben, ist die Anzettelung eines dritten Weitkrieges in Europa, wobei sie ebenso wie die ihnen dienstbaren westdeutschen Politiker die Gefahr eines Bruderkrieges zwischen den Deutschen bewußt heraufbeschwören. Weiterlesen

Das System bleibt nicht bei ökonomischer Gewaltanwendung in Form von Erpressung und Druck stehen. Waffenlieferungen an Diktatoren, die ihr Volk grausam unterdrücken wie beispielsweise in Saudi-Arabien gehören genauso dazu wie der Abbau demokratischer Rechte in den reichen Staaten.

g7_gipfel7.-8.Juni, Deutschland:

G7-Gipfel in Schloss Elmau – die Diktatur des Finanzkapitals

Quelle: Arbeit – Zukunft vom 2. Juni 2015

Seit 1973 gibt es diese Treffen von Regierungsvertretern der großen imperialistischen Staaten, zunächst als G5, dann G6, dann G7 und zeitweise auch unter Einschluss der kapitalistischen Großmacht Russland als G8. Dass dieses Jahr wieder eine G7-Tagung unter Ausschluss Russlands stattfindet, zeigt deutlich, wie stark die Spannungen unter den imperialistischen Großmächten gewachsen sind und wie damit die Kriegsgefahr steigt. Weiterlesen