Soros sammelte – selbst Jude – als Jugendlicher auf Seiten der Nazis die Habseligkeiten verschleppter Juden ein. „Kein Schuldgefühl?“ „Nein.” (Interview für“ 60 minutes“ in 1998)

SorosGeorgeSoros:

Die NGO’s des Spekulanten

Quelle: hinter-der-fichte.blogspot vom Samstag, 27. Juni 2015

Die ARD nennt eine Heuschrecke einen „Star“. Das allein ist schon üble Täuschung. Die Rolle von George Soros als Financier von Umstürzen wird gleich ganz verschwiegen. Weiterlesen

Davon, dass der IS, der sich zu den Anschlägen bekannt hat, nicht nur mit westlicher Billigung entstand, sondern sogar heute noch – wie übrigens auch der syrische Al Qaida-Ableger – von den engsten Verbündeten des Westens in Nah- und Mittelost unterstützt wird, sagten Merkel und Steinmeier hingegen nichts.

obama-saudi-arabia-policyDas Spiel mit dem Terror

BERLIN/WASHINGTON

german-foreign-policy vom 30.06.2015 – Freitag unterstützen enge Verbündete des Westens im Nahen und Mittleren Osten bis heute jihadistische Terrormilizen. Ziel ist es, Iran und seine schiitischen Kooperationspartner sowie die mit ihm verbündete Assad-Regierung zu schwächen. Zu diesem Zweck begünstigen Staaten wie die Türkei und Saudi-Arabien die tödlichsten Feinde des schiitischen Islam – sunnitische Jihadisten. Von türkischer und saudischer Hilfe profitieren nicht zuletzt Al Qaida und der „Islamische Staat“ (IS). Man habe „starke Beweise“, dass Ankara den IS nach wie vor fördere, erklärt etwa ein EU-Diplomat. Ohnehin ist bereits die Gründung des IS von den westlichen Staaten ausdrücklich gebilligt worden – weil er lange als nützliches Instrument im Kampf gegen die Assad-Regierung galt. Die Türkei und Saudi-Arabien fördern zudem gemeinsam ein Bündnis einer Reihe salafistisch-jihadistischer Milizen, in dem der Al Qaida-Ableger „Al Nusra-Front“ eine führende Rolle spielt. Die Bundesregierung ruft nun, während sie weiterhin umstandslos mit der Türkei und mit Saudi-Arabien kooperiert und ihnen sogar Waffen liefert, zu einem verschärften Kampf gegen den jihadistischen Terror auf. Maßnahmen gegen Ankara oder Riad wegen Terrorförderung sind im gemeinsamen Machtkampf gegen Teheran nicht geplant. Weiterlesen

Es ging um Profit, als deutsche, französische, britische US-amerikanische und andere Banken, dazu EZB und IWF das Land in eine ruinöse Wirtschaftspolitik trieben, die griechische Volkswirtschaft Schritt für Schritt zerstörten, dem Land Kredite aufdrängten, die sie nun mit Zins und Zinseszins zurückfordern.

profit1Griechenland

Der gewöhnliche Kapitalismus

Von Uli Brockmeyer, Athen

Quelle: Zeitung vum Lëtzebuerger Vollek

Was gegenwärtig mit und in Griechenland exerziert wird, ist nichts anderes als gewöhnlicher Kapitalismus. Die wichtigsten Akteure in Brüssel, Washington, Berlin, Paris und auch in Athen wissen das, wenn sie auch nach außen etwas völlig Anderes behaupten. Weiterlesen

Einerseits machte man sich zu allermindest keine Gedanken über die „Spielregeln“ von Völkermord, Vernichtungskrieg, Versklavung, wirkliche Heimatvertreibungen ganzer Völker, solange man auf der Siegerseite war und man fühlte sich durchaus im herrenmenschlichen „Recht“. Die Besiegten waren ja Untermenschen – ausdrücklich!

Aus der Traum von Weltherrschaft - Hitlers Generäle unterzeichnen die bedingunslose Kapitulation

Aus der Traum von Weltherrschaft – Hitlers Generäle unterzeichnen die bedingunslose Kapitulation

Leserbrief von

ULRICH AUS NIKARAGUA

Vor einiger Zeit hat der rote Webmaster zwei Artikel von mir veröffentlicht über das Thema der „Vertriebenen“. Der zweite war ein Nachtrag über den legalen Aspekt und ich finde ihn leider nicht mehr. Den Ersten lege ich hier bei. Wenn er von Interesse ist, kann er noch mal veröffentlicht werden. Weiterlesen

Somit erinnert das offen expansionistische USA-Programm außerordentlich an das ruhmlos gescheiterte Abenteurerprogramm der faschistischen Aggressoren, die bekanntlich ebenfalls vor kurzem Anwärter auf die Weltherrschaft waren.

frieden

Auf der Gründungsversammlung des Informationsbüros der Kommunistischen und Arbeiterparteien (Kominform) in Szklarska Poręba (Polen) am 22. September 1947:

Rede des Sekretärs des ZK der Kommunistischen Partei der Sowjetunion (Bolscherwiki), Andrei Alexandrowitsch Schdanow***

I. Die Weltlage nach dem Kriege

Die Beendigung des zweiten Weltkrieges führte zu wesentlichen Veränderungen in der gesamten internationalen Lage. Die militärische Zerschmetterung des Blocks der faschistischen Staaten, der antifaschistische Befreiungscharakter des Krieges sowie die entscheidende Rolle der Sowjetunion bei dem Sieg über die faschistischen Aggressoren haben das Kräfteverhältnis zwischen den zwei Systemen – dem sozialistischen und dem kapitalistischen – einschneidend zugunsten des Sozialismus verändert. Worin besteht das Wesen dieser Veränderungen? Das Hauptergebnis des zweiten Weltkrieges stellte die Tatsache der militärischen Niederlage Deutschlands und Japans, der zwei militaristischsten und aggressivsten Länder des Kapitalismus, dar. Die reaktionären imperialistischen Elemente in der ganzen Welt, besonders in England, in den USA und in Frankreich, setzten ihre besonderen Hoffnungen auf Deutschland und Japan, in erster Linie aber auf Hitlerdeutschland als die Kraft, die erstens am ehesten imstande wäre, einen Schlag gegen die Sowjetunion zu führen, um sie, wenn auch nicht zu vernichten, so doch jedenfalls zu schwächen und ihren Einfluß zu untergraben, und die zweitens fähig wäre, die revolutionäre Arbeiterbewegung und die demokratische Bewegung in Deutschland selbst und in allen Ländern, die Objekt der Hitleraggression wurden, zu zerschlagen und damit die Gesamtlage des Kapitalismus zu festigen. Darin bestand eine der Hauptursachen der sogenannten Münchner Politik der »Befriedung« und der Begünstigung der faschistischen Aggression vor dem Kriege, einer Politik, die von den herrschenden imperialistischen Kreisen Englands, Frankreichs und der USA konsequent durch geführt wurde. Weiterlesen