Es ist kein Zufall, dass diese gefährlichen Entwicklungen für das ukrainische Volk sowie für die Völker der weiteren Region begleitet werden durch die Eskalation einer provokanten antikommunistischen Offensive

ukraine-armyÜber die Entwicklungen in der Ukraine

Resolution
„Über die gefährlichen Entwicklungen in der Ukraine und den Aufstieg des Antikommunismus“
der INITIATIVE kommunistischer und Arbeiterparteien Europas, 8./9. Mai 2015

Quelle. http://parteiderarbeit.at/?p=2458

Mehr als ein Jahr ist vergangen seit der imperialistischen Intervention, die durch die EU, die USA und die NATO in der Ukraine durchgeführt wurde im Wettstreit mit Russland über die Frage, welche Monopole die Energieressourcen in der weiteren Region kontrollieren werden. Sie führten die Menschen der Ukraine auf die Schlachtbank, und gegenwärtig besteht die Möglichkeit einer neuen allgemeinen militärischen Eskalation in der Donbass-Region. Die andauernden Verletzungen des fragilen Waffenstillstandsabkommens von Minsk durch die reaktionäre ukrainische Regierung sowie die Intensivierung der inakzeptablen Sanktionen gegen Russland sind dafür Indizien. Weiterlesen

Mahlow lügt sich die Geschichte zurecht ohne richtig durchzublicken, wer hier wen verführt hat.

sterntalerMahlows Märchen

Von Redaktionsmitglied Florian Geißler, Jena

siehe: »Es war ein Schwindel sondergleichen«, Gespräch mit Bruno Mahlow mehr

siehe auch

Lieber Günter,
ich habe eben mal den Beitrag aus der jW von Bruno Mahlow gelesen. Mir ist Mahlow schon früher irgendwo mal aufgefallen durch seine stalinfeindliche Haltung. Nun setzt sich das indirekt fort, indem er den Beginn der Schwierigkeiten der SU auf die Lage unter Breshnew verlagert, Chruschtschow dagegen völlig ausblendet. Als ob Russakow und der XXVIII. Parteitag irgendeine Rolle gespielt hätten! Als ob man Genscher für einen “anständigen Kerl” hätte halten können… Weiterlesen

Margret Thatcher über Gorbatschow: „Ich mag Herrn Gorbatschow. Wir können zusammen Geschäfte machen.“

Honecker_1War die DDR-Führung wirklich so naiv?

Roter Webmaster zu: Mahlows Märchen (von Redaktionsmitglied Florian Geißler) siehe

siehe: »Es war ein Schwindel sondergleichen«, Gespräch mit Bruno Mahlow siehe

Du hast vollkommen Recht. Mahlow spricht viel, sagt aber wenig. Und was er sagt ist: Wir sind blauäugig gewesen und haben den sowjetischen Genossen bedingungslos vertraut, dass sie uns nicht in die Pfanne hauen – was sie dann ja auch taten. Wobei sie es sogar indirekt angekündigt haben. Bei der SED-Führung schrillten nicht einmal die Alarmsirenen, nur ein leichtestes warnendes Piepsen passierte – das aber wurde nicht ernst genommen. Weiterlesen

Aristoteles (384 bis 322 v.u.Z.): „Ein Staat kann von außen nicht zerstört werden, wenn die innere Lage es nicht gestattet.“ Das gilt auch für das Ende der Sowjetunion.

DDR_Tafel»Es war ein Schwindel sondergleichen«

Gespräch mit Bruno Mahlow

Über die Zerstörung der Sowjetunion, deren Ursachen und die Frage, warum sich Moskau von der NATO täuschen ließ

Interview: Arnold Schölzel

Quelle: jungeWelt vom 16. Mai 2015

Seit 1985 war Michail Gorbatschow Generalsekretär der KPdSU, später Präsident der Sowjetunion. Parteichef war er seit dem Verbot der KPdSU in Russland im August 1991 nicht mehr, das andere Amt verlor er formell mit der Auflösung der UdSSR Ende 1991. Wie lassen sich die wichtigsten Veränderungen in der sowjetischen Außenpolitik gegenüber den USA in diesen Jahren charakterisieren? Weiterlesen

Deutschlandfunk- Hetzkommentar: „Die Russen haben es in 70 Jahren nicht geschafft, eine Autobahn von Moskau nach St. Petersburg zu bauen. Vielleicht also lernen die Nachtwölfe noch was auf ihrem Weg von Moskau nach Berlin und zurück. Vielleicht nehmen sie ein bisschen Zivilisation mit.“

Gen Osten geht der Ritt

Das Vorbild des Hetzers im Deutschlandfunk
gen Osten geht der Ritt

Antirussische Volksverhetzung im öffentlich-rechtlichen Rundfunk

Programmbeschwerde gegen Deutschlandfunk wegen „Verstoß der staatsvertraglichen Pflicht, die Würde des Menschen zu achten und zu schätzen“

Der ehemalige ARD-Nachrichtenredakteur Volker Bräutigam hat förmlich Programmbeschwerde gegen die Ausstrahlung eines Kommentars des Deutschlandfunks (DLF) zu den russischen Nachtwölfen eingelegt. In dem Kommentar wird den russischen Bikern der „IQ einer obenliegenden Nockenwelle“ bescheinigt sowie völlig ironiefrei darauf verwiesen, dass die Russen von den Deutschen „noch ein bisschen Zivilisation“ mitnehmen könnten. RT Deutsch dokumentiert die Programmbeschwerde sowie den entsprechenden Kommentar des DLF. Weiterlesen